Panasonic HR-200 Le manuel du propriétaire

Taper
Le manuel du propriétaire
HR 200 - 300
HRS 300 - 500
DE
GB
F
Bedienungs- und Montageanleitung
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Operating and Installation Instructions
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Notice d’utilisation et de montage
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Id.Nr.: 241525-0 DE - GB - F
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1. Sicherheitshinweise ----------------------------------- 3
2. Maßtabelle ----------------------------------------------- 4
3. Skizzen --------------------------------------------------- 5
3.1 HR 200 ----------------------------------------------- 5
3.2 HR 300 ----------------------------------------------- 6
3.3 HRS 300, HRS 500 -------------------------------- 7
4. Betriebsvoraussetzungen und
wichtige Hinweise -------------------------------------- 8
5. Brauchwasserseitiger Anschluss ------------------ 8
6. Zirkulationsanschluss --------------------------------- 9
7. Flanscheinbauöffnung ------------------------------- 9
8. Zentralheizungsanschluss -------------------------- 10
9. Wichtiger Montagehinweis ------------------------- 10
10. Korrosionsschutz-------------------------------------- 11
11. Temperaturanzeige, Temperaturregelung
für Ladepumpe ---------------------------------------- 11
12. Erste Inbetriebnahme -------------------------------- 11
13. Außerbetriebsetzung, Entleerung ----------------- 11
14. Kontrolle,Wartung,Pege -------------------------- 12
15. Einbauheizung ----------------------------------------- 13
16. Energiesparen ----------------------------------------- 13
17. Sicherheitstemperaturbegrenzung --------------- 13
17.1 Aufheizzeiten ------------------------------------- 13
18. Skizzen und Technische Daten -------------------- 14
18.1 Aufbauskizze REU1STB ------------------------ 14
18.2 Schaltbild------------------------------------------ 14
18.3 Technische Daten ------------------------------- 14
19. Schaltschemen --------------------------------------- 15
20. Elektrischer Anschluss ------------------------------ 16
21. Funktionsstörungen ---------------------------------- 16
Liste der Ersatzteile----------------------------------- 17
Gewährleistung, Garantie und
Produkthaftung ---------------------------------------- 20
SEHR GEEHRTER KUNDE,
Sie haben sich für die Warmwasserbereitung mit einem Speicher aus unserem Hause entschieden.
Wir danken für Ihr Vertrauen.
Sie erhalten ein formschönes Gerät, das nach dem letzten Stand der Technik gebaut wurde und den geltenden Vorschriften
entspricht. Die durch kontinuierliche Forschung hochentwickelte Emaillierung sowie eine ständige Qualitätskontrolle während
der Produktion, geben unseren Warmwasserspeichern technische Eigenschaften, die Sie immer schätzen werden.
Durch die umweltfreundliche FCKW-freie Isolationsschäumung wird ein außerordentlich niedriger Bereitschaftsenergiever-
brauch gewährleistet.
Sie nden in dieser kleinen Broschüre alle wichtigen Hinweise für die richtige Montage und Bedienung. Lassen Sie sich aber
trotzdem von Ihrem Konzessionär die Funktion des Gerätes erklären und die Bedienung vorführen. Selbstverständlich steht
Ihnen auch unser Haus mit Kundendienst und Verkaufsabteilung gerne beratend zur Verfügung.
Bitte lesen Sie alle in dieser Anweisung aufgeführten Informationen aufmerksam durch. Bewahren Sie diese Anweisung sorg-
fältig auf und geben Sie diese gegebenenfalls an Nachbesitzer weiter.
Viel Freude mit Ihrem Speicher.
INHALTSVERZEICHNIS
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1. SICHERHEITSHINWEISE
Lesen Sie alle in dieser Anleitung aufgeführten Informationen vor Inbetriebnahme aufmerksam durch!
Installation und erste Inbetriebnahme sowie sämtliche weitere Eingriffe oder Reparaturen dürfen
nurvoneinerkonzessioniertenInstallationsrmagemäßdieserAnleitungdurchgeführtwerden.
Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physischen, sen-
sorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei
denn, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen,
wie das Gerät zu benutzen ist. Kinder sollten beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät
spielen.
Der Anlagenbetreiber hat sicherzustellen, dass eine Gefährdung von in der Benützung der Einrichtungen nicht unter-
wiesenen Personen durch Verbrühen mit heißem Wasser nicht erfolgen kann.
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2. MASSTABELLE
Type
Einheit HR 200 HR 300 HRS 300 HRS 500
Engergieversorgung
Phase, Hz Einzeln, 50
V 230
Heizeinsatz
Verbindung Zoll Stahl rostfrei 5/4 (CW602N Messing)
Material Incoloy 825
Leistung
kW 3
Btu/h 10243
kj/h 10800
Druckgefäß
Material Stahl emailliert nach DIN 4753
Inhalt L 193 274 269 448
Rohrregister
Material Stahl emailliert nach DIN 4753
Durchmesser mm Ø 33,7 / 1,8
Heizäche m
2
1,80 2,60 3,50 6,0
Isolierung
Material PU
Stärke mm 50
Energieverlust kWh / 24h 1,8 2,2 2,2 2,7
Außenmantel Material Folienmantel weiß
Maße
Durchmesser mm 610 610 680 760
Höhe mm 1340 1797 1435 1806
Gewicht leer kg 108 140 168 254
Anschlüsse
Kaltwasser Zoll 1
Warmwasser Zoll 1
Vor- und Rücklauf Zoll 2 x 1
Fühlerkanal mm 2 x Ø 8
Anode Zoll 5/4
Leistungsdaten
Druck bar 10
Temperatur °C 95
5
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3. SKIZZEN
3.1 HR 200
Type
Abmessungen in mm
Heizäche m
2
Ø D H Ø d
HR 200 600 1340 500 1,80
30°
25°
G 5/4"
Draufsicht
G 1"
G 3/4"
G 1"G 1"
Fühlerkanal
G 1"
180
G 1/2"
D
d
H
Warmwasser
Stellfuß
3x 120°
Magnesiumanode G 5/4"
Kaltwasser
Rücklauf
Zierkulation
Vorlauf
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3.2 HR 300
Type
Abmessungen in mm
Heizäche m
2
Ø D H Ø d
HR 300 600 1797 500 2,60
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3.3 HRS 300, HRS 500
Type
Abmessungen in mm
Kippmaß
mm
Einbaulänge
Heizäche
m
2
H Ø D A B C E F G I
HRS 300 1435 680 320 840 990 1160 345 1156 1050 1595 450 3,5
HRS 500 1806 750 350 1040 1290 1500 370 1498 1360 1970 530 6,0
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4. BETRIEBSVORAUSSETZUNGEN UND WICHTIGE HINWEISE
Das Gerät ist nur zur Warmwasserbereitung innerhalb geschlossener Räume geeignet und darf nur von zugelassenen
Fachkräften (unter Berücksichtigung der facheinschlägigen Normen, z. B. ÖNORM B2531-1) installiert werden.
Die Speicher sind ausschließlich gemäß den am Leistungsschild genannten Bedingungen einsetzbar.
Neben den gesetzlich anerkannten nationalen Vorschriften und Normen (Österreich: ÖVE, ÖNORM usw.) sind auch die
Anschlussbedingungen der örtlichen Elektrizitäts- und Wasserwerke sowie die Montage- und Bedienungsanleitung einzu-
halten. Die Heizwasseraufbereitung muss nach den geltenden Normen (z. B. ÖNORM H 5195-1) erfolgen.
Der Raum in dem das Gerät betrieben wird, muss frostfrei sein. Die Montage des Gerätes hat an einem Ort zu erfolgen,
mit dem billigerweise zu rechnen ist, d. h. das Gerät muss für den Fall einer notwendigen Wartung, Reparatur und even-
tuellen Austausch problemfrei zugänglich und austauschbar sein. Die Kosten für notwendige Änderungen der baulichen
Gegebenheiten (z. B. zu schmale Türen und Durchgänge) unterliegen nicht der ausgelobten Garantie und Gewährleistung
und werden daher seitens der Austria Email AG abgelehnt. Das heißt, dass alle baulichen Vorkehrungen, welche ein pro-
blemfreies Arbeiten behindern, durch den Endkunden beseitigt werden müssen. Bei Aufstellung, Montage und Betrieb
des Warmwasserbereiters an ungewöhnlichen Orten (z. B. Dachböden, Wohnräume mit wasserempndlichen Böden,
Abstellräumen usw.), ist ein eventueller Wasseraustritt zu berücksichtigen und damit eine Vorrichtung zum Auffangen des
austretenden Wassers mit entsprechendem Ablauf vorzusehen, um damit Sekundärschäden zu vermeiden. Das Gerät darf
nur in bestimmungsgemäßer Anordnung, auf einer waagrechten Fläche, die für das Gewicht des gefüllten Warmwasserbe-
reiters geeignet ist, aufgestellt und betrieben werden. Bei stark kalkhaltigem Wasser empfehlen wir die Vorschaltung eines
handelsüblichen Entkalkungsgerätes, bzw. eine maximale Betriebstemperatur von ca. 65 °C.
5. BRAUCHWASSERSEITIGER ANSCHLUSS (DRUCKFEST)
Alle Warmwasserbereiter, die auf ihrem Leistungsschild die Bezeichnung Nenndruck 10 bar (früher: atü oder kp/cm
2
) (in
der Schweiz Nenndruck 6 bar atü kp/cm
2
) aufweisen, sind druckfeste Speicher und können mit dem entsprechenden
Leitungsdruck (in der Schweiz 6 bar/atü) druckfest angeschlossen werden. Ist der Leitungsdruck höher, muss in der
Kaltwasserzuleitung ein Druckminderventil eingebaut werden, welches bauseits beigestellt werden muss.
Bei Verwendung von ungeeigneten oder nicht funktionsfähigen Speicheranschlussarmaturen sowie Überschreitung des
angegebenen Betriebsdruckes, wird jede Garantie, Gewährleistung als auch Produkthaftung für unsere Warmwasserbe-
reiter abgelehnt. Daher dürfen nur druckfeste Armaturen verwendet werden. In der Kaltwasserleitung sind, gemäß dem
unten aufgeführten Anschlussschema, die bauteilgeprüften Sicherheitseinrichtungen vorzusehen. Es ist unbedingt eine
baumustergeprüfte Sicherheitsgruppe nach DIN 1988 bzw. ÖNORM B2531-1 für geschlossene Warmwasserbereiter im
Wasseranschluss der Kaltwasserleitung (Kaltwasserzulauf) einzubauen.
Der Wasseranschluss darf nur über ein geprüftes Membransicherheitsventil oder eine Membransicherheitsventilkombi-
nation-Anschlussarmatur (kein Kolbenventil) für druckfeste Speicher erfolgen! Eine Sicherheitsventilkombination besteht
aus Absperr-, Prüf-, Rücklauf-, Entleerungs- und Sicherheitsventil mit Dehnwasserablauf und wird zwischen Kaltwasser-
zuleitung und Kaltwasserzulauf des Speichers in gezeichneter Reihenfolge eingebaut:
Speicheranschluss nach DIN 1988 bzw. ÖNORM B2531-1:
Grundsätzlich ist folgendes zu beachten:
Um eine einwandfreie Funktion der Anschlussarmatur zu gewährleisten, darf diese nur in frostgeschützten Räumen
montiert werden. Der Ablauf des Sicherheitsventils muss offen und beobachtbar sein und die Ablaueitung vom Tropfen-
fänger (Dehnwassertrichter) muss in den Abwasserkanal eingeleitet werden, damit weder Frost noch Verstopfung durch
Schmutz und dergleichen eine Störung verursachen können. Es ist sicherzustellen, dass der Tropfbecher bzw. Entwäs-
serungsgegenstand frei von Ablagerungen und Verschmutzungen ist.
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Zwischen Sicherheitsventil und Kaltwasserzulauf des Speichers darf kein Absperrventil oder eine sonstige Drosselung
eingebaut werden.
Das Sicherheitsventil muss auf einen Ansprechdruck eingestellt sein, der unter dem Nenndruck des Speichers liegt. Vor
endgültigem Anschluss des Speichers muss die Kaltwasserzuleitung durchgespült werden.
Nach erfolgtem Wasseranschluss und blasenfreier Füllung des Speichers ist die Anschlussarmatur auf Funktion
zu prüfen.
Bei Anheben oder Drehen (Lüften) des Sicherheitsventilprüfknopfes muss das Wasser einwandfrei und ohne Stauung durch
den Dehnwasserablauftrichter abießen können.
Zur Überprüfung des Rücklaufventils wird das Absperrventil geschlossen, es darf aus dem geöffneten Prüfventil kein Wasser
abießen. Die Prüfung des Sicherheitsventils muss gemäß DIN 1988-8 oder ÖNORM B 2531-1 erfolgen.
Die Bedienung des Speichers erfolgt durch das Warmwasserventil der Gebrauchsarmatur (Mischbatterie). Der Speicher
steht daher dauernd unter Leitungsdruck. Um den Innenkessel bei der Aufheizung vor Überdruck zu schützen, wird das
auftretende Dehnwasser bei jeder Aufheizung durch das Sicherheitsventil abgeleitet. Das Rücklaufventil verhindert bei Lei-
tungsdruckabfall das Rückießen des Warmwassers in das Kaltwasserleitungsnetz und schützt dadurch den Kessel vor
einer Aufheizung ohne Wasser.
Durch das Absperrventil kann der Speicher wasserseitig und somit auch druckmäßig vom Kaltwasserleitungsnetz getrennt
und im Bedarfsfall durch das Entleerungsventil entleert werden.
6. ZIRKULATIONSANSCHLUSS
Ein Zirkulationsanschluss ist wegen erheblicher Energieverluste nach Möglichkeit zu vermeiden. Sollte ein weitverzweig-
tes Brauchwassernetz eine Zirkulationsleitung erfordern, ist diese gut zu isolieren und die Zirkulationspumpe über eine
Zeitschaltuhr und Thermostat zu steuern. Die Schalttemperatur des Thermostaten sollte niedrig gewählt werden (45 °C).
Der Zirkulationsstutzen ist mit einem Außengewinde versehen.
7. FLANSCHEINBAUÖFFNUNG
An die Kesselansche Ø 240 mm (lichte Weite Ø 173 mm, Lochkreis Ø 210 mm, 12 x M12) und Ø 180 (lichte Weite Ø 117
mm, Lochkreis Ø 150 mm, 8 x M12), können je nach Anlagenkonzeption Elektroeinbauheizungen oder Wärmetauscher
eingebracht werden.
Elektroeinbauheizungen sind so einzubauen, dass der Fühler des Temperaturreglers oben angeordnet ist.
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8. ZENTRALHEIZUNGSANSCHLUSS
Vor Inbetriebnahme ist das Rohrregister bzw. der Doppelmantel zu spülen, um etwaige Verunreinigungen (z. B. Zunder)
aus dem Heizkreis zu entfernen. Das Heizwasser muss entsprechend den nationalen Vorschriften und Normen (z. B.
ÖNORM H5195-1) bei Inbetriebnahme aufbereitet werden und den Vorschriften entsprechen.
Speicher mit Rohrregister
Die im Speicher eingebauten Glattrohrwärmetauscher können an eine Warmwasserheizung angeschlossen werden,
wenn Druck und Temperatur mit den am Leistungsschild ausgewiesenen Daten übereinstimmen. Eine Zwangsumwäl-
zung mittels Pumpe ist erforderlich.
Bei Installation eines Warmwasserbereiters mit Rohrregister soll im Vorlauf ein Absperrorgan eingebaut werden, damit bei
abgestellter Zentralheizung und Wärmepumpen oder Elektrobetrieb ein Rückheizen in den Heizungskreislauf verhindert
wird.
Keinesfalls dürfen jedoch Vor- und Rücklauf abgesperrt werden, da sich sonst das im Register bendliche Wasser nicht
dehnen kann und eine Beschädigungsgefahr für den Wärmetauscher besteht.
9. WICHTIGER MONTAGEHINWEIS
Bei der Montage des Gerätes sind die Maßskizzen und eventuell beigepackte Hinweisschilder zu beachten.
ACHTUNG: Für eine belastungstechnische und festigkeitsmäßige Auslegung der Gerätemontageäche bzw. für die Aus-
wahl des Montageortes ist das Gewicht des Warmwasserbereiters einschließlich des Gewichtes der Wasserfüllung (des
Nenninhaltes) zu berücksichtigen.
Abstände zu Feuerungsanlagen sind den Herstellerunterlagen als auch den entsprechenden Verordnungen zu entneh-
men.
Wird ein Warmwasserbereiter mit Umbauten (Verkleidung) versehen, in engen, kleinen Räumen oder in Zwischendecken
und dergleichen eingebaut, ist unbedingt darauf zu achten, dass die Anschlussleiste des Gerätes (Wasseranschlüsse,
elektrischer Anschlussraum bzw. Heizungseinbau) frei zugänglich bleibt und kein Wärmestau entsteht. Für den Ausbau
des Heizansches muss ein freier Raum von 500 mm vorhanden sein.
Bei der Wahl bzw. Reihenfolge des anlagenseitig verwendeten Installationsmaterials ist nach der Regel der Technik auf
eventuell mögliche elektrochemische Vorgänge Bedacht zu nehmen (Mischinstallationen!). Der Potentialausgleich der
Rohrleitungen hat gemäß DIN 50927 zu erfolgen.
Bei dieser Korrosionsart kommt es zur Ausbildung von Korrosionselementen. In Korrosionselementen liegt zwischen dem
Anoden- und Kathodenbereich eine Spannung vor. Die ablaufenden Prozesse sind voneinander abhängig, können jedoch
unterschiedlich weit voneinander entfernt stattnden. Korrosionselemente können aufgrund unterschiedlicher Potentiale,
wie es bei der Kontaktkorrosion der Fall ist, auftreten. Bei ihr stehen verschiedene Metalle über ein ionenleitendes Medium
(Wasser) miteinander in leitendem Kontakt.
Wenn besonders aggressives Wasser, das installationsseitige Sonderlösungen bedingt, vorhanden ist, soll auch die even-
tuelle Notwendigkeit von Sonderausführungen der Speicher geprüft werden (Rückfragen bei unseren Vertretungen bzw.
in unserem Haus).
Die Nichtbeachtung dieser Vorschrift stellt im Schadensfall einen unsachgemäßen Gebrauch und somit den Ausschluss
der Garantiebedingungen dar.
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10. KORROSIONSSCHUTZ
Der emaillierte Kessel ist serienmäßig mit einer Magnesium-Stabanode geschützt. Die Magnesium-Stabanode verbraucht
sich und muss deshalb alle 2 Jahre kontrolliert (siehe DIN 4753) und bei entsprechendem Verbrauch (2/3 des Materials)
erneuert werden. Für eine ordnungsgemäße Funktion der Anoden ist eine Mindestleitfähigkeit des Wassers von 150 μs
erforderlich.
Beim Nachrüsten einer Fremdstromanode ist unbedingt darauf zu achten, dass alle im Speicher eingebauten Magnesi-
um-Stabanoden (z. B. bei Einbauheizung) entfernt werden, um eine Störung und Fehlfunktion der Fremdstromanode zu
vermeiden.
Die Fremdstromanode hat eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer. Ihre Funktion muss regelmäßig über die Kontroll-
leuchte überwacht werden. Diese zeigt zwei Betriebszustände an:
grün: alles in Ordnung
rot blinkend: Funktionsstörung, Kundendienst rufen!
Die Anschlusskabel der Fremdstromanode dürfen auf keinen Fall verlängert oder durchtrennt werden, da es ansonsten
zu einer möglichen Verpolung bzw. Fehlfunktion der Anode kommen kann. Desweiteren ist sicherzustellen, dass eine
dauerhafte Stromversorgung gewährleistet ist.
11. TEMPERATURANZEIGE, TEMPERATURREGELUNG FÜR LADEPUMPE
Bei Einbau von Fremdregelungen muss gewährleistet sein, dass die Kesseltemperatur im praktischen Betrieb 95 °C nicht
überschreiten kann.
12. ERSTE INBETRIEBNAHME
Der Raum in dem das Gerät betrieben wird, muss frostfrei sein.
Die erste Inbetriebnahme und Aufheizung muss vom Fachmann überwacht werden.
Vor der ersten Inbetriebnahme und Anschluss an das Elektronetz der Anlage muss der Speicher mit Wasser gefüllt
werden. Bei der ersten Füllung muss das Auslaufventil an der Armatur geöffnet werden. Der Warmwasserspeicher ist
vollständig gefüllt, wenn Wasser blasenfrei aus dem Auslaufrohr der Armatur läuft. Alle Anschlüsse, auch diejenigen, die
werkseitig verschlossen werden (Flansch, Anodenmuffe,...) sind bei der Inbetriebnahme auf Dichtheit zu überprüfen.
Danach die Rohrleitungen auf eventuelle Undichtheiten prüfen und diese gegebenenfalls beseitigen. Wie in Punkt 2 aus-
geführt, muss die Sicherheitsgruppe sowie die Ventile zwischen Kaltwasserzulauf und Warmwasserspeicher auf Funktion
geprüft werden. Nach Überprüfung der elektrischen Sicherungen (Leitungsschutzschalter) den Thermostatknopf bei den
Elektrostand- und Liegespeichern auf die gewünschte Temperatureinstellung drehen und die korrekte Temperaturab-
schaltung überprüfen.
Nach erfolgter Aufheizung soll die eingestellte Temperatur, die tatsächliche Temperatur des entnommenen Wassers und
eventuell eingebaute Temperaturanzeige annähernd (nach Abzug der Schalthysterese und der Leitungsverluste) überein-
stimmen.
Wird das im Speicher bendliche Wasser erwärmt, so ändert sich dessen Volumen.
Während des Aufheizvorganges muss das im Innenkessel entstehende Dehnwasser aus dem Sicherheitsventil tropfen.
Dieses Tropfen ist funktionsbedingt und darf nicht durch verstärktes Festdrehen der Ventile verhindert werden.
Das selbsttätige Abschalten der Anlage des eventuell montierten Elektro-Heizeinbaues bzw. des Heizkessels ist zu kon-
trollieren.
Achtung: Das Warmwasserablaufrohr sowie Teile der Sicherheitsarmatur können heiß werden.
13. AUSSERBETRIEBSETZUNG, ENTLEERUNG
Wird der Speicher für längere Zeit außer Betrieb gesetzt oder nicht benutzt, so ist dieser bei elektrischer Beheizung allpo-
lig vom elektrischen Versorgungsnetz zu trennen - Zuleitungsschalter oder Sicherungsautomaten ausschalten.
In frostgefährdeten Räumen muss der Warmwasserbereiter vor Beginn der kalten Jahreszeit entleert werden, sofern das
Gerät mehrere Tage außer Betrieb bleibt.
Die Entleerung des Brauchwassers erfolgt nach dem Schließen des Absperrventils in der Kaltwasserzuleitung über das
Entleerungsventil der Sicherheitsventilkombination bei gleichzeitigem Öffnen aller Warmwasserventile der angeschlosse-
nen Gebrauchsarmaturen.
Eine Teilentleerung ist auch über das Sicherheitsventil in den Dehnwassertrichter (Tropfenfänger) möglich. Dazu wird das
Sicherheitsventil in Stellung »Prüfen« gedreht.
Vorsicht: Beim Entleeren kann heißes Wasser austreten!
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Bei Frostgefahr ist weiters zu beachten, dass nicht nur das Wasser im Warmwasserbereiter und in den Warmwasserlei-
tungen einfrieren kann, sondern auch in allen Kaltwasserzuleitungen zu den Gebrauchsarmaturen und zum Gerät selbst.
Es ist daher zweckmäßig, alle wasserführenden Armaturen und Leitungen (auch Heizkreis = Register) zurück bis zum
frostsicheren Teil der Hauswasseranlage (Hauswasseranschluss) zu entleeren.
Wird der Speicher wieder in Betrieb genommen, so ist unbedingt darauf zu achten, dass er mit Wasser gefüllt ist und bei
den Armaturen Wasser blasenfrei austritt.
14. KONTROLLE, WARTUNG, PFLEGE
a) Während des Aufheizens muss das Dehnwasser aus dem Ablauf des Sicherheitsventils sichtbar abtropfen. Bei einer
Aufheizung auf ~ 80 °C beträgt die Dehnwassermenge ca. 3,5 % des Speichernenninhaltes.
Die Funktion des Sicherheitsventils ist regelmäßig zu überprüfen. Beim Anheben oder Drehen des Sicherheitsventil-
prüfknopfes in Stellung »Prüfen« muss das Wasser ungehindert aus dem Sicherheitsventilkörper in den Ablauftrichter
ießen.
Achtung: Der Kaltwasserzulauf und Teile der Speicheranschlussgarnitur können dabei heiß werden. Wird der Speicher
nicht aufgeheizt oder Warmwasser entnommen, darf aus dem Sicherheitsventil kein Wasser abtropfen. Wenn dies der
Fall ist, beträgt entweder der Wasserleitungsdruck mehr als den zugelassenen Wert (in der Schweiz mehr als 6 bar) oder
das Sicherheitsventil ist defekt. Ist der Wasserleitungsdruck höher als erlaubt (6 bar in der Schweiz), muss ein Druckmin-
derventil verwendet werden.
b) Bei stark kalkhaltigem Wasser ist die Entfernung des sich im Speicherinnenkessel bildenden Kesselsteines sowie des
frei abgelagerten Kalkes nach ein bis zwei Betriebsjahren durch einen Fachmann erforderlich. Die Reinigung erfolgt
durch die Flanschöffnung - Heizansch ausbauen, Speicher reinigen, bei der Montage des Flansches ist eine neue
Dichtung zu verwenden. Die Schrauben müssen dabei kreuzweise mit einem Anzugsmoment von 20 Nm bis 25 Nm
angezogen werden. Der spezialemaillierte Innenbehälter des Warmwasserbereiters darf nicht mit Kesselsteinlösemittel
in Berührung kommen. Nicht mit der Entkalkungspumpe arbeiten! Abschließend ist das Gerät gründlich durchzuspülen
und der Aufheizvorgang wie bei der ersten Inbetriebnahme zu beobachten.
c) Zur berechtigten Inanspruchnahme der seitens der AE-AG gewährten Garantie bedarf die eingebaute Schutzanode
einer dokumentierten Überprüfung durch den Fachmann im Abstand von maximal 2 Betriebsjahren. Bei Servicearbeiten
ist es angezeigt, auch den Reinigungs- und Serviceansch zu öffnen, um den Speicher auf eventuelle Einschwemmun-
gen und Verunreinigungen zu prüfen und diese gegebenenfalls zu entfernen.
Die Fremdstromanode hat eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer. Ihre Funktion muss regelmäßig über die Kontroll-
leuchte überwacht werden. Diese zeigt zwei Betriebszustände an:
grün: Anlage in Ordnung.
rot blinkend: Funktionsstörung: Kundendienst anfordern!
Voraussetzung für eine einwandfreie Funktion ist, dass der Behälter mit Wasser gefüllt ist.
Für eine ordnungsgemäße Funktion der Fremdstromanode ist ein Leitwert des Mediums vom mindestens 150 μs not-
wendig.
d) Der Raum in dem das Gerät betrieben wird, muss frostfrei sein. Die Montage des Gerätes hat an einem Ort zu erfol-
gen mit dem billigerweise zu rechnen ist, d. h. das Gerät muss für den Fall einer notwendigen Wartung, Reparatur und
eventuellen Austausches, problemfrei zugänglich sein. Bei stark kalkhaltigem Wasser empfehlen wir die Vorschaltung
eines handelsüblichen Entkalkungsgerätes, da die natürliche Kalksteinbildung kein Grund zur Inanspruchnahme der
seitens der AE-AG ausgelobten Garantie ist. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb des Warmwasserspeichers ist eine
entsprechende Trinkwasserqualität entsprechend den nationalen Vorschriften und Gesetzen (z. B. Verordnung des Bun-
desministers über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch – Trinkwasserverordnung TWV ; BGBl. II Nr.
304/2001) notwendig.
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15. EINBAUHEIZUNG
Die Elektro-Einbauheizungen der Typenreihe REU1STB sind als Hauptheizung für elektrisch beheizte Warmwasserberei-
ter wartungs- und pegefrei. Nur bei stark kalkhaltigem Wasser ist es eventuell notwendig, in gewissen Zeitabständen die
Heizkörper vom Kesselstein zu befreien.
Die Elektro-Einbauheizungen werden nach den geltenden Vorschriften erzeugt und sind ÖVE- bzw. VDE- sicherheitsge-
prüft.
Die Einbauheizung ist mit einem Sicherheitstemperaturbegrenzer ausgestattet, der bei einer Wassertemperatur von max.
110 °C die weitere Beheizung des Gerätes abschaltet (EN 60335 -2-21; ÖVE-EW41, Teil 2 (500) / 1971). Es ist daher die
Auswahl der Anschluss komponenten (Anschlussrohre, Sicherheitsventil-Kombinationen etc.) so vor zunehmen, dass die
Anschlusskomponenten bei einer eventuellen Fehlfunktion Temperaturen von 110 °C Stand halten und allfällige Scha-
densfolgen vermieden werden.
16. ENERGIESPAREN
Niedrige Speicherwassertemperaturen erweisen sich als besonders wirtschaftlich. Deshalb soll die Temperatur nur so
hoch gewählt werden, wie sie für den tatsächlichen Warmwasserbedarf notwendig ist. Das hilft Strom zu sparen und
vermindert die Kalkablagerung im Behälter.
17. SICHERHEITSTEMPERATURBEGRENZUNG
Die Elektro-Einbauheizung ist ohne Temperaturregler ausgeführt.
Der montierte Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) unterbricht bei einer Temperatur von 100 °C (±7 °C) die Spannungs-
versorgung der Elektroheizung entsprechend der EN 60335 -2-21.
Aufgrund der Hysterese des STB (± 7 °K) und möglicher Abstrahlverluste (Abkühlung der Rohrleitungen) unterliegen die
Temperaturangaben einer Genauigkeit von ± 10 °K.
17.1 Aufheizzeiten
Hilfstabelle für Anschlussbestimmung bei Aufheizung von 10 °C auf 85 °C (Abminderungsfaktor bei Aufheizung von
10 °C auf 65 °C, Tabellenwert x 0,73).
Flanschzarge an tiefster Stelle des Kessels.
Behälterinhalt
Liter
benötigte Zeit
Stunden
kW Type
200 6 3,0 REU1STB 3,0 kW
300 8 3,0 REU1STB 3,0 kW
500 14 3,0 REU1STB 3,0 kW
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18. SKIZZEN UND TECHNISCHE DATEN
18.1 Aufbauskizze REU1STB
18.2 Schaltbild
Der Elektrische Anschluss ist nach dem an der Innenseite der Schutzkappe aufgeklebten
Anschlussschema durchzuführen.
18.3 Technische Daten
Type
Nennleistung
Nennspannung
Schaltung
Heizkörperanzahl
Schaltgruppe
Einbaulänge
Montagemöglichkeit
Flanschdurch-
messer
direkt
über externen
Schütz
1
2
3
waagrecht
senkrecht von
unten
nur in Liegespei-
cher
kW V
kW kW kW
mm
mm
REU1STB 3,0 3,0 ~230 x - 1 3,0 - - 450 x x - 180
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19. SCHALTSCHEMEN
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20. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Die Montage des Heizeinsatzes und die erste Inbetriebnahme darf nur durch einen Fachmann erfolgen, der damit
die Verantwortung für die ordnungsgemäße Ausführung und Ausrüstung übernimmt. Der elektrische Anschluss
ist grundsätzlich nach dem beiliegenden typen bezogenen Schaltbild vorzunehmen!
Auf die richtige Anschlussspannung achten!
Alle berührbaren Metallteile des Behälters sind in die Schutzmaßnahme einzubeziehen.
In der elektrischen Zuleitung ist ein allpoliger Trennschalter mit 3 mm Kontaktöffnungsweite vorzusehen. Als Trennschalt-
vorrichtung sind auch Sicherungsautomaten zulässig.
Das Anschlusskabel muss durch die Anbauverschraubung in den Anschlussraum der Einbauheizung eingeführt und mit-
tels der Zugentlastungsvorrichtung gegen Herausziehen und Verdrehen gesichert werden.
Der Anschluss an das Elektronetz hat in Übereinstimmung mit den gültigen nationalen Vorschriften und Normen, den
entsprechenden Anschlussbedingungen der örtlichen Elektrizitäts- und Wasserwerke sowie den Vorgaben der Montage-
und Bedienungsanleitung zu erfolgen und darf nur durch einen konzessionierten Elektrofachmann ausgeführt werden. Die
vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen sind sorgfältig auszuführen, dass bei einer Störung oder Ausfall der elektrischen
Versorgung des Warmwasserbereiters keine weiteren elektrisch versorgten Geräte davon betroffen sind (z. B. Tiefkühltru-
he, medizinisch genutzte Räume, Einheiten zur Intensiverhaltung usw.).
In Räumen mit Badewanne oder Dusche muss das Gerät gemäß den nationalen Gesetzen und Vorschriften (z. B. von
ÖVE-SEV oder VDE) installiert werden.
Die Technischen Anschlussbedingungen (TAB) des zuständigen Energie- Versorgungsunternehmen müssen unbedingt
beachtet werden.
Vor den Stromkreis ist ein Fehlerstromschutzschalter mit Auslösestrom I
N
≤30mA zu schalten.
Das Gerät darf nur an festverlegte Leitungen angeschlossen werden.
Dem Gerät muss eine allpolige Trennvorrichtung mit mindestens 3 mm Kontaktabstand vorgeschaltet werden. Diese
Forderung wird z. B. durch einen Leitungsschutzschalter erfüllt.
Vor der elektrischen Inbetriebnahme ist der Warmwasserspeicher unbedingt mit Wasser zu füllen.
Entsprechend den Sicherheitsvorschriften ist vor jedem Eingriff der Warmwasserspeicher spannungsfrei zu schalten,
gegen Wiedereinschalten zu sichern und auf Spannungsfreiheit zu prüfen. Eingriffe in die Elektrik des Gerätes dürfen nur
durch einen konzessionierten Elektrofachmann erfolgen.
Der elektrische Anschluss ist grundsätzlich nach dem im Anschlussraum des Speichers eingeklebten Schaltbild vorzu-
nehmen!
Bei der Montage und bei Eingriffen in das Gerät muss der Warmwasserspeicher zuerst entsprechend der EN 50110
(ÖVE, TAEV) allpolig und allseitig von der Spannungsversorgung getrennt werden. Vor weiteren Arbeiten ist die Anlage
gegen das Wiedereinschalten der Spannungsversorgung zu sichern (Sicherungen herausdrehen, Leitungsschutzschalter
auslösen).
21. FUNKTIONSSTÖRUNGEN
Wenn das Speicherwasser nicht aufgeheizt wird, prüfen Sie bitte, ob im Verteiler der Leitungsschutzschalter (Sicherungs-
automat) oder die Schmelzsicherung angesprochen hat und kontrollieren Sie die Einstellung des Temperaturreglers.
In allen anderen Fällen versuchen Sie nicht, die Störung selbst zu beheben. Wenden Sie sich bitte entweder an einen
konzessionierten Installateur oder an unseren Kundendienst. Für Fachleute bedarf es oft nur weniger Handgriffe und der
Speicher ist wieder in Ordnung. Bitte geben Sie bei der Verständigung Typenbezeichnung und Fabrikationsnummer, die
Sie auf dem Leistungsschild nden, an.
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Id.Nr.: 241525-0 DE - GB - F
DE
ERSATZTEILE FÜR HR UND HRS
Artikel Details
HRS HR
Bild Artikelnummer
300 500 200 300
Abdeckung für
Thermometer
48,5 x 48,5
X X
43869
Abdeckung Schlitz
(ATR)
75,5 x 48,5
X X
43877
Anode Mg - Kette
D 33 x 807
alternativ für Mg-
Anode
X X X X
A05107
Außenhülle 200l
silbergrau
X
240879
Außenhülle 300l
silbergrau
X
A86508
Außenhülle 300l
silbergrau
X
A86509
Außenhülle 500l
silbergrau
X
A87509
Deckel
D 680 x 50
X
234647
Deckel
D 760 x 50
schwarz
X
178442
Deckel
D 610 x 50
schwarz
X X
230535
Dichtung
für Mg-Anode
D 20 d 8,4 x 2
X X X X
24463
Dichtung
D 172 d 114 x 3
X X X X
94797
Flansch-
abdeckhaube
D 180 x 60
schwarz
X X X X
A08006
Flanschplatte
D 180 x 5 mm
schwarz
X X X X
157479
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Id.Nr.: 241525-0 DE - GB - F
DE
Artikel Details
HRS HR
Bild Artikelnummer
300 500 200 300
Fuß
M10 x 68
X X X X
118331
Kleberosette
D 75 d 48,5 x 3
schwarz
X X
162750
Kleberosette
D 100 d 65 x 3
schwarz
X X
223933
Kunststoffmutter
Warmwasser
G1“
schwarz
X X
74849
Magnesiumanode
D 33 x 800
M8 x 10
X
181065
Magnesiumanode
D 33 x 1250
M8 x 10
X
235226
Magnesiumanode
D 33 x 480
M8 x 10
X
31526
Magnesiumanode
D 33 x 700
M8 x 10
X
50690
Rosette
D 81,5 x d 32,6
schwarz
X X X X
55574
Rosette
E-Heizung
D 106 x d 61,5
X X
46102
Rosette
Kaltwasser
D 80 x d 34,5 x 25
X X X X
59816
Rosette
Rücklauf
D 95 x d 45,3 x 25
X X
56556
Rosette
Vorlauf
D 95 x d 45,3 x 25
X X
56564
Rosette
Warmwasser
D 80 x d 34,5 x 25
X X
50658
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Id.Nr.: 241525-0 DE - GB - F
DE
Artikel Details
HRS HR
Bild Artikelnummer
300 500 200 300
Rosette
Zirkulation
D 77 x d 27,7 x 25
X X X
59782
Rosette
Zirkulation
D 80 x d 34,5 x 25
X
59808
Stützscheibe
D 180
X X X X
210807
Verschlussschraube
G 5/4“ M8
X X X X
114173
Verschlussschraube
G 5/4“
X X
233932
Verschlussschraube
G 6/4“
X X
143586
Verschlussschraube
G 1“
X X
114009
Zeigerthermometer
D 63
X X X X
7047
3 Wege Ventil
m. KVSR 22 mm
F. CU- 22 mm
X X X X
240874
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Id.Nr.: 241525-0 DE - GB - F
DE
GARANTIE, GEWÄHRLEISTUNG UND PRODUKTHAFTUNG
Die Gewährleistung erfolgt gemäß den gesetzlichen Bestimmungen der Republik Österreich sowie der EU.
1. Voraussetzung für die Erbringung von Garantieleistungen durch die Austria Email AG (im folgenden AE AG genannt) ist die Vorlage der bezahlten Rechnung für den Ankauf
des Gerätes, für welches die Garantieleistung in Anspruch genommen wird, wobei die Identität des Gerätes hinsichtlich Type und Fabrikationsnummer aus der Rechnung
hervorgehen muss und vom Anspruchswerber vorzuweisen ist. Es gelten ausschließlich die AGB, Verkaufs- und Lieferbedingungen der AE AG.
2. Der Zusammenbau, die Aufstellung, der Anschluss und die Inbetriebnahme des beanstandeten Gerätes müssen soweit gesetzlich bzw. wie in der Montage- und Bedie-
nungsanleitung vorgeschrieben – durch einen konzessionierten Elektrofachmann bzw. Installateur unter Beachtung aller hierfür erforderlichen Vorschriften erfolgt sein. Der
Speicher (ohne Außenmantel oder Kunststoff-Außenmantel) muss vor Sonneneinstrahlung geschützt werden, um eine Verfärbung des PU-Schaums und eine mögliche
Verwerfung von Kunststoffteilen zu vermeiden.
3. Der Raum, in dem das Gerät betrieben wird, muss frostfrei sein. Die Montage des Gerätes hat an einem Ort zu erfolgen, mit dem billigerweise zu rechnen ist, d. h. das Gerät
muss für den Fall einer notwendigen Wartung, Reparatur und eventuellem Austausch problemfrei zugänglich und austauschbar sein. Die Kosten für notwendige Änderungen
der baulichen Gegebenheiten (z. B. zu schmale Türen und Durchgänge) unterliegen nicht der ausgelobten Garantie und Gewährleistung und werden daher seitens der AE
AG abgelehnt. Bei Aufstellung, Montage und Betrieb des Warmwasserbereiters an ungewöhnlichen Orten (z. B. Dachböden, Wohnräume mit wasserempndlichen Böden,
Abstellräume usw.), ist ein eventueller Wasseraustritt zu berücksichtigen und damit eine Vorrichtung zum Auffangen und Ableiten des austretenden Wassers vorzusehen, um
damit Sekundärschäden im Sinne der Produkthaftung zu vermeiden.
4. Nicht zu Inanspruchnahme der Gewährleistung und Garantie führen:
Nicht ordnungsgemäßer Transport, normale Abnützung, vorsätzliche oder fahrlässige Beschädigung, Gewaltanwendung jeder Art, mechanische Beschädigung oder Schä-
den durch Frost oder durch auch nur einmalige Überschreitung des am Leistungsschild angegebenen Betriebsdruckes, Verwendung einer nicht der Norm entsprechenden
Anschlussgarnitur oder nicht funktionsfähiger Speicheranschlussgarnitur sowie ungeeigneter und nicht funktionsfähiger Gebrauchsarmaturen. Bruch von Glas- und Kunst-
stoffteilen, eventuelle Farbunterschiede, Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch, insbesondere durch Nichtbeachtung der Montage- und Bedienungsanleitung (Bedie-
nungs- und Installationsanleitung), Schäden durch äußeren Einuss, Anschluss an falsche Spannung, Korrosionsschäden in Folge von aggressiven – nicht zum Trinkwasser-
genuss geeigneten Wässern entsprechend der nationalen Vorschriften (z. B. der österreichischen Trinkwasserverordnung TWV – BGBI. II Nr. 304/2001), Abweichungen der
tatsächlichen Trinkwassertemperatur an der Speicherarmatur zur angegebenen Warmwassertemperatur von bis zu 10°K (Hysterese des Reglers und mögliche Abkühlung
durch Rohrleitungen), zu geringer Leitwert des Wassers (mind. 150 μs/cm), betriebsbedingter Verschleiß der Magnesiumanode (Verschleißteil), natürliche Kalksteinbildung,
Wassermangel, Feuer, Hochwasser, Blitzschlag, Überspannung, Stromausfall oder andere höhere Gewalten. Einsatz von nicht originalen und rmenfremden Komponenten
wie z. B. Heizstab, Schutzanode, Thermostat, Thermometer, Rippenrohrwärmetauscher, usw… Fremdkörpereinschwemmungen oder elektrochemische Einüsse (z. B. Mi-
schinstallationen), Nichtbeachtung der Planungsunterlagen, nicht rechtzeitige und dokumentierte Erneuerung der eingebauten Schutzanode, fehlende oder unsachgemäße
Reinigung und Bedienung sowie solche Abweichungen von der Norm, die den Wert oder die Funktionsfähigkeit des Gerätes nur geringfügig mindern. Grundsätzlich sind
auch alle Vorschriften entsprechend der ÖNORM B 2531, der DIN 1988 (EN 806), DIN 1717, VDI 2035 oder den entsprechenden nationalen Vorschriften und Gesetzen zu
befolgen.
5. Im Falle einer berechtigten Reklamation ist diese der nächstgelegenen Kundendienststelle der AE AG zu melden. Diese behält sich die Entscheidung vor, ob ein mangel-
hafter Teil ersetzt oder repariert werden soll bzw. ob ein mangelhaftes Gerät gegen ein gleichwertiges mangelfreies Gerät ausgetauscht wird. Ferner behält die AE AG sich
ausdrücklich vor, die Einsendung des beanstandeten Gerätes durch den Käufer zu verlangen.
6. Garantiereparaturen dürfen nur von Personen, die durch die AE AG hierzu bevollmächtigt sind, durchgeführt werden. Ausgetauschte Teile gehen in das Eigentum der AE
AG über. Sollten im Zuge notwendiger Servicearbeiten etwaige Reparaturen des Warmwasserbereiters notwendig sein, werden diese in Form von Reparatur- und anteiligen
Materialkosten verrechnet.
7. Bei Fremdeingriffen ohne unseren ausdrücklichen Auftrag, auch wenn diese durch einen konzessionierten Installateur erfolgen, erlischt jeder Gewährleistungsanspruch.
Die Übernahme der Kosten für durch Dritte durchgeführte Reparaturen setzt voraus, dass die AE AG zur Mängelbehebung aufgefordert wurde und ihrer Verpichtung zu
Austausch oder Reparatur nicht oder nicht in angemessener Frist nachgekommen ist.
8. Die Garantiefrist wird weder durch die Erbringung von Garantie und Gewährleistungsanspruch, Service- und Wartungsarbeiten erneuert oder verlängert.
9. Transportschäden werden nur dann überprüft und eventuell anerkannt, wenn sie spätestens an dem auf die Lieferung folgenden Werktag bei AE AG schriftlich gemeldet
werden
10. Über die Garantieleistung hinausgehende Ansprüche, wie insbesondere solche auf Schaden- und Folgeschadenersatz, werden, soweit diese gesetzlich zulässig sind, ausge-
schlossen. Anteilige Arbeitszeiten für Reparaturen sowie die Kosten der Instandsetzung der Anlage in den Ausgangszustand müssen vom Käufer zur Gänze bezahlt werden.
Die ausgelobte Garantie erstreckt sich entsprechend dieser Garantieerklärung nur auf die Reparatur oder den Ersatz des Gerätes. Die Bestimmungen der Verkaufs- und
Lieferbedingungen der AE AG bleiben, sofern sie durch diese Garantiebedingungen nicht abgeändert werden, vollinhaltlich aufrecht.
11. Leistungen, die nicht im Rahmen dieser Garantiebedingungen erbracht werden, werden verrechnet.
12. Voraussetzung der Einbringung von Garantieleistungen durch AE AG ist, dass das Gerät einerseits bei AE AG zur Gänze bezahlt ist und andererseits, dass der Anspruchs-
werber sämtlichen Verpichtungen seinem Verkäufer gegenüber voll und ganz nachgekommen ist.
13. Für den emaillierten Innenkessel bei Warmwasserbereitern wird unter vollständiger Aufrechterhaltung der Garantiebedingungen laut den Punkten 1 bis 12 für den ausgelobten
Zeitraum ab Liefertag eine Garantie geleistet. Werden die Garantiebestimmungen nicht erfüllt, gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen des Auslieferlandes.
14. Zur Erlangung von Ansprüchen nach geltendem Österreichischem Produkthaftungsgesetz bleibt festzuhalten:
Mögliche Ansprüche aus dem Titel der Produkthaftung zur Regulierung von Schäden durch den Fehler eines Produktes (z. B. ein Mensch wird am Körper verletzt, seine
Gesundheit wird geschädigt oder eine vom Produkt verschiedene körperliche Sache wird beschädigt), sind nur dann gerechtfertigt, wenn alle vorgeschriebenen Maßnah-
men und Notwendigkeiten, welche zum fehlerfreien und normgerechten Betrieb des Gerätes notwendig sind, erfüllt wurden. Dazu gehören z. B. der vorgeschriebene und
dokumentierte Anodentausch, der Anschluss an die richtige Betriebsspannung, Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch sind zu vermeiden usw. Diese Vorgaben sind
daraus abzuleiten, dass bei Einhaltung aller Vorschriften (Normen, Montage- und Bedienungsanleitung, allgemeine Richtlinien usw.) der den Sekundärschaden kausal aus-
lösende Fehler am Gerät oder Produkt nicht aufgetreten wäre. Weiters ist es unabdingbar, dass für eine Abwicklung die notwendigen Unterlagen wie z. B. die Bezeichnung
und Herstellnummer des Speichers, die Rechnung des Verkäufers und des ausführenden Konzessionärs sowie eine Beschreibung der Fehlfunktion, zur labortechnischen
Untersuchung der beanstandete Speicher (unbedingt erforderlich, da ein Sachverständiger den Speicher untersucht und die Fehlerursache analysiert) beigebracht werden.
Um eine Verwechslung des Speichers am Transport ausschließen zu können, muss der Speicher mit einer gut leserlichen Kennzeichnung (am besten mit Anschrift und Un-
terschrift des Endkunden) versehen werden. Eine entsprechende Bilddokumentation über das Schadensausmaß, die Installation (Kaltwasserzuleitung, Warmwasserabgang,
Heizungsvorlauf bzw. -rücklauf, Sicherheitsarmaturen, gegebenenfalls Ausdehnungsgefäß) sowie die Fehlerstelle des Speichers ist erforderlich. Ferner behält die AE AG sich
ausdrücklich vor, das Beibringen der zu Klärung notwendigen Unterlagen und Geräte oder Geräteteile durch den Käufer zu verlangen. Voraussetzung zur Erbringung von
Leistungen aus dem Titel der Produkthaftung ist, dass es dem Geschädigten zur Gänze obliegt zu beweisen, dass der Schaden durch das Produkt der AE AG verursacht
wurde. Ersatzansprüche sind nach dem Österreichischen Produkthaftungsgesetz überdies nur mit dem 500 Euro übersteigenden Teil gerechtfertigt (Selbstbehalt). Bis zur
Klärung des gesamten Sachverhaltes und der Umstände sowie der Ermittlung der kausal fehlerauslösenden Ursache, wird ein mögliches Verschulden der AE AG dezidiert
ausgeschlossen. Ein Nichtbefolgen der Bedienungs- und Montageanleitung sowie der einschlägigen Normen, ist als Fahrlässigkeit zu werten und führt zu einem Haftungs-
ausschluss im Bereich des Schadenersatzes.
Die Abbildungen und Daten sind unverbindlich und können im Sinne der technischen Verbesserungen kommentarlos abgeändert werden.
Druckfehler und technische Änderungen vorbehalten.
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