Metabo PE 12-175 Angle Polisher Manuel utilisateur

Taper
Manuel utilisateur
Originalbetriebsanleitung.................
Original instructions.........................
Notice originale................................
Oorspronkelijke gebruiksaanwijzing
...
Istruzioni originali.............................
Manual original ................................
Manual original ................................
Bruksanvisning i original..................
Alkuperäiset ohjeet..........................
Original bruksanvisning ...................
Original brugsanvisning...................
Instrukcja oryginalna .......................
Πρωττυπ δηγιών
ρ
ήσ
ης ...........
Eredeti használati utasítás...............
Оригинальное руководство по эксплуатации
.
ENG
POL
5
11
16
22
28
34
40
46
51
57
62
67
73
80
86
PE 12-175
170 24 8830 - 0512
Made in Germany
2
PE 12-175
Dmax mm (in)
175 (7)
Mt, max Nm
14
M / l - / mm (in)
M 14 (5/8“-11 UNC) / 20 (25/32)
nmin-1 (rpm)
700 - 2200
nNmin-1 (rpm)
2200
P1W
1200
P2W
680
mkg (lbs)
2,4 (5.3)
ah,P/Kh,P m/s2
5,0 / 2,5
LpA/KpA dB(A)
85 / 3
LWA/KWA dB(A)
96 / 3
14
EN 60745
2006/42/EG, 2004/108/EG, 2011/65/EU
Director Product Engineering & Quality
Responsible Person for Documentation
Metabowerke GmbH, 72622 Nuertingen, Germany
2012-05-10
Volker Siegle
3
12
3
4
56
4
A D d
73 mm 12 mm 6.23286
115 mm 12 mm 6.24840
123 mm 12 mm 6.23287
147 mm 12 mm 6.23288
173 mm 12 mm 6.23289
D
d
D D d
80 mm 25 mm 6.24935
130 mm 25 mm 6.24936
160 mm 25 mm 6.24937
200 mm 25 mm 6.24938
F D d
130 mm 5 mm 6.24964
155 mm 5 mm 6.24965
180 mm 5 mm 6.24966
I D
80 mm P 100 6.24067
80 mm P 280 6.24068
125 mm P 100 6.31238
125 mm P 280 6.31239
150 mm P 100 6.24038
150 mm P 280 6.24039
C D d
80 mm 20 mm 6.24092
130 mm 25 mm 6.24967
130 mm 50 mm 6.24926
160 mm 25 mm 6.24968
160 mm 50 mm 6.24927
200 mm 25 mm 6.24925
200 mm 50 mm 6.24928
B D d
80 mm 25 mm 6.24912
130 mm 25 mm 6.24913
130 mm 50 mm 6.24914
160 mm 25 mm 6.24915
160 mm 50 mm 6.24916
200 mm 25 mm 6.24917
200 mm 50 mm 6.24918
H D
130 mm 6.23266
160 mm 6.23267
180 mm 6.23265
P6.27231
O6.23107
E D d
130 mm 5 mm 6.31242
150 mm 5 mm 6.31168
180 mm 5 mm 6.24919
G D
85 mm 6.24063
130 mm 6.31223
160 mm 6.31217
185 mm 6.24929
L D
160 mm 6.23254
N D d
200 mm 20 mm 6.23247
M D d
200 mm 20 mm 6.23246
J D
80 mm 6.24061
125 mm 6.31216
150 mm 6.24037
K D
125 mm 6.23260
175 mm 6.24261
DEUTSCH
5
D
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, dass
diese Winkelpolierer mit den auf Seite 2 ange-
gebenen Normen und Richtlinien übereinstimmen.
Die Maschine ist geeignet zum Schleifen von Holz,
Kunststoffen und dgl., zum Schleifen von
gespachtelten und lackierten Flächen und zum
Polieren.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen
Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungs-
vorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise
müssen beachtet werden.
WARNUNG
– Zur Verringerung eines
Verletzungsrisikos Betriebsanleitung
lesen.
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits-
hinweise und Anweisungen.
Versäumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und
Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand
und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen für die Zukunft auf.
Lesen Sie vor der Benutzung des Elektro-
werkzeugs die beiliegenden Sicherheitshinweise
und die Gebrauchsanleitung aufmerksam und
vollständig durch. Bewahren Sie alle beiliegenden
Dokumente auf und geben Sie Ihr Elektrowerkzeug
nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise
zum Schleifen, Sandpapierschleifen,
Arbeiten mit Drahtbürsten, Polieren und
Trennschleifen:
a)
Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als
Sandpapierschleifer und Polierer. Beachten Sie
alle
Sicherheits
hinweise, Anweisungen,
Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät
erhalten.
Wenn Sie die folgenden Anweisungen
nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag,
Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen.
b)
Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet
zum Schleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und
Trennschleifen.
Verwendungen, für die das
Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können
Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
c)
Verwenden Sie kein Zubehör, das vom
Hersteller nicht speziell für dieses
Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen
wurde.
Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem
Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert
das keine sichere Verwendung.
d)
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk-
zeugs muss mindestens so hoch sein wie die
auf dem Elektrowerkzeug angegebene
Höchstdrehzahl.
Zubehör, das sich schneller als
zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
e)
Außendurchmesser und Dicke des
Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben
lhres Elektrowerkzeugs entsprechen.
Falsch
bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht
ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f)
Schleifscheiben, Flansche, Schleifteller oder
anderes Zubehör müssen genau auf die
Schleifspindel Ihres Elektrowerkzeugs passen.
Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die
Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen,
drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark
und können zum Verlust der Kontrolle führen.
g)
Verwenden Sie keine beschädigten
Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder
Verwendung Einsatzwerkzeuge wie
Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse,
Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke
Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder
gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerk-
zeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt,
überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder
verwenden Sie ein unbeschädigtes
Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwer-
kzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten
Sie und in der Nähe befindliche Personen sich
außerhalb der Ebene des rotierenden
Einsatzwerkzeugs auf und lassen Sie das Gerät
eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen.
Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in
dieser Testzeit.
h)
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung.
Verwenden Sie je nach Anwendung
Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder
Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie
Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe
oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und
Materialpartikel von Ihnen fernhält.
Die Augen
sollen vor herumfliegenden Fremdkörpern
Originalbetriebsanleitung
1 Konformitätserklärung
2 Bestimmungsgemäße
Verwendung
3 Allgemeine
Sicherheitshinweise
4Spezielle
Sicherheitshinweise
6
DEUTSCH
D
geschützt werden, die bei verschiedenen
Anwendungen entstehen. Staub- oder
Atemschutzmaske müssen den bei der
Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie
lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie
einen Hörverlust erleiden.
i)
Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren
Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der
den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche
Schutzausrüstung tragen.
Bruchstücke des
Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge
können wegfliegen und Verletzungen auch
außerhalb des direkten Arbeitsbereichs
verursachen.
j)
Halten Sie das Gerät nur an den isolierten
Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei
denen das Einsatzwerkzeug verborgene
Stromleitungen oder das eigene Netzkabel
treffen kann.
Der Kontakt mit einer spannungs-
führenden Leitung kann auch metallene
Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem
elektrischen Schlag fuhren.
k)
Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden
Einsatzwerkzeugen fern.
Wenn Sie die Kontrolle
über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel
durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand
oder Ihr Arm in das sich drehende
Einsatzwerkzeug geraten.
I)
Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab,
bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum
Stillstand gekommen ist.
Das sich drehende
Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der
Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle
über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m)
Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht
laufen, während Sie es tragen.
Ihre Kleidung
kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich
drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und
das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren.
n)
Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze
lhres Elektrowerkzeugs.
Das Motorgebläse zieht
Staub in das Gehäuse, und eine starke
Ansammlung von Metallstaub kann elektrische
Gefahren verursachen.
o)
Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in
der Nähe brennbarer Materialien.
Funken
können diese Materialien entzünden.
p)
Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die
flüssige Kühlmittel erfordern.
Die Verwendung
von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln
kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende
Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge
eines hakenden oder blockierten drehenden
Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe,
Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder
Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des
rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein
unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die
Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der
Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt
oder blockiert, kann sich die Kante der
Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht,
verfangen und dadurch die Schleifscheibe
ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen.
Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die
Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach
Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle.
Hierbei können Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder
fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er
kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie
nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a)
Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und
bringen Sie Ihren Körper und lhre Arme in eine
Position, in der Sie die Rückschlagkräfte
abfangen können. Verwenden Sie immer den
Zusatzgriff, falls vorhanden, um die
größtmögliche Kontrolle über Rückschlag-
räfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf
zu haben.
Die Bedienperson kann durch
geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag-
und Reaktionskräfte beherrschen.
b)
Bringen Sie lhre Hand nie in die Nähe sich
drehender Einsatzwerkzeuge.
Das
Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über
lhre Hand bewegen.
c)
Meiden Sie mit Ihrem Körper den Bereich,
in den das Elektrowerkzeug bei einem
Rückschlag bewegt wird.
Der Rückschlag
treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung
entgegengesetzt zur Bewegung der
Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d)
Arbeiten Sie besonders vorsichtig im Bereich
von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern
Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück
zurückprallen und verklemmen.
Das rotierende
Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten
oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen.
Dies verursacht einen Kontrollverlust oder
Rückschlag.
e)
Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes
Sägeblatt.
Solche Einsatzwerkzeuge verursachen
häufig einen Rückschlag oder den Verlust der
Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum
Sandpapierschleifen:
a)
Benutzen Sie keine überdimensionierten
Schleifblätter, sondern befolgen Sie die
Herstellerangaben zur Schleifblattgröße.
Schleifblätter, die über den Schleifteller
hinausragen, können Verletzungen verursachen
DEUTSCH
7
D
sowie zum Blockieren, Zerreißen der Schleifblätter
oder zum Rückschlag führen.
4.4 Besondere Sicherheitshinweise zum
Polieren:
Lassen Sie keine losen Teile der Polierhaube,
insbesondere Befestigungsschnüre, zu.
Verstauen oder kürzen Sie die
Befestigungsschnüre.
Lose, sich mitdrehende
Befestigungsschnüre können Ihre Finger erfassen
oder sich im Werkstück verfangen.
---------------------------------------------------------
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese
mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt
werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers
beachten!
Einsatzwerkzeuge müssen sorgsam nach
Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und
gehandhabt werden.
Vergewissern Sie sich, dass Einsatzwerkzeuge
nach den Anweisungen des Herstellers
angebracht sind.
Das Werkzeug läuft nach, nachdem die Maschine
ausgeschaltet wurde.
Bei Schleifarbeiten und beim Arbeiten mit der
Lammfell-Polierscheibe mit Schnurzug immer mit
angebrachtem Handschutz arbeiten.
Verwenden Sie keine getrennten Reduzierbuchsen
oder Adapter, um Werkzeuge mit großem Loch
passend zu machen.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen
Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von
Spannvorrichtungen. Große Werkstücke müssen
ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz
verwendet, darf das Spindelende den Lochboden
des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf
achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug
lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen.
Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum
Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge
und Spindelgewinde siehe Seite 2 und Kapitel 14
Technische Daten.
Beachten Sie die mit diesem Symbol
gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem
eigenen Schutz und zum Schutz Ihres
Elektrowerkzeugs!
Tragen Sie immer eine Schutzbrille.
Bei der Bearbeitung,
insbesondere von Metallen, kann
sich leitfähiger Staub im Inneren der Maschine
ablagern. Dadurch kann es zur Überleitung
elektrischer Energie auf das Maschinengehäuse
kommen. Das kann die zeitweilige Gefahr eines
elektrischen Schlages begründen. Deshalb ist es
notwendig, bei laufender Maschine regelmäßig,
häufig und gründlich die Maschine durch die
hinteren Lüftungsschlitze mit Druckluft
auszublasen. Dabei muss die Maschine sicher
gehalten werden.
Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage
einzusetzen und einen Fehlerstrom-
Schutzschalter (FI) vorzuschalten. Bei
Abschaltung der Maschine durch den
FI-Schutzschalter muss die Maschine überprüft
und gereinigt werden. Motorreinigung siehe
Kapitel 9 Reinigung.
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich,
einigen Holzarten, Mineralien und Metall können
gesundheitsschädlich sein. Berühren oder
Einatmen der Stäube können allergische
Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des
Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen
hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub
gelten als krebserzeugend, besonders in
Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung
(Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges
Material darf nur von Fachleuten bearbeitet
werden.
- Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des
Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit
Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für
die zu bearbeitenden Materialien.
Materialien, die bei der Bearbeitung
gesundheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe
erzeugen (z.B. Asbest), dürfen nicht bearbeitet
werden.
Sorgen Sie dafür, dass beim Arbeiten unter
Staubbedingungen die Lüftungsöffnungen frei
sind. Falls es erforderlich werden sollte, den Staub
zu entfernen, trennen Sie zuerst das
Elektrowerkzeug vom Stromversorgungsnetz
(verwenden Sie nichtmetallische Objekte) und
vermeiden Sie das Beschädigen innerer Teile.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende
Werkzeuge dürfen nicht verwendet werden.
Bei Verwendung der Maschine im Freien:
FI-Schutzschalter mit max. Auslösestrom (30 mA)
vorschalten!
Stecker aus der Steckdose ziehen, bevor
irgendeine Einstellung, Umrüstung oder Wartung
vorgenommen wird.
Ein beschädigter oder rissiger Zusatzgriff ist zu
ersetzen. Maschine mit defektem Zusatzgriff nicht
betreiben.
Ein beschädigter oder rissiger Handschutz ist zu
ersetzen. Maschine mit defektem Handschutz
nicht betreiben.
8
DEUTSCH
D
Siehe Seite 3.
1 Spindelarretierknopf
2 Schaltschieber zum
Ein-/Ausschalten
3 Stellrad zur Drehzahleinstellung
4 Elektronik-Signal-Anzeige
5 Handschutz
6 Zusatzhandgriff
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die
auf dem Typenschild angegebene
Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten
Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Spindelarretierknopf (1) nur bei stillstehender
Spindel eindrücken!
Spindel arretieren
Spindelarretierknopf (1) eindrücken und Spindel
von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf
spürbar einrastet
Handschutz anbringen
(für Arbeiten mit
Stützteller und Schleifblatt bzw. Lammfell-
Polierscheibe mit Schnurzug)
Handschutz (5) über das Gewindestück am
Zusatzhandgriff (6) stecken. Handschutz
ausrichten und mit Zusatzhandgriff anbringen.
7.1 Stützteller und Schleifblatt anbringen
Nur die mit dem Stützteller gelieferte
Spannmutter verwenden!
Stützteller gemäß Abbildung auf die Spindel
auflegen. Schleifblatt mit beiliegender
Spannmutter des Stütztellers aufschrauben.
Spindel arretieren. Schleifblatt mit Stützteller von
Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
Lösen von Hand oder ggf. mit Zweilochschlüssel.
8.1 Drehzahl einstellen
Mit dem Stellrad (3) kann die Drehzahl vorgewählt
und stufenlos verändert werden.
Die Stellungen 1-6 entsprechen etwa folgenden
Leerlaufdrehzahlen:
1 ......... 700 / min 4........ 1800 / min
2 ......... 1100 / min 5........ 2000 / min
3 ......... 1500 / min 6........ 2200 / min
Die VTC-Elektronik ermöglicht materialgerechtes
Arbeiten und eine nahezu konstante Drehzahl auch
bei Belastung.
8.2 Ein-/Ausschalten
Erst einschalten, dann das
Einsatzwerkzeug
an das Werkstück bringen.
Es ist zu vermeiden, dass die Maschine
zusätzlichen Staub und Späne einsaugt.
Beim Ein- und Ausschalten die Maschine von
abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach
dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der
Motor zum Stillstand gekommen ist.
Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine
weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen an
den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen
sicheren Stand einnehmen und konzentriert
arbeiten.
Einschalten:
Schaltschieber (2) nach vorn
schieben. Zur Dauereinschaltung dann
nach unten kippen bis er einrastet.
Ausschalten:
Auf das hintere Ende des
Schaltschiebers (2) drücken und loslassen.
Motorreinigung:
Die Maschine regelmäßig, häufig
und gründlich durch die hinteren Lüftungsschlitze
mit Druckluft ausblasen. Dabei muss die Maschine
sicher gehalten werden.
5 Überblick
6 Inbetriebnahme
7 Anbringen der Werkzeuge
6
5
8 Benutzung
9 Reinigung
DEUTSCH
9
D
Die Elektronik-Signal-Anzeige (4) leuchtet und
die Lastdrehzahl nimmt ab.
Die Wicklungs-
temperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf
laufen lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige
erlischt.
Die Elektronik-Signal-Anzeige (4) blinkt und die
Maschine läuft nicht.
Der Wiederanlaufschutz hat
angesprochen. Wird der Netzstecker bei
eingeschalteter Maschine eingesteckt oder ist die
Stromversorgung nach einer Unterbrechung
wieder hergestellt, läuft die Maschine nicht an. Die
Maschine aus- und wieder einschalten.
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Wenn Sie Zubehör benötigen, wenden Sie sich
bitte an Ihren Händler.
Zur Auswahl des richtigen Zubehörs teilen Sie dem
Händler bitte den genauen Typ Ihres
Elektrowerkzeugs mit.
Siehe Seite 4.
A Polier- und Schleifteller mit Kletthaftung
(zur Aufnahme von Polier und Schleifzubehör)
B Schaum-Polierteller, grob mit Kletthaftung
(zum Aufpolieren verwitterter Lacke)
C Schaum-Polierteller, fein mit Kletthaftung
(zum Polieren von Lacken)
D Schaum-Polierteller, profiliert mit Kletthaftung
(zum Polieren von Lacken)
E Filz-Polierscheibe hart mit Kletthaftung
(zum Aufpolieren von Lacken, NE-Metallen
und VA-Blechen)
F Filz-Polierscheibe weich mit Kletthaftung
(zum Aufpolieren von Lacken, NE-Metallen
und VA-Blechen)
G Lammfell-Polierscheibe mit Kletthaftung
(zum Hochglanzpolieren)
H Lammfell-Polierscheibe mit Schnurzug
(zum Hochglanzpolieren
I Schleifvlies mit Kletthaftung
(zum Anschleifen, Reinigen, Entfetten...)
J Haftzwischenscheibe mit Kletthaftung
(zum bearbeiten von gewölbten Flächen)
K Filzpolierscheibe mit Innengewinde M 14
L Moltopren-Polierscheibe mit Innengewinde
M14
M Schwabbelscheibe 200 x 20 mm
(für allgem. Polierarbeiten)
N Schwabbelscheibe 200 x 20 mm
(zum Hochglanzpolieren)
O Aufnahmeschaft für 2 Schwabbelscheiben mit
Flanschen und Spannmutter
P Polierpaste (für Metall und Kunststoff)
Zubehör-Komplettprogramm siehe
www.metabo.com oder Hauptkatalog.
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen
nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt
werden!
Reparaturbedürftige Metabo Elektrowerkzeuge
können an die auf der Ersatzteilliste angegebenen
Adressen eingesandt werden.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsendung zur
Reparatur den festgestellten Fehler.
Metaboverpackungen sind 100% recyclingfähig.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör
enthalten große Mengen wertvoller Roh- und
Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess
zugeführt werden können.
Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk-
zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Euro-
päischer Richtlinie 2002/96/EG über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung
in nationales Recht müssen verbrauchte Elektro-
werkzeuge getrennt gesammelt und einer umwelt-
gerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Diese Gebrauchsanleitung ist auf chlorfrei
gebleichtem Papier gedruckt.
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 2.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts
vorbehalten.
D
max
= maximaler Stütztellerdurchmesser
M
t, max
= maximales Drehmoment
M = Spindelgewinde
l = Länge der Schleifspindel
n* = Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
n
N
* = Drehzahl bei Nennlast
P
1
= Nennaufnahmeleistung
P
2
= Abgabeleistung
m = Gewicht ohne Netzkabel
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier
Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a
h, P
= Schwingungsemissionswert
(Polieren)
K
h,P
= Unsicherheit (Schwingung)
Der in diesen Anweisungen angegebene
Schwingungspegel ist entsprechend einem in
EN 60745 genormten Messverfahren gemessen
worden und kann für den Vergleich von
Elektrowerkzeugen miteinander verwendet
10 Störungsbeseitigung
11 Zubehör
12 Reparatur
13 Umweltschutz
14 Technische Daten
10
DEUTSCH
D
werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige
Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repräsentiert
die hauptsächlichen Anwendungen des
Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das
Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit
abweichenden Einsatzwerkzeugen oder
ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der
Schwingungspegel abweichen. Dies kann die
Schwingungsbelastung über den gesamten
Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der
Schwingungsbelastung sollten auch die Zeiten
berücksichtigt werden, in denen das Gerät
abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht
tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die
Schwingungsbelastung über den gesamten
Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen
zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von
Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von
Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen,
Warmhalten der Hände, Organisation der
Arbeitsabläufe.
Typische A-bewertete Schallpegel:
L
pA
= Schalldruckpegel
L
WA
= Schallleistungspegel
K
pA/WA
= Unsicherheit (Schallpegel)
Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A)
überschreiten.
Gehörschutz tragen!
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.
* Energiereiche, hochfrequente Störungen können
Drehzahlschwankungen bis zu 20%verursachen.
Diese klingen jedoch mit den jeweiligen Störungen
wieder ab.
Maschine der Schutzklasse II
Die angegebenen technischen Daten sind
toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils
gültigen Standards).
ENGLISH
11
ENG
We, being solely responsible, hereby declare
that these angle polishers conform to the stand-
ards and directives specified on page 2.
The machine is suitable for sanding wood, plastic,
filled or painted surfaces and polishing applica-
tions.
The user bears sole responsibility for damage
caused by improper use.
Generally accepted accident prevention regula-
tions and the enclosed safety information must be
observed.
WARNING
– Reading the operating
instructions will reduce the risk of injury.
WARNING Read all safety warnings and
instructions.
Failure to follow all safety warn-
ings and instructions may result in electric shock,
fire and/or serious injury.
Keep all safety instructions and information for
future reference.
Before using the power tool, carefully read through
and familiarise yourself with all the enclosed safety
information and the Operating Instructions. Keep
all enclosed documentation for future reference,
and pass on your power tool only together with this
documentation.
4.1 Safety Warnings Common for
Grinding, Sanding, Wire Brushing, Pol-
ishing or Abrasive Cutting-Off Opera-
tions:
a)
This power tool is intended to function as a
sander or polisher. Read all safety warnings,
instructions, illustrations and specifications
provided with this power tool.
Failure to follow all
instructions listed below may result in electric
shock, fire and/or serious injury.
b)
This electric power tool is not suitable for
grinding, wire brushing and cutting-off opera-
tions.
Operations for which the power tool was not
designed may create a hazard and cause personal
injury.
c)
Do not use accessories which are not specif-
ically designed and recommended by the tool
manufacturer.
Just because the accessory can
be attached to your power tool, it does not assure
safe operation.
d)
The rated speed of the accessory must be at
least equal to the maximum speed marked on
the power tool.
Accessories running faster than
their rated speed can break and fly apart.
e)
The outside diameter and the thickness of
your accessory must be within the capacity
rating of your power tool.
Incorrectly sized
accessories cannot be adequately guarded or
controlled.
f)
The arbour size of wheels, flanges, backing
pads or any other accessory must properly fit
the spindle of the power tool.
Accessories with
arbour holes that do not match the mounting hard-
ware of the power tool will run out of balance,
vibrate excessively and may cause loss of control.
g)
Do not use a damaged accessory. Before
each use inspect the accessory such as abra-
sive wheels for chips and cracks, backing pad
for cracks, tear or excess wear, wire brush for
loose or cracked wires. If a power tool or
accessory is dropped, inspect for damage or
install an undamaged accessory. After
inspecting and installing an accessory, position
yourself and bystanders away from the plane of
the rotating accessory and run the power tool
at maximum no-load speed for one minute.
Damaged accessories will normally break apart
during this test time.
h)
Wear personal protective equipment.
Depending on application, use face shield,
safety goggles or safety glasses. As appro-
priate, wear dust mask, hearing protectors,
gloves and workshop apron capable of stop-
ping small abrasive or workpiece fragments.
The eye protection must be capable of stopping
flying debris generated by various operations. The
dust mask or respirator must be capable of filtering
particles generated by your operation. Prolonged
exposure to high intensity noise may cause
hearing loss.
i)
Keep bystanders a safe distance away from
work area. Anyone entering the work area must
wear personal protective equipment.
Fragments
of workpiece or of a broken accessory may fly
away and cause injury beyond immediate area of
operation.
Original instructions
1 Conformity Declaration
2 Specified Use
3General Safety Instructions
4 Special Safety Instructions
12
ENGLISH
ENG
j)
Hold power tool by insulated gripping
surfaces only, when performing an operation
where the cutting accessory may contact
hidden wiring or its own cord.
Cutting accessory
contacting a "live" wire may make exposed metal
parts of the power tool "live" and shock the oper-
ator.
k)
Position the cord clear of the spinning acces-
sory.
If you lose control, the cord may be cut or
snagged and your hand or arm may be pulled into
the spinning accessory.
I)
Never lay the power tool down until the
accessory has come to a complete stop.
The
spinning accessory may grab the surface and pull
the power tool out of your control.
m)
Do not run the power tool while carrying it at
your side.
Accidental contact with the spinning
accessory could snag your clothing, pulling the
accessory into your body.
n)
Regularly clean the power tool’s air vents.
The motor’s fan will draw the dust inside the
housing and excessive accumulation of powdered
metal may cause electrical hazards.
o)
Do not operate the power tool near flam-
mable materials.
Sparks could ignite these mate-
rials.
p)
Do not use accessories that require liquid
coolants.
Using water or other liquid coolants may
result in electrocution or shock.
4.2 Kickback and Related Warnings
Kickback is a sudden reaction to a pinched or
snagged rotating wheel, backing pad, brush or any
other accessory. Pinching or snagging causes
rapid stalling of the rotating accessory which in
turn causes the uncontrolled power tool to be
forced in the direction opposite of the accessory’s
rotation at the point of the binding.
For example, if an abrasive wheel is snagged or
pinched by the workpiece, the edge of the wheel
that is entering into the pinch point can dig into the
surface of the material causing the wheel to climb
out or kick out. The wheel may either jump toward
or away from the operator, depending on direction
of the wheel’s movement at the point of pinching.
Abrasive wheels may also break under these
conditions.
Kickback is the result of power tool misuse and/or
incorrect operating procedures or conditions and
can be avoided by taking proper precautions as
given below.
a)
Maintain a firm grip on the power tool and
position your body and arm to allow you to
resist kickback forces. Always use the auxiliary
handle, if provided, for maximum control over
kickback or torque reaction during start-up.
The operator can control torque reactions or kick-
back forces, if proper precautions are taken.
b)
Never place your hand near the rotating
accessory.
Accessory may kickback over your
hand.
c)
Do not position your body in the area
where power tool will move if kickback occurs.
Kickback will propel
the tool in direction opposite to the wheel’s move-
ment at the point of snagging.
d)
Use special care when working corners,
sharp edges etc. Avoid bouncing and snagging
the accessory.
Corners, sharp edges or bouncing
have a tendency to snag the rotating accessory
and cause loss of control or kickback.
e)
Do not attach a saw chain woodcarving blade
or toothed saw blade.
Such blades create
frequent kickback and loss of control.
4.3 Safety Warnings
Specific for Sanding
Operations:
a)
Do not use excessively oversized sanding
disc paper. Follow manufacturers recommen-
dations when selecting sanding paper.
Larger
sanding paper extending beyond the sanding pad
presents a laceration hazard and may cause snag-
ging, tearing of the disc or kickback.
4.4 Safety Warnings
Specific for Polishing:
Loose parts on the polishing guard, especially
the fastening cords, are not permitted. Tuck
away or shorten the fastening cords.
Loose,
spinning fastening cords may make contact with
your fingers or become caught in the workpiece.
---------------------------------------------------------
Use elastic cushioning layers if they have been
supplied with the abrasive and if required.
Observe the specifications of the tool or accessory
manufacturer!
Accessories must be stored and handled with care
in accordance with the manufacturer's instruc-
tions.
Ensure that accessories are installed in accord-
ance with the manufacturer's instructions.
The tool continues running after the machine has
been switched off.
When sanding and working with the lambskin
polishing disc with cord drive always work with the
hand protection guard installed.
Do not use separate reducing bushings or
adapters to adapt tools with a large hole.
The tool must lay flat and be secured against slip-
ping, e.g. using clamps. Large workpieces must be
sufficiently supported.
If accessories with threaded inserts are used, the
end of the spindle may not touch the base of the
ENGLISH
13
ENG
hole on the grinding tool. Make sure that the thread
in the accessory is long enough to accommodate
the full length of the spindle. The thread in the
accessory must match the thread on the spindle.
See page 2 and chapter 14 Technical Specifica-
tions for more information on the spindle length
and thread.
For your own protection and for the
protection of your power tool pay atten-
tion to all parts of the text that are
marked with this symbol!
Always wear protective goggles.
During machining, of metals in
particular, conductive dust can
form deposits inside the machine. This can lead to
the transfer of electrical energy onto the machine
housing. This can mean a temporary danger of
electric shocks. This is why it is necessary when
the machine is running to blow compressed air
through the rear ventilation slots of the machine
regularly, frequently and thoroughly. Here, the
machine must be held firmly.
We recommend using a stationary extractor
system and connecting a residual current circuit-
breaker (FI) upstream. When the machine is shut
down via the
FI circuit-breaker, it must be checked and cleaned.
See chapter 9 Cleaning for more information on
cleaning the motor.
Dust from material such as paint containing lead,
some wood species, minerals and metal may be
harmful. Contact with or inhalation of the dust may
cause allergic reactions and/or respiratory
diseases to the operator or bystanders.
Certain kinds of dust are classified as carcinogenic
such as oak and beech dust especially in conjunc-
tion with additives for wood conditioning (chro-
mate, wood preservative). Material containing
asbestos must only be treated by specialists.
- Where the use of a dust extraction device is
possible it shall be used.
- The work place must be well ventilated.
- The use of a dust mask of filter class P2 is
recommended.
Follow national requirements for the materials you
want to work with.
Materials that generate dusts or vapours that may
be harmful to health (e.g. asbestos) must not be
processed.
When working in dusty conditions, ensure that
ventilation openings are not blocked. If it becomes
necessary to remove dust, first disconnect the
power tool from the mains supply (use non-
metallic objects) and avoid damaging internal
components.
Damaged, eccentric or vibrating tools must not be
used.
Connect a FI circuit-breaker with max.
release current (30 mA) upstream when using the
machine outdoors!
Pull the plug out of the socket before making any
adjustments, converting or servicing the machine.
A damaged or cracked additional handle must be
replaced. Never operate a machine with a defec-
tive additional handle.
A damaged or cracked hand guard must be
replaced. Never operate a machine with a defec-
tive hand guard.
See page 3.
1 Spindle locking button
2Sliding
on/off switch
3 Speed adjustment wheel
4 Electronic signal indicator
5 Hand protection
6 Additional handle
Before plugging in, check to see that the
rated mains voltage and mains frequency, as
specified on the rating label, match your power
supply.
Press in the spindle locking knob (1) only
when the spindle is stationary!
Locking the spindle
Press in the spindle locking button (1) and turn the
spindle by hand until the spindle locking button
engages.
Attaching the hand guard
(for work with the
support plate and sanding sheet, or sheepskin
polishing disc with cord drive)
Slide the hand guard (5) over the threaded fitting
on the additional handle (6). Align hand protection
and install with additional handle.
5Overview
6 Commissioning
7 Installing the tools
6
5
14
ENGLISH
ENG
7.1 Installing support plate and sanding
sheet
Only use the adjusting nut supplied with the
support plate.
Place the support plate on the spindle as shown in
the illustration. Screw on sanding sheet with
adjusting nut supplied with support plate. Lock the
spindle. Tighten sanding sheet with support plate
manually in a clockwise direction.
Release by hand or with a two-hole spanner if
necessary.
8.1 Setting speed
The speed can be preset via the setting wheel
(3)and is infinitely variable.
Positions 1-6 correspond approximately to the
following no-load speeds:
1......... 700 rpm 4 ........1800 rpm
2......... 1100 rpm 5 ........2000 rpm
3......... 1500 rpm 6 ........2200 rpm
The VTC electronics make material-compatible
work possible and an almost constant speed, even
under load.
8.2 Switching On and Off
Switch on first, then guide the
accessory
towards the workpiece.
The machine must not be allowed to draw in
additional dust and shavings. When
switching the machine on and off, keep it away
from dust deposits. After switching off the
machine, only place it down when the motor has
come to a standstill.
In continuous operation, the machine
continues running if it is forced out of your
hands. Therefore, always hold the machine with
both hands using the handles provided, stand in a
safe position and concentrate.
To switch on:
Push the slide switch (2) forward.
For continuous activation, now tilt down-
wards until it engages.
To switch off:
Press the rear end of the slide
switch (2) and release it.
Motor cleaning:
blow compressed air through the
rear ventilation slots of the machine regularly,
frequently and thoroughly. Here, the machine must
be held firmly.
The electronic signal display (4) lights up and
the load speed decreases.
The coil temperature
is too high! Run the machine in idling until the elec-
tronics signal indicator switches off.
The electronic signal display (4) flashes and the
machine does not start.
The restart protection is
active. If the mains plug is inserted with the
machine switched on, or if the current supply is
restored following an interruption, the machine
does not start up. Switch the machine off and on
again.
Use only genuine Metabo accessories.
If you need any accessories, check with your
dealer.
For dealers to select the correct accessory, they
need to know the exact model designation of your
power tool.
See page 4.
A Polishing and sanding pads with Velcro
fasteners (for attaching polishing and sanding
accessories)
B Foam polishing pad, coarse with Velcro
fasteners (for buffing weathered paint)
C Foam polishing pad, fine with Velcro fasteners
(for polishing paint)
D Foam polishing pad, profiled with Velcro
fasteners (for polishing paint)
E Felt polishing disc, hard with Velcro fasteners
(for buffing paint, non-ferrous metals and
stainless steel sheets)
F Felt polishing disc, soft with Velcro fasteners
(for buffing paint, non-ferrous metals and
stainless steel sheets)
G Sheepskin polishing disc with Velcro fasteners
(for high-gloss polishing)
H Sheepskin polishing disc with cord drive (for
high-gloss polishing)
I Sanding cloth with Velcro fasteners (for light
sanding, cleaning, degreasing)
8Use
9 Cleaning
10 Troubleshooting
11 Accessories
ENGLISH
15
ENG
J Cushioning disc with Velcro fasteners (for
sanding curved surfaces)
K Felt polishing disc with internal thread M 14
L Moltopren polishing disc with internal thread
M 14
M Buffing disc 200 x 20 mm (for general
polishing work)
N Buffing disc 200 x 20 mm (for high gloss
polishing)
O Mounting shank for 2 buffing discs with
flanges and clamping nut
P Polishing paste (for metal and plastic)
For a complete range of accessories, see
www.metabo.com or the main catalogue.
Repairs to electrical tools must be carried out
by qualified electricians ONLY!
Any Metabo power tool in need of repair can be
sent to one of the addresses listed in the spare
parts list.
Please enclose a description of the fault with the
power tool.
Metabo's packaging can be 100% recycled. Scrap
power tools and accessories contain large
amounts of valuable resources and plastics that
can be recycled.
Only for EU countries: Never dispose of
power tools in your household waste! In
accordance with European Guideline 2002/
96/EC on used electronic and electric equipment
and its implementation in national legal systems,
used power tools must be collected separately
and handed in for environmentally compatible
recycling.
These instructions are printed on chlorine-free
bleached paper.
Explanation of details on page 2 . Subject to
changes serving technical progress.
D
max
= Maximum support plate diameter
M
t, max
= Maximum torque
M = Spindle thread
l = Length of the grinding spindle
n* = No-load speed (maximum speed)
n
N
* = Speed at rated load
P
1
= Nominal power input
P
2
= Power output
m = Weight without mains cable
Vibration total value (vector sum of three
directions) determined in accordance with EN
60745:
a
h, P
= Vibration emission value (polishing)
K
h,P
= Uncertainty (vibration)
The vibration emission level given in this informa-
tion sheet has been measured in accordance with
a standardised test given in EN 60745 and may be
used to compare one tool with another. It is also
suitable for a provisional estimate of the vibratory
load.
The specified vibration level applies to the main
applications of the power tool. However if the tool
is used for different applications, with different
accessories or poorly maintained, the vibration
emission may differ. This can considerably
increase the vibratory load over the entire working
period.
An estimation of the level of exposure to vibration
should also take into account the times when the
tool is switched off or when it is running but not
actually doing the job. This may significantly
reduce the exposure level over the total working
period.
Identify additional safety measures
to protect the operator from the effects of
vibration such as: service the
tool and the accessories,
keep hands warm, organise
work patterns.
Typical A-effective perceived sound levels:
LpA = Sound pressure level
L
WA
= Acoustic power level
K
pA/WA
= Uncertainty (sound level)
During operation the noise level can exceed
80 dB(A).
Wear ear protectors!
Measured values determined in conformity with
EN 60745.
* High-energy, high-frequency interference can
cause speed fluctuations of up to 20%, which
subside when the interference disappears.
Machine in protection class II
The technical specifications quoted are subject to
tolerances (in compliance with the relevant valid
standards).
12 Repairs
13 Environmental Protection
14 Technical Specifications
16
FRANÇAIS
F
Nous déclarons sous notre propre responsabi-
lité, que ces polisseuses d'angle sont
conformes aux normes et directives indiquées à
la page 2.
La machine sert au ponçage du bois, des plasti-
ques et matières similaires, au ponçage des
surfaces enduites et peintes ainsi qu'au lustrage.
L'utilisateur sera entièrement responsable de tous
dommages résultant d'une utilisation non
conforme à la destination de la machine.
Il est impératif de respecter les consignes géné-
rales de protection contre les accidents ainsi que
les consignes de sécurité ci-jointes.
AVERTISSEMENT
– Lire la notice d'utili-
sation afin d'éviter tout risque de blessure.
AVERTISSEMENT Lire toutes les consi-
gnes de sécurité et instructions.
Le non-
respect des consignes de sécurité et des instruc-
tions peut être à l'origine d'un choc électrique,
d'un incendie et/ou de blessures graves.
Conserver toutes les consignes de sécurité et
instructions.
Avant d'utiliser l'outil électrique, lire attentivement
et entièrement les instructions de sécurité ainsi
que le mode d'emploi ci-joints. Conservez les
documents ci-joints et veillez à les remettre obliga-
toirement avec l'appareil à tout utilisateur
concerné.
4.1 Avertissements de sécurité communs
pour les opérations de meulage, de
ponçage, de brossage métallique, de
lustrage ou de tronçonnage par meule
abrasive :
a)
Cet outil électrique doit être utilisé conformé-
ment à ses fonctions, le ponçage et le lustrage.
Lire toutes les mises en garde de sécurité, les
instructions, les illustrations et les spécifica-
tions fournies avec cet outil électrique.
Le fait
de ne pas suivre toutes les instructions données
ci-dessous peut avoir pour conséquence un choc
électrique, un incendie et/ou une blessure grave.
b)
Cet outil électrique n'est pas adapté au
meulage, à l'utilisation d'une brosse métallique
ni au tronçonnage par meule abrasive.
Les
opérations pour lesquelles l’outil électrique n’a pas
été conçu peuvent provoquer un danger et causer
un accident corporel.
c)
Ne pas utiliser d’accessoires non conçus
spécifiquement et recommandés par le fabri-
cant d’outils.
Le simple fait que l’accessoire
puisse être fixé à votre outil électrique ne garantit
pas un fonctionnement en toute sécurité.
d)
La vitesse assignée de l’accessoire doit être
au moins égale à la vitesse maximale indiquée
sur l’outil électrique.
Les accessoires fonction-
nant plus vite que leur vitesse assignée peuvent se
rompre et voler en éclat.
e)
Le diamètre extérieur et l’épaisseur de votre
accessoire doivent se situer dans le cadre des
caractéristiques de capacité de votre outil
électrique.
Les accessoires dimensionnés de
façon incorrecte ne peuvent pas être protégés ou
commandés de manière appropriée.
f)
La taille de meules, flasques plateaux à
poncer ou tout autre accessoire doit s’adapter
correctement à l’arbre de l’outil électrique.
Les
accessoires avec alésages centraux ne corre-
spondant pas aux éléments de montage de l’outil
électrique seront en déséquilibre, vibreront exces-
sivement et pourront provoquer une perte de
contrôle.
g)
Ne pas utiliser d’accessoire endommagé.
Avant chaque utilisation examiner les acces-
soires comme les meules abrasives pour
détecter la présence éventuelle de copeaux et
fissures, les patins d’appui pour détecter des
traces éventuelles de fissures, de déchirure ou
d’usure excessive, ainsi que les brosses métal-
liques pour détecter des fils desserrés ou
fissurés. Si l’outil électrique ou l’accessoire a
subi une chute, examiner les dommages éven-
tuels ou installer un accessoire non endom-
magé. Après examen et installation d’un acces-
soire, placez-vous ainsi que les personnes
présentes à distance du plan de l’accessoire
rotatif et faites marcher l’outil électrique à
vitesse maximale à vide pendant 1 min.
Les
Notice originale
1 Déclaration de conformité
2 Utilisation conforme à la
destination
3 Consignes générales de
sécurité
4 Consignes de sécurité
particulières
FRANÇAIS
17
F
accessoires endommagés seront normalement
détruits pendant cette période d’essai.
h)
Porter un équipement de protection individu-
elle. En fonction de l’application, utiliser un
écran facial, des lunettes de sécurité ou des
verres de sécurité. Le cas échéant, utiliser un
masque antipoussières, des protections audi-
tives, des gants et un tablier capables d’arrêter
les petits fragments abrasifs ou des pièces à
usiner.
La protection oculaire doit être capable
d’arrêter les débris volants produits par les
diverses opérations. Le masque antipoussières ou
le respirateur doit être capable de filtrer les parti-
cules produites par vos travaux. L’exposition
prolongée aux bruits de forte intensité peut provo-
quer une perte de l’audition.
i)
Maintenir les personnes présentes à une
distance de sécurité par rapport à la zone de
travail. Toute personne entrant dans la zone de
travail doit porter un équipement de protection
individuelle.
Des fragments de pièce à usiner ou
d’un accessoire cassé peuvent être projetés et
provoquer des blessures en dehors de la zone
immédiate d’opération.
j)
Tenir l’outil uniquement par les surfaces de
préhension isolantes, pendant les opérations
au cours desquelles l’accessoire coupant peut
être en contact avec des conducteurs cachés
ou avec son propre câble.
Le contact de l’acces-
soire coupant avec un fil «sous tension» peut
également mettre «sous tension» les parties métal-
liques exposées de l’outil électrique et provoquer
un choc électrique sur l’opérateur.
k)
Placer le câble éloigné de l’accessoire de
rotation.
Si vous perdez le contrôle, le câble peut
être coupé ou subir un accroc et votre main ou
votre bras peut être tiré dans l’accessoire de rota-
tion.
l)
Ne jamais reposer l’outil électrique avant que
l’accessoire n’ait atteint un arrêt complet.
L’accessoire de rotation peut agripper la surface et
arracher l’outil électrique hors de votre contrôle.
m)
Ne pas faire fonctionner l’outil électrique en
le portant sur le côté.
Un contact accidentel avec
l’accessoire de rotation pourrait accrocher vos
vêtements et attirer l’accessoire sur vous.
n)
Nettoyer régulièrement les orifices d’aéra-
tion de l’outil électrique.
Le ventilateur du moteur
attirera la poussière à l’intérieur du boîtier et une
accumulation excessive de poudre de métal peut
provoquer des dangers électriques.
o)
Ne pas faire fonctionner l’outil électrique à
proximité de matériaux inflammables.
Des étin-
celles pourraient enflammer ces matériaux.
p)
Ne pas utiliser d’accessoires qui nécessitent
des réfrigérants fluides.
L’utilisation d’eau ou
d’autres réfrigérants fluides peut aboutir à une
électrocution ou un choc électrique.
4.2 Rebonds et mises en garde correspon-
dantes
Le rebond est une réaction soudaine au pincement
ou à l’accrochage d’une meule, d’un patin d’appui,
d’une brosse ou de tout autre accessoire. Le
pincement ou l’accrochage provoque un blocage
rapide de l’accessoire en rotation qui, à son tour,
contraint l’outil électrique hors de contrôle dans le
sens opposé de rotation de l’accessoire au point
du grippage.
Par exemple, si une meule est accrochée ou
pincée par la pièce à usiner, le bord de la meule qui
entre dans le point de pincement peut creuser la
surface du matériau, provoquant des sauts ou
l’expulsion de la meule. La meule peut sauter en
direction de l’opérateur ou encore en s’en éloi-
gnant, selon le sens du mouvement de la meule au
point de pincement. Les meules peuvent égale-
ment se rompre dans ces conditions.
Le rebond résulte d’un mauvais usage de l’outil et/
ou de procédures ou de conditions de fonctionne-
ment incorrectes et peut être évité en prenant les
précautions appropriées spécifiées ci-dessous.
a)
Maintenir fermement l’outil électrique et
placer votre corps et vos bras pour vous
permettre de résister aux forces de rebond.
Toujours utiliser une poignée auxiliaire, le cas
échéant, pour une maîtrise maximale du
rebond ou de la réaction de couple au cours du
démarrage.
L’opérateur peut maîtriser les couples
de réaction ou les forces de rebond, si les précau-
tions qui s’imposent sont prises.
b)
Ne jamais placer votre main à proximité de
l’accessoire en rotation.
L’accessoire peut effec-
tuer un rebond sur votre main.
c)
Ne pas vous placer dans la zone où l’outil élec-
trique se déplacera en cas de rebond.
Le rebond
pousse l’outil dans le sens opposé au mouvement
de la meule au point d’accrochage.
d)
Apporter un soin particulier lors de travaux
dans les coins, les arêtes vives etc. Eviter les
rebondissements et les accrochages de
l’accessoire.
Les coins, les arêtes vives ou les
rebondissements ont tendance à accrocher
l’accessoire en rotation et à provoquer une perte
de contrôle ou un rebond.
e)
Ne pas fixer de chaîne coupante, de lame de
sculpture sur bois, de chaîne coupante ni de
lame de scie dentée.
De telles lames provoquent
des rebonds fréquents et des pertes de contrôle.
4.3 Mises en garde de sécurité spécifiques
aux opérations de ponçage :
a)
Ne pas utiliser de papier abrasif trop surdi-
mensionné pour les disques de ponçage.
Suivre les recommandations des fabricants
lors du choix du papier abrasif.
Un papier abrasif
18
FRANÇAIS
F
plus grand s’étendant au-delà du patin de
ponçage présente un danger de lacération et peut
provoquer un accrochage, une déchirure du
disque ou un rebond.
4.4 Mises en garde de sécurité spécifiques
aux opérations de lustrage :
Ne laisser aucune pièce détachée du bonnet de
polissage, particulièrement les cordons
d'attache. Ranger ou couper les cordons
d'attache.
Les cordons d'attache lâches,
entraînés dans une rotation peuvent attraper les
doigts ou se coincer dans une pièce à usiner.
---------------------------------------------------------
Utilisez des intercalaires souples s'ils ont été
fournis avec l'accessoire de ponçage et que leur
utilisation s'impose.
Respectez les indications de l'outil ou du fabricant
d'accessoires !
Les accessoires doivent être conservés et mani-
pulés avec soin, conformément aux instructions
du fabricant.
Contrôlez que les accessoires ont bien été montés
conformément aux instructions du fabricant.
L'accessoire continue de tourner après l'arrêt
électrique de la machine.
Pour les opérations de meulage et de lustrage
avec la peau de mouton (bonnet à ficelle), toujours
utiliser le protège-mains en place.
N'utilisez pas de douilles de réduction séparées ou
d'adaptateur pour adapter des accessoires munis
d'un grand trou.
La pièce à usiner doit être fermement fixée de
sorte à ne pas glisser, par exemple à l'aide de
dispositifs de serrage. Les pièces à usiner de
grande taille doivent être suffisamment soutenues.
Si les outils de travail sont utilisés avec un insert
fileté, l'extrémité du mandrin ne doit pas toucher le
fond perforé de l'outil de ponçage. S'assurer que
le filetage de l'accessoire soit suffisamment long
pour accueillir le mandrin dans sa longueur. Le
filetage de l'accessoire doit s'adapter au filetage
du mandrin. Voir la longueur et le filetage du
mandrin à la page 2 au chapitre 14 Caractéristi-
ques techniques.
Dans l'intérêt de votre propre sécurité
et afin de protéger votre outil électrique,
respectez les passages de texte
marqués de ce symbole !
Portez toujours des lunettes de protection.
En cours de travail, et surtout s'il
s'agit de métaux, il est possible
que des poussières conductrices s'accumulent
dans la machine. Il se peut alors qu'il y ait un trans-
fert d'énergie électrique sur le corps de machine.
Ainsi, par moment il pourra y avoir un risque
d'électrocution. Pour cette raison, il est impératif
de nettoyer la machine régulièrement, fréquem-
ment et soigneusement, en soufflant de l'air
comprimé à travers les fentes d'aération à l'arrière
pendant que la machine tourne. Veiller à bien
maintenir la machine pendant ce temps.
Il est recommandé d'installer un système d'aspira-
tion fixe et de prévoir un disjoncteur à courant de
défaut (FI). Lorsque la machine est arrêtée par son
interrupteur de protection FI, elle doit être vérifiée
et nettoyée. Voir le nettoyage du moteur dans le
chapitre 9 Nettoyage.
Les poussières de matériaux tels que les peintures
au plomb, certains types de bois, de minéraux et
de métaux peuvent s'avérer nocives pour la santé.
Toucher ou inhaler ces poussières peut entraîner
des réactions allergiques et/ou des maladies
respiratoires chez l'utilisateur ou les personnes se
trouvant à proximité.
Certaines poussières provenant par exemple du
chêne ou du hêtre sont considérées comme
cancérigènes, particulièrement lorsqu'elle sont
associées à des adjuvants de traitement du bois
(chromate, produit de protection du bois). Seuls
des spécialistes sont habilités à traiter les maté-
riaux contenant de l'amiante.
- Utiliser le plus possible un système d'aspiration
des poussières.
- Veiller à une bonne aération du site de travail.
- Il est recommandé de porter un masque anti-
poussières avec filtre à particules de classe 2.
Respecter les directives nationales en vigueur
relatives aux matériaux à traiter.
Le sciage de matériaux produisant des poussières
ou vapeurs nocives (p. ex. amiante) au moment de
la découpe est proscrit.
Si le travail à effectuer génère de la poussière,
veillez à ce que les orifices d'aération soient
dégagés. S'il devient nécessaire d'enlever la pous-
sière, déconnectez tout d'abord l'outil électrique
du secteur (à l'aide d'objets non métalliques) et
évitez d'endommager des pièces internes.
Ne jamais utiliser d'élément endommagé, présen-
tant des faux-ronds ou vibrations.
Si vous utilisez la machine en extérieur : montez un
interrupteur de protection FI indiquant un courant
de fuite max. 30 mA !
Débranchez le cordon d'alimentation de la prise de
courant avant toute opération de réglage, de chan-
gement d'outil de travail ou de maintenance.
Une poignée supplémentaire endommagée ou
craquelée doit être remplacée. N'utilisez pas la
machine si la poignée supplémentaire est défec-
tueuse.
Un protège-mains endommagé ou craquelé doit
être remplacé. N'utilisez pas la machine si le
protège-mains est défectueux.
FRANÇAIS
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F
Voir page 3.
1 Bouton de blocage du mandrin
2 Interrupteur coulissant sur
Marche/arrêt
3 Molette de réglage de la vitesse
4 Témoin électronique
5Protège-mains
6 Poignée supplémentaire
Avant la mise en service, comparez si la
tension secteur et la fréquence secteur indi-
quées sur la plaque signalétique correspondent
aux caractéristiques de votre réseau de courant.
N'enfoncer le bouton de blocage de la
broche (1) qu'à condition que la broche soit
à l'arrêt.
Verrouiller la broche
Enfoncer le bouton de blocage du mandrin (1) et
tourner le mandrin à la main jusqu'à ce que le
bouton de blocage du mandrin entre dans son
cran
Mettre en place le protège-mains
(pour lustrer
avec le plateau d'appui muni d'un abrasif ou
d'une peau de mouton en bonnet avec ficelle)
Glisser le protège-mains (5) par-dessus la partie
filetée de la poignée supplémentaire (6). Bien
orienter le protège-mains et mettre en place avec
la poignée supplémentaire.
7.1 Mise en place du plateau d'appui et de
la feuille abrasive
Utiliser exclusivement l'écrou de serrage
fourni avec le plateau d'appui !
Placer le plateau d'appui sur le mandrin ainsi que
l'indique la figure. Visser la feuille abrasive à l'aide
de l'écrou de serrage fourni ensemble avec le
plateau. Verrouiller la broche. Serrer la feuille abra-
sive sur le plateau d'appui à la main dans le sens
horaire.
Desserrage à la main, si nécessaire à l'aide d'une
clé à ergots.
8.1 Réglage de la vitesse
(3)La molette permet de présélectionner la vitesse
en continu.
Les positions 1-6 correspondent approximative-
ment aux régimes à vide suivants :
1 ......... 700 / min 4 ....... 1800 / min
2 ......... 1100 / min 5 ....... 2000 / min
3 ......... 1500 / min 6 ....... 2200 / min
Le système électronique VTC permet d'adapter le
fonctionnement au matériau, avec une vitesse
quasiment constante même en charge.
8.2 Marche/arrêt
Mettez la machine sous tension avant de
positionner
la machine sur la pièce à usiner.
Veillez à éviter que la machine aspire des
poussières et copeaux supplémentaires.
Lors de la mise en route et de l'arrêt de la machine,
la tenir loin des dépôts de poussière. Après l'avoir
arrêtée, ne poser la machine qu'une fois que le
moteur a cessé de tourner.
Lorsque l'outil est en position de marche
continue, il continue de tourner s'il vous
échappe des mains. Afin d'éviter tout comporte-
ment inattendu de l'outil, le tenir avec les deux
mains au niveau des poignées, veiller à un bon
équilibre et travailler de manière concentrée.
5Vue d'ensemble
6 Mise en service
7 Mise en place des
accessoires
6
5
8 Utilisation
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FRANÇAIS
F
Marche :
Pousser l'interrupteur coulissant (2).
Pour un fonctionnement en continu, le
basculer vers l'arrière jusqu'au cran.
Arrêt :
Appuyer sur l'arrière de l'interrupteur
coulissant (2), puis relâcher.
Nettoyage du moteur
Nettoyer la machine régu-
lièrement, fréquemment et soigneusement, en
soufflant de l'air comprimé à travers les fentes
d'aération à l'arrière. Veiller à bien maintenir la
machine pendant ce temps.
Le témoin électronique (4) s'allume et la
vitesse en charge diminue.
Le bobinage chauffe
trop ! Laissez fonctionner la machine à vide
jusqu'à ce que le témoin électronique s'éteigne.
Le témoin électronique (4) clignote et la
machine ne fonctionne pas.
La protection contre
le redémarrage s'est déclenchée. Si le cordon
d'alimentation est branché alors que la machine
est sur « Marche », ou si l'alimentation revient
après une coupure de courant, la machine ne
démarre pas. Arrêtez et redémarrez la machine.
Utilisez uniquement du matériel Metabo.
S'il vous faut des accessoires, veuillez vous
adresser à votre revendeur.
Pour pouvoir sélectionner les accessoires appro-
priés, indiquez le type exact de l'outil électrique au
distributeur.
Voir page 4.
A Plateau de lustrage et ponçage à bande velcro
(support des accessoires de lustrage et de
ponçage)
B Plateau de lustrage en mousse, grossier, avec
bande velcro (pour le lustrage de peinture
altérée)
C Plateau de lustrage en mousse, fin, avec
bande velcro (pour le lustrage des peintures)
D Plateau de lustrage en mousse, profilé, avec
bande velcro (pour le lustrage des peintures)
E Disque de lustrage en feutre, rigide, avec
bande velcro (pour le lustrage des peintures,
des métaux non-ferreux et des tôles nuan-
cées)
F Disque de lustrage en feutre, souple, avec
bande velcro (pour le lustrage des peintures,
des métaux non-ferreux et des tôles nuan-
cées)
G Disque de lustrage en peau de mouton, avec
bande velcro (pour lustrage de finition)
H Disque de lustrage en peau de mouton, en
bonnet avec ficelle (pour lustrage de finition)
I Tissu abrasif avec bande velcro (pour
ponçage grossier, nettoyage, dégraissage...)
J Intercalaire d'agrippage à bande velcro (pour
traitement de surfaces bombées)
K Disque de lustrage en feutre avec filetage
interne M 14
L Disque de lustrage en Moltopren avec filetage
interne M 14
M Tampon de polissage 200 x 20 mm (pour
lustrage général)
N Tampon de polissage 200 x 20 mm (pour
polissage de finition)
O Porte-outil pour 2 tampons de polissage avec
brides et écrous de serrage
P Pâte à lustrer (pour métal et plastique)
Voir programme complet des accessoires sur
www.metabo.com ou dans le catalogue principal.
Les travaux de réparation sur les outils élec-
triques ne peuvent être effectués que par un
spécialiste !
Les outils Metabo qui sont à réparer peuvent être
expédiés à l'une des adresses indiquées sur la
liste des pièces de rechange.
Prière de joindre à l'outil expédié une description
du défaut constaté.
Les emballages Metabo sont recyclables à 100 %.
Les outils et accessoires électriques qui ne sont
plus utilisés contiennent de grandes quantités de
matières premières et de matières plastiques de
grande qualité pouvant être également recyclées.
Pour les pays européens uniquement : Ne
pas jeter les appareils électriques dans les
ordures ménagères ! Conformément à la
directive européenne 2002/96/CE relative aux
déchets d'équipements électriques ou électroni-
ques (DEEE), et à sa transposition dans la législa-
tion nationale, les appareils électriques doivent
être collectés à part et être soumis à un recyclage
respectueux de l’environnement.
Ce mode d'emploi est imprimé sur du papier
blanchi sans chlore.
9 Nettoyage
10 Dépannage
11 Accessoires
12 Réparations
13 Protection de
l'environnement
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Metabo PE 12-175 Angle Polisher Manuel utilisateur

Taper
Manuel utilisateur