La Nordica TermoCamino Base D.S.A. Le manuel du propriétaire

Catégorie
Cheminées
Taper
Le manuel du propriétaire
MADE IN ITALY
design & production
MANUALE UTENTE PRODOTTI A LEGNA
WOOD PRODUCTS USER MANUAL
BENUTZERHANDBUCH HOLZPRODUKT
MANUEL UTILISATEUR PRODUITS À BOIS
MANUAL DEL USUARIO PRODUCTOS DE LEÑA
ITALIANO
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6095011 - Rev.15
TERMOCAMINO BASE DSA
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2
ITALIANO - INDICE
AVVERTENZE .....................................................................................................................................................................................................4
SICUREZZA ........................................................................................................................................................................................................4
AVVERTENZE GENERALI .................................................................................................................................................................................5
DICHIARAZIONE DI CONFORMITA DEL COSTRUTTORE ...............................................................................................................................5
NORME PER L’INSTALLAZIONE .......................................................................................................................................................................5
VASO DI ESPANSIONE APERTO .................................................................................................................................................................................................................................................. 6
VASO DI ESPANSIONE CHIUSO .................................................................................................................................................................................................................................................. 7
VMA  VALVOLA MISCELATRICE ANTICONDENSA  OBBLIGATORIO FORNITA COME OPTIONAL................................................................................................................ 7
VAST  VALVOLA AUTOMATICA SCARICO TERMICO DSA FORNITA COME OPTIONAL ..................................................................................................................................... 7
COLLEGAMENTO E CARICO DELL’IMPIANTO ....................................................................................................................................................................................................................... 8
SICUREZZA ANTINCENDIO ..............................................................................................................................................................................8
PRONTO INTERVENTO ................................................................................................................................................................................................................................................................... 8
PROTEZIONI DELLE TRAVI ............................................................................................................................................................................................................................................................ 8
DESCRIZIONE TECNICA ....................................................................................................................................................................................9
CANNA FUMARIA ..............................................................................................................................................................................................9
COMIGNOLO ...................................................................................................................................................................................................................................................................................10
COLLEGAMENTO ALLA CANNA FUMARIA ..........................................................................................................................................................................................................................10
ARIA PER LA COMBUSTIONE ...................................................................................................................................................................................................................................................10
VENTILAZIONE ED AERAZIONE DEI LOCALI DI INSTALLAZIONE ...............................................................................................................................................................................10
COMBUSTIBILI AMMESSI / NON AMMESSI ................................................................................................................................................. 11
ACCENSIONE .................................................................................................................................................................................................. 12
ACCENSIONE A BASSE EMISSIONI ..........................................................................................................................................................................................................................................12
FUNZIONAMENTO NORMALE ...................................................................................................................................................................... 13
MANCANZA DI ENERGIA ELETTRICA.....................................................................................................................................................................................................................................13
FUNZIONAMENTO NEI PERIODI DI TRANSIZIONE ...........................................................................................................................................................................................................13
UTILIZZO ESTIVO DEL PRODOTTO. ........................................................................................................................................................................................................................................14
MANUTENZIONE E CURA .............................................................................................................................................................................. 14
PULIZIA PERIODICA A CARICO DELL’UTENTE ....................................................................................................................................................................................................................14
PULIZIA VETRO ...............................................................................................................................................................................................................................................................................14
PULIZIA CASSETTO CENERE ......................................................................................................................................................................................................................................................14
PULIZIA CANNA FUMARIA .........................................................................................................................................................................................................................................................15
PULIZIA DEL FOCOLARE .............................................................................................................................................................................................................................................................15
MANUTENZIONE GUIDE ESTENSIBILI ...................................................................................................................................................................................................................................15
MANUTENZIONE DELL’IMPIANTO IDRAULICO ..................................................................................................................................................................................................................15
FERMO ESTIVO ...............................................................................................................................................................................................................................................................................16
MANUTENZIONE ORDINARIA ESEGUITA DAI TECNICI ABILITATI ............................................................................................................ 16
GUARNIZIONI ..................................................................................................................................................................................................................................................................................16
COLLEGAMENTO AL CAMINO ..................................................................................................................................................................................................................................................16
DETERMINAZIONE DELLA POTENZA TERMICA .......................................................................................................................................... 16
CONDIZIONI DI GARANZIA ........................................................................................................................................................................... 17
SCHEMA DI INSTALLAZIONE. ....................................................................................................................................................................... 84
SCHEDA TECNICA VALVOLA TERMOSTATICA VAST .........................................................................................................................................................................................................90
INSTALLAZIONE. ............................................................................................................................................................................................ 99
DATI TECNICI. ............................................................................................................................................................................................... 101
DIMENSIONI. ................................................................................................................................................................................................ 103
ITALIANO
ATTENZIONE
LE SUPERFICI POSSONO DIVENTARE MOLTO CALDE!
UTILIZZARE SEMPRE I GUANTI DI PROTEZIONE!
Durante la combustione viene sprigionata energia termica che comporta un marcato riscaldamento delle superci, di porte, maniglie,
comandi, vetri, tubo fumi ed eventualmente della parte anteriore dell’apparecchio. Evitate il contatto con tali elementi senza un
corrispondente abbigliamento protettivo (guanti di protezione in dotazione).
Fate in modo che i bambini siano consapevoli di questi pericoli e teneteli lontani dal focolare durante il suo funzionamento.
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ITALIANO
Vi ringraziamo per aver scelto la nostra azienda; il nostro prodotto è unottima soluzione di riscaldamento nata dalla
tecnologia più avanzata con una qualità di lavorazione di altissimo livello ed un design sempre attuale, al ne di farVi
godere sempre in assoluta sicurezza la fantastica sensazione che il calore della amma può darVi.
AVVERTENZE
Il presente manuale di istruzione costituisce parte integrante del prodotto: assicurarsi che sia sempre a corredo dell’apparecchio,
anche in caso di cessione ad un altro proprietario o utente, oppure di trasferimento su un altro luogo. In caso di suo
danneggiamento o smarrimento richiedere un altro esemplare al servizio tecnico di zona. Questo prodotto deve essere
destinato all’uso per il quale è stato espressamente realizzato. E’ esclusa qualsiasi responsabilità contrattuale ed extracontrattuale
del costruttore per danni causati a persone, animali o cose, da errori d’installazione, di regolazione di manutenzione e da usi
impropri.
Linstallazione deve essere eseguita da personale qualicato e abilitato, il quale si assumerà l’intera responsabilità
dell’installazione denitiva e del conseguente buon funzionamento del prodotto installato. E’ necessario tenere in
considerazione anche tutte le leggi e le normative nazionali, regionali, provinciali e comunali presenti nel paese in cui è
stato installato l’apparecchio, nonché delle istruzioni contenute nel presente manuale.
Non vi sarà responsabilità da parte del fabbricante in caso di mancato rispetto di tali precauzioni.
Dopo aver tolto l’imballo, assicurarsi dell’integrità e della completezza del contenuto. In caso di non rispondenza, rivolgersi al
rivenditore da cui è stato acquistato l’apparecchio.
Tutti i componenti elettrici che costituiscono il prodotto garantendone il corretto funzionamento, dovranno essere sostituiti
con pezzi originali esclusivamente da un centro di assistenza tecnica autorizzato.
SICUREZZA
L'APPARECCHIOPUÒESSEREUTILIZZATODABAMBINIDIETÀNONINFERIOREA8ANNIEDA
PERSONECONRIDOTTECAPACITÀFISICHE,SENSORIALIOMENTALI,OPRIVEDIESPERIEN-
ZAODELLANECESSARIACONOSCENZA,PURCHÉSOTTOSORVEGLIANZAOPPUREDOPOCHE
LESTESSEABBIANORICEVUTOISTRUZIONIRELATIVEALL'USOSICURODELL'APPARECCHIOE
ALLACOMPRENSIONEDEIPERICOLIADESSOINERENTI.
IBAMBINIDEVONOESSERECONTROLLATIPERASSICURARSICHENONGIOCHINOCONL’AP-
PARECCHIO.
LA PULIZIA E LA MANUTENZIONE DESTINATAAD ESSERE EFFETTUATA DALL'UTILIZZATORE
NONDEVEESSEREEFFETTUATADABAMBINISENZASORVEGLIANZA.
NONTOCCAREILGENERATORESESIÈAPIEDINUDIECONPARTIDELCORPOBAGNATEO
UMIDE.
E’VIETATOMODIFICAREIDISPOSITIVIDISICUREZZAODIREGOLAZIONESENZAL’AUTORIZZA-
ZIONEOLEINDICAZIONIDELCOSTRUTTORE.
NONTIRARE,STACCARE,TORCEREICAVIELETTRICIFUORIUSCENTIDALLASTUFAANCHESE
QUESTAÈSCOLLEGATADALLARETEDIALIMENTAZIONEELETTRICA.
SIRACCOMANDADIPOSIZIONAREILCAVODIALIMENTAZIONEINMODOCHENONVENGAIN
CONTATTOCONPARTICALDEDELL’APPARECCHIO.
EVITAREDITAPPAREORIDURREDIMENSIONALMENTELEAPERTUREDIAERAZIONEDELLO-
CALEDIINSTALLAZIONE,LEAPERTUREDIAERAZIONESONOINDISPENSABILIPERUNACOR-
RETTACOMBUSTIONE.
NONLASCIAREGLIELEMENTIDELL’IMBALLOALLAPORTATADEIBAMBINIODIPERSONEINA-
BILINONASSISTITE.
DURANTE ILNORMALE FUNZIONAMENTODELPRODOTTOLA PORTA DELFOCOLARE DEVE
RIMANERESEMPRECHIUSA.
QUANDOL'APPARECCHIOÈINFUNZIONEÈCALDOALTATTO,INPARTICOLARETUTTELESU-
PERFICIESTERNE,PERQUESTOSIRACCOMANDADIPRESTAREATTENZIONE
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ITALIANO
CONTROLLARELAPRESENZADIEVENTUALIOSTRUZIONIPRIMADIACCENDEREL’APPAREC-
CHIOINSEGUITOADUNLUNGOPERIODODIMANCATOUTILIZZO.
ILGENERATOREÈSTATOPROGETTATOPERFUNZIONARECONQUALSIASICONDIZIONECLI-
MATICA,INCASODICONDIZIONIPARTICOLARMENTEAVVERSE(VENTOFORTE,GELO)POTREB-
BEROINTERVENIRESISTEMIDISICUREZZACHEPORTANOILGENERATOREINSPEGNIMENTO.
SESIVERIFICACIÒCONTATTAREILSERVIZIODIASSISTENZATECNICAE,INOGNICASO,NON
DISABILITAREISISTEMIDISICUREZZA.
INCASODIINCENDIODELLACANNAFUMARIAMUNIRSIDIADEGUATISISTEMIPERSOFFOCA-
RELEFIAMMEORICHIEDEREL’INTERVENTODEIVIGILIDELFUOCO.
QUESTOAPPARECCHIONONDEVEESSEREUTILIZZATOCOMEINCENERITOREDIRIFIUTI
NONUTILIZZAREALCUNLIQUIDOINFIAMMABILEPERL’ACCENSIONE
LEMAIOLICHESONOPRODOTTIDIALTAFATTURAARTIGIANALEECOMETALIPOSSONOPRE-
SENTAREMICRO-PUNTINATURE,CAVILLATUREEDIMPERFEZIONICROMATICHE.QUESTECA-
RATTERISTICHENETESTIMONIANOLAPREGIATANATURA.SMALTOEMAIOLICA,PERILLORO
DIVERSOCOEFFICIENTEDIDILATAZIONE,PRODUCONOMICROSCREPOLATURE(CAVILLATURA)
CHENEDIMOSTRANOL’EFFETTIVAAUTENTICITÀ.PERLAPULIZIADELLEMAIOLICHESICONSI-
GLIADIUSAREUNPANNOMORBIDOEDASCIUTTO;SESIUSAUNQUALSIASIDETERGENTEO
LIQUIDO,QUEST’ULTIMOPOTREBBEPENETRAREALL’INTERNODEICAVILLIEVIDENZIANDOGLI
STESSI.
AVVERTENZE GENERALI
La responsabilità de La NORDICA S.p.A. è limitata alla fornitura dell’apparecchio.
Il suo impianto va realizzato in modo conforme alla regola dell’arte, secondo le prescrizioni delle presenti istruzioni e le regole della professione,
da personale qualicato, che agisce a nome di imprese adatte ad assumere l’intera responsabilità dell’insieme dell’impianto.
La NORDICA S.p.A. non è responsabile del prodotto modicato senza autorizzazione e tanto meno per l’uso di ricambi non originali.
E’ OBBLIGATORIO rispettare norme nazionali ed europee, disposizioni locali o in materia edilizia, nonché regolamentazioni
antincendio.
NON SI POSSONO EFFETTUARE MODIFICHE ALLAPPARECCHIO. Non vi sarà responsabilità da parte de La NORDICA S.p.A.
in caso di mancato rispetto di tali precauzioni.
DICHIARAZIONE DI CONFORMITA DEL COSTRUTTORE
Oggetto: Assenza di amianto e cadmio
Si dichiara che tutti gli apparecchi vengono assemblati con materiali che non presentano parti di amianto o suoi derivati e che nel materiale
d’apporto utilizzato per le saldature non è presente/utilizzato in nessuna forma il cadmio, come previsto dalla norma di riferimento.
Oggetto: Regolamento CE n. 1935/2004
Si dichiara che in tutti gli apparecchi da noi prodotti, i materiali destinati a venire a contatto con i cibi sono adatti all’uso alimentari, in
conformità al Regolamento CE in oggetto.
NORME PER LINSTALLAZIONE
Linstallazione del prodotto e degli equipaggiamenti ausiliari, relativi allimpianto di riscaldamento, deve essere conforme a tutte le Norme e
Regolamentazioni attuali ed a quanto previsto dalla Legge.
Linstallazione, i relativi collegamenti dell’impianto, la messa in servizio e la verica del corretto funzionamento devono essere eseguiti a
regola d’arte da personale professionalmente preparato nel pieno rispetto delle norme vigenti, sia nazionali, regionali, provinciali e comunali
presenti nel paese in cui è stato installato l’apparecchio, nonché delle presenti istruzioni.
Linstallazione deve essere eseguita da personale autorizzato, che dovrà rilasciare all’acquirente una dichiarazione di conformità dellimpianto,
il quale si assumerà l’intera responsabilità dell’installazione denitiva e del conseguente buon funzionamento del prodotto installato.
Prima dell’installazione eseguire le seguenti veriche:
Vericare la portata della struttura se regge il peso del vostro apparecchio. In caso di portata insuciente è necessario adottare
opportune misure, la responsabilità de La NORDICA S.p.A. è limitata alla fornitura dell’apparecchio (Vedi capitolo DATI TECNICI).
Accertarsi che il pavimento possa sostenere il peso dell’apparecchio e provvedere ad un adeguato isolamento nel caso sia costruito in
materiale inammabile(DIMENSIONI SECONDO L’ORDINAMENTO REGIONALE).
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ITALIANO
Assicurarsi che nella stanza dove sarà installato vi sia una ventilazione adeguata, a tale proposito è fondamentale prestare attenzione
a nestre e porte con chiusura stagna (guarnizioni di tenuta).
Evitare l’installazione in locali con presenza di condotti di ventilazione collettivo, cappe con o senza estrattore, apparecchi a gas di tipo
B, pompe di calore o la presenza di apparecchi il cui funzionamento contemporaneo possa mettere in depressione il locale (rif. Norma
UNI 10683).
Accertarsi che la canna fumaria e i tubi a cui verrà collegato l’apparecchio siano idonei.
Il diametro dell’apertura per il collegamento al camino deve corrispondere per lo meno al diametro del tubo fumo. L’apertura dovrebbe
essere dotata di una connessione a muro per l’inserimento del tubo di scarico e di un rosone.
Lasciare sempre un minimo di vuoto d’aria tra il prodotto e le pareti, laterale e posteriore, come indicato vedi capitolo SICUREZZA
ANTINCENDIO.
Stabilire il tipo di ventilazione (naturale o forzata) vedi capitolo VENTILAZIONE CAPPA O LOCALE ADIACENTE.
Tramite i piedini regolabili e mediante l’impiego di una livella assicurarsi che l’apparecchio sia perfettamente in piano per permettere
un corretto scorrimento della porta.
Prima dell’installazione, si consiglia di eettuare un lavaggio accurato di tutte le tubazioni dell’impianto onde rimuovere eventuali residui che
potrebbero compromettere il buon funzionamento del termoprodotto.
IMPORTANTE:
a) E’ opportuno installare una valvola di sato (manuale o automatica) per permettere di togliere aria dall’impianto.
b) In caso di fuoriuscite d’acqua chiudere l’alimentazione idrica ed avvisare con sollecitudine il servizio tecnico di assistenza;
c) La pressione di esercizio dell’impianto deve essere periodicamente controllata.
d) In caso di non utilizzo della caldaia per un lungo periodo è consigliabile l’intervento del servizio tecnico di assistenza per eettuare
almeno le seguenti operazioni:
chiudere i rubinetti dell’acqua sia dell’impianto termico sia del sanitario;
svuotare l’impianto termico e sanitario se c’è rischio di gelo.
I termoprodotti modello DSA possono essere installati sia in un impianto a VASO di espansione APERTO sia in un impianto a VASO di espansione
CHIUSO.
Dopo un po’ di giorni di funzionamento (il tempo necessario per stabilire che l’apparecchio funziona correttamente) si può procedere
alla costruzione del rivestimento estetico.
AVVERTENZA: Nel costruire il rivestimento, bisogna tenere presente delle eventuali, e successive, manutenzioni agli organi elettrici
installati (p.e. ventilatori, sonda di temperatura, etc.) e dove presente l’impianto idraulico, ai dispositivi connessi al prodotto.
La NORDICA S.p.A. declina ogni responsabilità per danni a cose e/o persone provocati dall’impianto. Inoltre non è
responsabile del prodotto modicato senza autorizzazione e tanto meno per l’uso di ricambi non originali.
Il Vostro abituale spazzacamino di zona deve essere informato sull’installazione del prodotto, anché possa vericarne il regolare collegamento
alla canna fumaria ed il grado di ecienza di quest’ultima.
VASO DI ESPANSIONE APERTO
Limpianto con vaso di espansione aperto, deve essere OBBLIGATORIAMENTE provvisto di:
1. VASO DI ESPANSIONE APERTO: vaso avente una capacità pari al 10 % del contenuto d’acqua totale del termoprodotto e dell’impianto. Il
vaso va posizionato nel punto più alto dell’impianto almeno 2 m sopra il radiatore posto al livello più alto.
2. TUBO DI SICUREZZA : tubo che collega per la via più breve, senza tratti discendenti o sifonanti la mandata del termoprodotto con la parte
superiore del vaso di espansione aperto. ATTENZIONE : il diametro interno del tubo di mandata che collega il termoprodotto al vaso di
espansione aperto deve essere uguale al diametro interno del connettore di mandata presente nel termo prodotto. Il suddetto tubo di
collegamento deve essere privo d’intercettazioni.
3. TUBO DI CARICO : tubo che collega il fondo del vaso di espansione aperto con il tubo di ritorno dell’impianto. La sezione minima deve essere
di ¾”gas. Tutti questi elementi non devono per nessuna ragione avere organi di intercettazione interposti che possano accidentalmente
escluderli e devono essere posizionati in ambienti non esposti al gelo poiché, se dovessero gelare, si potrebbe vericare la rottura o
addirittura lesplosione del corpo caldaia. In caso di esposizione al gelo sarà opportuno aggiungere all’acqua dell’impianto una adeguata
percentuale di liquido antigelo che consentirà di eliminare completamente il problema. In nessun modo ci dovrà essere circolazione
d’acqua nel vaso di espansione aperto fra il tubo di sicurezza ed il tubo di carico. Questa provocherebbe l’ossigenazione dell’acqua e la
conseguente corrosione del termoprodotto e dell’impianto in tempi molto brevi.
4. VALVOLA AUTOMATICA DI SCARICO TERMICO DSA: costituisce una ulteriore sicurezza positiva in grado di prevenire l’ebollizione anche
in assenza di energia elettrica. E’ costituita da un corpo valvola simile ad una valvola di sicurezza a pressione che, a dierenza di questa, si
apre al raggiungimento di una temperatura pretarata ( di solito 94 – 95° C ) scaricando dalla mandata dellimpianto acqua calda che verrà
sostituita con altrettanta acqua fredda proveniente attraverso il tubo di carico del vaso di espansione aperto smaltendo in questo modo il
calore eccessivo.
5. VALVOLA DI SICUREZZA da 1,5 bar: la massima pressione di esercizio ammessa per l’impianto è di 1,5 bar (pari a 15 m di colonna d’acqua),
pressioni superiori possono provocare deformazioni e rotture al corpo caldaia.
6. ALTRI DISPOSITIVI di sicurezza previsti dalla Normativa vigente in materia.
7. POMPA DI CIRCOLAZIONE : deve essere preferibilmente montata sul ritorno per evitare che possa disinnescarsi a temperature dell’acqua
molto elevate, accertarsi però che non faccia circolare l’acqua nel vaso di espansione aperto altrimenti provocherebbe una continua
ossigenazione dell’acqua con conseguente, rapida, corrosione del corpo caldaia. La sua prevalenza deve essere tale da non provocare una
circolazione forzata nel vaso di espansione aperto. Deve inoltre essere collegata ad un termostato o alla centralina elettronica fornita come
OPTIONAL.
8. VALVOLA MISCELATRICE ANTICONDENSA – (vedi capitolo)
6
ITALIANO
ATTENZIONE: i sensori di sicurezza della temperatura devono essere a bordo macchina o a una distanza non maggiore di 30 cm dal
collegamento di mandata del termoprodotto. Qualora i termoprodotti non siano provvisti di tutti i dispostivi, quelli mancanti
possono essere installati sulla tubazione di mandata del termoprodotto entro una distanza dal termoprodotto non maggiore di 1
m. Tutti questi elementi non devono per nessuna ragione avere organi di intercettazione interposti che possano accidentalmente
escluderli e devono essere posizionati in ambienti non esposti al gelo poiché, se dovessero gelare, si potrebbe vericare la rottura
o addirittura l’esplosione del corpo caldaia.
ATTENZIONE: Per nessuna ragione si deve accendere il fuoco se prima l’impianto non sia stato completamente riempito
d’acqua; il farlo comporterebbe un danneggiamento gravissimo di tutta la struttura. Il riempimento dell’impianto deve essere
fatto tramite il tubo di carico direttamente nella vaschetta del vaso di espansione aperto in modo da evitare che una eccessiva
pressione della rete idrica deformi il corpo caldaia.
Limpianto va tenuto costantemente pieno d’acqua anche nei periodi in cui non è richiesto l’uso. Durante il periodo invernale
uneventuale non attività va arontata con l’aggiunta di sostanze antigelo.
VASO DI ESPANSIONE CHIUSO
Limpianto con vaso di espansione CHIUSO, deve essere OBBLIGATORIAMENTE provvisto di:
1. VALVOLA DI SICUREZZA - la massima pressione di esercizio ammessa per l’impianto è di: Vedi DICHIARAZIONE DI PRESTAZIONE -
INFORMAZIONI MARCATURA CE, pressioni superiori possono provocare deformazioni e rotture del corpo caldaia. ATTENZIONE : il diametro
interno del tubo di mandata che collega il termoprodotto alla valvola di sicurezza deve essere uguale al diametro interno del connettore di
mandata presente nel termo prodotto. Il suddetto tubo di collegamento deve essere privo d’intercettazioni.
2. VALVOLA MISCELATRICE ANTICONDENSA – (vedi capitolo)
3. VALVOLA AUTOMATICA DI SCARICO TERMICO DSA o VALVOLA DI SCARICO DI SICUREZZA TERMICA, con sensore a doppia sicurezza
4. VASO DI ESPANSIONE CHIUSO collegato sul ritorno del termoprodotto. ATTENZIONE: il diametro interno del tubo di ritorno che collega il
termoprodotto al vaso di espansione chiuso deve essere uguale al diametro interno del connettore di ritorno presente nel termo prodotto.
Il suddetto tubo di collegamento deve essere privo d’intercettazioni.
5. TERMOSTATO DI COMANDO DEL CIRCOLATORE
6. TERMOSTATO DI ATTIVAZIONE DELLALLARME ACUSTICO
7. ALLARME ACUSTICO
8. INDICATORE DI TEMPERATURA
9. INDICATORE DI PRESSIONE
10. SISTEMA DI CIRCOLAZIONE
ATTENZIONE: i sensori di sicurezza della temperatura devono essere a bordo macchina o a una distanza non maggiore di 30 cm dal
collegamento di mandata del termoprodotto. Qualora i termoprodotti non siano provvisti di tutti i dispostivi, quelli mancanti
possono essere installati sulla tubazione di mandata del termoprodotto entro una distanza dal termoprodotto non maggiore di 1
m. Tutti questi elementi non devono per nessuna ragione avere organi di intercettazione interposti che possano accidentalmente
escluderli e devono essere posizionati in ambienti non esposti al gelo poiché, se dovessero gelare, si potrebbe vericare la rottura
o addirittura l’esplosione del corpo caldaia.
OBBLIGATORIAMENTE i termoprodotti per il riscaldamento di tipo domestico inseriti in impianti di riscaldamento a VASO CHIUSO devono
essere dotati, al loro interno, di un circuito di rareddamento predisposto dal costruttore dell’apparecchio, attivato da una valvola di sicurezza
termica (vedi capitolo VAST) che non richieda energia ausiliaria e tale da garantire che non venga superata la temperatura limite imposta
dalla norma. Il collegamento tra il gruppo di alimentazione e la valvola deve essere privo di intercettazioni. La pressione a monte del circuito
di rareddamento deve essere di almeno 1,5 bar.
VMA  VALVOLA MISCELATRICE ANTICONDENSAOBBLIGATORIO FORNITA COME OPTIONAL
La valvola miscelatrice anticondensa trova applicazione nei termoprodotti a combustibile solido in quanto previene il ritorno di acqua fredda
nello scambiatore. Le tratte 1 e 3 sono sempre aperte e, assieme alla pompa installata sul ritorno (R), garantiscono la circolazione dell’acqua
all’interno dello scambiatore della caldaia a biomassa (CB - capitolo SCHEMA DI INSTALLAZIONE).
Una elevata temperatura di ritorno permette di migliorare l’ecienza, riduce la formazione di condensa dei fumi e allunga la vita della caldaia.
Le valvole in commercio presentano svariate tarature, La NORDICA consiglia l’utilizzo del modello 55°C con connessioni idrauliche da
1”. Una volta raggiunta la temperatura di taratura della valvola, viene aperta la tratta 2 e l’acqua della caldaia va all’impianto attraverso la
mandata (M).
IMPORTANTE la mancata installazione del dispositivo fa decadere la garanzia dello scambiatore di calore.
VAST  VALVOLA AUTOMATICA SCARICO TERMICO DSA FORNITA COME OPTIONAL
I termoprodotti a combustibile solido devono essere installati con le sicurezze previste dalle vigenti leggi in materia. A tale scopo i termoprodotti
sono muniti di un serpentino di scarico termico.
Il serpentino di scarico termico dovrà essere collegato da un lato alla rete idrica (cap. SCHEMA DI INSTALLAZIONE - cap. DIMENSIONI - A) e
dall’altro alla rete di drenaggio (C). La valvola automatica di scarico termico (VAST), il cui bulbo andrà collegato all’attacco B, al raggiungimento
della temperatura di sicurezza abilita l’ingresso di acqua fredda nel serpentino contenuto nella caldaia, scaricando leccesso termico tramite
il tubo C verso uno scarico opportunamente installato. La pressione a monte del circuito di rareddamento deve essere di almeno 1,5 bar.
7
ITALIANO
AVVERTENZA: Non potremo essere ritenuti responsabili per un cattivo funzionamento dell’impianto non conforme alle
prescrizioni delle presenti istruzioni o ancora dall’uso di prodotti complementari non adatti (vedi cap. SCHEDA TECNICA
valvola termostatica VAST).
COLLEGAMENTO E CARICO DELL’IMPIANTO
Alcuni esempi, puramente indicativi dellimpianto, sono riportati al capitolo SCHEMA DI INSTALLAZIONE, mentre i collegamenti al
termoprodotto sono riportati al capitolo DIMENSIONI.
ATTENZIONE :Il riempimento dell’impianto deve avvenire esclusivamente per caduta naturale dell’acqua dal vaso di
espansione aperto attraverso il tubo di carico per evitare che una pressione di rete troppo elevata dellacquedotto possa
deformare o far scoppiare il corpo caldaia.
Durante questa fase aprire tutti gli sati dei termosifoni per evitare formazioni di sacche d’aria, sorvegliando poi la fuori uscita d’acqua per
evitare spiacevoli allagamenti.
Il collaudo di tenuta dell’impianto va eseguito con la pressione del vaso di espansione aperto.
Limpianto va tenuto costantemente pieno d’acqua anche nei periodi in cui non è richiesto l’uso del termoprodotto. Durante
il periodo invernale un’eventuale non attività va arontata con l’aggiunta di sostanze antigelo.
SICUREZZA ANTINCENDIO
Nell’installazione dell’apparecchio devono essere osservate le seguenti misure di sicurezza:
a) Al ne di assicurare un suciente isolamento termico, rispettare la distanza minima di sicurezza dal retro e da entrambi i lati da
elementi costruttivi ed oggetti inammabili e sensibili al calore (vedi DICHIARAZIONE DI PRESTAZIONE - Figura 7 - A.. ). Tutte le
distanze minime di sicurezza sono indicate sulla targhetta tecnica del prodotto e NON si deve scendere al di sotto dei valori
indicati;
b) Davanti alla porta del focolare, nell’area di radiazione della stessa, non deve esserci alcun oggetto o materiale di costruzione
inammabile e sensibile al calore a meno di... Figura 7 - A.. di distanza. Tale distanza può essere ridotta a 40 cm qualora venga
installata una protezione, retroventilata e resistente al calore, davanti all’intero componente da proteggere;
c) Qualora il prodotto sia installato su un pavimento di materiale inammabile, bisogna prevedere un sottofondo ignifugo. I pavimenti in
materiale inammabile, come moquette, parquet o sughero etc., devono essere coperti da uno strato di materiale non inammabile
(dimensioni secondo l’ordinamento regionale, vedi Figura 1).
Il prodotto deve funzionare esclusivamente con il cassetto cenere inserito.
I residui solidi della combustione (ceneri) devono essere raccolti in un contenitore ermetico e resistente al fuoco. L’apparecchio non deve mai
essere acceso in presenza di emissioni gassose o vapori (per esempio colla per linoleum, benzina ecc.). Non depositate materiali inammabili
nelle vicinanze dell’apparecchio.
Durante la combustione viene sprigionata energia termica che comporta un marcato riscaldamento delle superci, della porta e
del vetro del focolare, delle maniglie delle porte o di comando, del tubo fumi ed eventualmente della parte anteriore dell’apparecchio.
Evitate il contatto con tali elementi senza un corrispondente abbigliamento protettivo o senza utensili accessori (guanti
resistenti al calore, dispositivi di comando). Fate in modo che i bambini siano consapevoli di questi pericoli e teneteli lontani
dal focolare durante il suo funzionamento. Avvertire i bambini che l’apparecchio diventa molto caldo e che non deve essere
toccato.
Quando si utilizza un combustibile errato o troppo umido si formano dei depositi (creosoto) nella canna fumaria con il rischio d’incendio.
PRONTO INTERVENTO
Se si manifesta un incendio nel camino o nella canna fumaria:
a) Chiudere la porta di caricamento.
b) Chiudere i registri dell’aria comburente
c) Spegnere tramite l’uso di estintori ad anidride carbonica (CO
2
a polveri )
d) Richiedere l’immediato intervento dei VIGILI del FUOCO
NON SPEGNERE IL FUOCO CON L’USO DI GETTI D’ACQUA.
Quando la canna fumaria smette di bruciare, bisogna farla vericare da uno specialista per individuare eventuali crepe o punti permeabili.
PROTEZIONI DELLE TRAVI
Tenendo conto dell’irradiazione del focolare, dovete essere particolarmente attenti alla protezione delle travi nella progettazione del vostro
camino, tenete conto da una parte della prossimità della trave dalle facce esterne del focolare, e dall’altra dell’irradiazione della porta in
vetro che normalmente è molto vicina alle travi stesse. Sappiate che in qualsiasi caso, le facce interne o inferiori di questa trave in materiale
combustibile non devono essere in contatto con temperature superiori ai 65 °C.
In Figura 2 sono riportati alcuni esempi di soluzione.
AVVERTENZA: Non potremo essere ritenuti responsabili per un cattivo funzionamento dell’impianto non conforme alle
prescrizioni delle presenti istruzioni o ancora dall’uso di prodotti complementari non adatti.
8
ITALIANO
DESCRIZIONE TECNICA
Denizione: termoprodotto secondo EN 13229.
I termoprodotti La Nordica sono ideali per appartamenti di vacanza e case del ne settimana oppure come riscaldamento ausiliario durante
tutto l’anno.
Come combustibili vengono utilizzati ceppi di legna. Questo è un apparecchio a combustione intermittente.
L’apparecchio è composto da lastre in lamiera d’acciaio verniciato, zincata e da fusioni di ghisa. Il focolare si trova allinterno della caldaia
costruita con acciaio e rinforzata con chiodi saldati. Nella caldaia circola l’acqua dell’impianto di riscaldamento la quale assorbe il calore
prodotto nel focolare .
La porta panoramica è montata su guide estensibili a sfere le quali garantiscono un funzionamento robusto, silenzioso ed adabile nel tempo.
Il contrappeso di sollevamento della porta è sostenuto da due robuste catene con relativi pignoni .
Il vetro ceramico (resistente no 700°C) della porta, consente un’aascinante vista sulle amme ardenti ed impedisce ogni fuoriuscita di
scintille e fumo.
ACCESSORI
 
DI SERIE DI SERIE
Il riscaldamento dell’ambiente avviene:
a) per irraggiamento: attraverso il vetro panoramico e le superci esterne calde del termoprodotto viene irraggiato calore nell’ambiente.
b) per conduzione: mediante i radiatori o termoconvettori dell’impianto centralizzato alimentati dall’acqua calda generata dal
termoprodotto.
L’apparecchio è dotato di un registro per regolare l’aria primaria e secondaria; per mezzo di questo registro viene regolata l’aria di combustione.
1A - Registro Aria PRIMARIA (Figura 8)
Con il registro posto sotto la porta del focolare viene regolato il passaggio dell’aria attraverso il cassetto cenere e la griglia in direzione del
combustibile. L’aria primaria è necessaria per il processo di combustione in fase di accensione.
Per aprire il passaggio dell’aria primaria bisogna estrarre (tirare) totalmente la leva.
Il cassetto cenere deve essere svuotato regolarmente, in modo che la cenere non possa ostacolare l’entrata dell’aria primaria per la
combustione. Attraverso l’aria primaria viene anche mantenuto vivo il fuoco.
Durante la combustione di legna, il registro dell’aria primaria deve essere aperto solo un poco, in modo tale si evita che la legna
arda velocemente e di conseguenza che l’apparecchio si surriscaldi.
2A - Registro Aria SECONDARIA (Figura 8)
Per aprire il passaggio dell’aria secondaria: bisogna spingere totalmente il registro verso il prodotto cosicché si chiude totalmente l’aria
primaria. L’aria secondaria, passando interamente al montante laterale e attraverso una intercapedine nella cappa in ghisa, si riscalda ed
innesca la doppia combustione mantenendo, nello stesso tempo, pulito il vetro della porta.
La regolazione dei registri necessaria per l’ottenimento della resa calorica nominale è la seguente:
Consumo orario ( kg/h ) Aria PRIMARIA Aria SECONDARIA Aria TERZIARIA
4,5 CHIUSA APERTA PRETARATA
CANNA FUMARIA
Requisiti fondamentali per un corretto funzionamento dell’apparecchio:
la sezione interna deve essere preferibilmente circolare;
essere termicamente isolata ed impermeabile e costruita con materiali idonei a resistere al calore, ai prodotti della combustione
ed alle eventuali condense;
essere priva di strozzature ed avere andamento verticale con deviazioni non superiori a 45°;
se già usata deve essere pulita;
tutti i tratti del condotto fumi devono essere ispezionabili;
devono essere previste aperture di ispezione per la pulizia;
rispettare i dati tecnici del manuale di istruzioni.
Qualora le canne fumarie fossero a sezione quadrata o rettangolare gli spigoli interni devono essere arrotondati con raggio non inferiore a 20
mm. Per la sezione rettangolare il rapporto massimo tra i lati deve essere = 1,5.
Una sezione troppo piccola provoca una diminuzione del tiraggio. Si consiglia un’altezza minima di 4 m.
Sono VIETATE e pertanto pregiudicano il buon funzionamento dell’apparecchio: brocemento, acciaio zincato,superci interne ruvide e
porose. In Figura 3 sono riportati alcuni esempi di soluzione.
Per una corretta installazione rispettare le dimensioni della canna fumaria previste nella tabella DATI TECNICI. Per
installazioni con dimensioni diverse, dimensionare la stessa secondo la norma Norma EN13384-1.
Il tiraggio creato dalla vostra canna fumaria deve essere suciente ma non eccessivo.
Una sezione della canna fumaria troppo importante può presentare un volume troppo grande da riscaldare e dunque provocare delle
dicoltà di funzionamento dell’apparecchio; per evitare ciò provvedete ad intubare la stessa per tutta la sua altezza. Una sezione troppo
piccola provoca una diminuzione del tiraggio.
ATTENZIONE: per quanto riguarda la realizzazione del collegamento alla canna fumaria e i materiali inammabili attenersi a
quanto previsto dalla Norma UNI10683. La canna fumaria deve essere adeguatamente distanziata da materiali inammabili
o combustibili mediante un opportuno isolamento o unintercapedine d’aria.
E’ VIETATO far transitare allinterno della stessa tubazioni di impianti o canali di adduzione d’aria. E’ proibito inoltre praticare
aperture mobili o sse ,sulla stessa, per il collegamento di ulteriori apparecchi diversi (Figura 4).
9
ITALIANO
COMIGNOLO
Il tiraggio della canna fumaria dipende anche dall’idoneità del comignolo.
È pertanto indispensabile che, se costruito artigianalmente, la sezione di uscita sia più di due volte la sezione interna della canna fumaria
(Figura 5).
Dovendo sempre superare il colmo del tetto, il comignolo dovrà assicurare lo scarico anche in presenza di vento (Figura 6).
Il comignolo deve rispondere ai seguenti requisiti:
avere sezione interna equivalente a quella del camino.
avere sezione utile d’uscita doppia di quella interna della canna fumaria.
essere costruito in modo da impedire la penetrazione nella canna fumaria di pioggia, neve e di qualsiasi corpo estraneo.
essere facilmente ispezionabile, per eventuali operazioni di manutenzione e pulizia.
COLLEGAMENTO ALLA CANNA FUMARIA
Il collegamento al camino deve essere eseguito con tubi rigidi in acciaio conforme a tutte le Norme e Regolamentazioni attuali ed a quanto
previsto dalla Legge.
È VIETATO l’uso di tubi essibili metallici o in brocemento poiché pregiudicano la sicurezza del raccordo stesso in quanto
sono soggetti a strappi o rotture causando perdite di fumo.
Il tubo di scarico fumi deve essere ssato ermeticamente al camino e può avere un’inclinazione massima di 45°, questo per evitare depositi
eccessivi di condensa prodotta nelle fasi iniziali d’accensione e/o l’aggrappaggio eccessivo di fuliggine ed inoltre evita il rallentamento dei
fumi in uscita.
La non ermeticità del collegamento può causare il malfunzionamento dell’apparecchio.
Il diametro interno del tubo di collegamento deve corrispondere al diametro esterno del tronchetto di scarico fumi dell’apparecchio. Ciò viene
garantito dai tubi secondo DIN 1298.
La depressione al camino (TIRAGGIO) deve essere di almeno (vedi capitolo DATI TECNICI) Pascal. La misurazione deve essere fatta sempre
ad apparecchio caldo (resa calorica nominale).
Quando la depressione supera 20 Pa (=2 mm di colonna d’acqua) è necessario ridurla con l’installazione di un regolatore di tiraggio
supplementare (valvola a farfalla) sul tubo di scarico o nel camino, come da normative vigenti.
IMPORTANTE: Con l’utilizzo di tubi metallici è indispensabile che questi siano isolati con materiali idonei (rivestimenti in
bra isolante resistente no a 600° C) al ne di evitare deterioramenti delle murature o della contro cappa.
ARIA PER LA COMBUSTIONE
E’ indispensabile che lo spazio compreso tra la parte superiore, i lati dell’apparecchio ed il deettore di materiale incombustibile della cappa,
sia costantemente ventilato.
Bisogna per questo motivo consentire unentrata di aria dal basso (entrata di aria fresca) ed un’uscita alta (uscita d’aria calda). Gli spazi
previsti per la circolazione dell’aria indicati nelle gure Figura 7 - Figura 11 sono i requisiti minimi:
Sommità: apertura minima: 800 cm
2
Base: apertura minima: 600 cm
2
Si otterrà quindi:
una maggiore sicurezza
un aumento del calore creato dalla circolazione d’aria attorno all’apparecchio
un migliore funzionamento dell’apparecchio
La griglia di sato calore (Figura 7 pos. 6 ) va installata sulla parte superiore della cappa a circa 20 cm dal sotto. Questa deve
sempre essere installata in quanto la sua funzione è quella di lasciare fuoriuscire nel locale il calore accumulato allinterno della
cappa (sovrapressione).
ATTENZIONE si consiglia la realizzazione della contro cappa in cartongesso ignifugo con telaio metallico autoportante, in maniera
da non far gravare il suo peso sul rivestimento estetico stesso (marmo). Si consiglia di predisporre una porta di ispezione sulla
contro cappa o dove ritenuto opportuno per una agevole accessibilità e visibilità dei dispositivi di sicurezza (manometri, valvole,
circolatore,..).
VENTILAZIONE ED AERAZIONE DEI LOCALI DI INSTALLAZIONE
Poiché questi prodotti ricavano l’aria di combustione dal locale di installazione, è OBBLIGATORIO che nel luogo stesso venga immessa una
suciente quantità d’aria. In caso di nestre e porte a tenuta stagna (es. Case costruite con il criterio di risparmio energetico) è possibile che
l’ingresso di aria fresca non venga più garantito e questo compromette il tiraggio dell’apparecchio, il vostro benessere e la vostra sicurezza.
IMPORTANTE: Per un miglior benessere e relativa ossigenazione dell’ambiente, l’aria di combustione può essere prelevata direttamente
dall’esterno da un raccordo di collegamento ad un tubo essibile. Il tubo di collegamento (NON fornito) deve essere liscio con un diametro
minimo di Figura 11, dovrà avere una lunghezza massima di 4 m e presentare non più di tre curve. Qualora questo sia collegato direttamente
con l’esterno deve essere dotato di un apposito frangivento.
Per un buon funzionamento dell’apparecchio è OBBLIGATORIO che nel luogo d’installazione venga immessa suciente aria per la
combustione e la riossigenazione dell’ambiente stesso.
Ciò signica che, attraverso apposite aperture comunicanti con l’esterno, deve poter circolare aria per la combustione anche a porte e nestre
chiuse.
10
ITALIANO
Le prese d’aria devono soddisfare i requisiti seguenti:
essere protette mediante griglie, reti metalliche, ecc., senza ridurne, peraltro, la sezione utile netta;
essere realizzate in modo da rendere possibili le operazioni di manutenzione;
posizionate in maniera tale da non poter essere ostruite;
Se nel locale di installazione dell’apparecchio fossero presenti delle cappe di aspirazione, queste NON devono essere fatte funzionare
contemporaneamente. Queste, infatti, possono provocare l’uscita di fumi nel locale, anche con la porta del focolare chiusa.
L’ausso dell’aria pulita e non contaminata può essere ottenuto anche da un locale adiacente a quello di installazione ( aereazione e
ventilazione indiretta) purché tale usso possa avvenire liberamente attraverso aperture permanenti comunicanti con l’esterno.
Il locale adiacente non può essere adibito ad autorimessa, magazzino di materiale combustibile comunque ad attività con pericolo
incendio, bagno, camera da letto o locale comune dell’ immobile.
La ventilazione si ritiene suciente quando il locale è provvisto di prese d’aria in base alla tabella:
Categorie di apparecchi Norma di riferimento
Percentuale della sezione
netta di apertura rispetto alla sezione di
uscita fumi dell'apparecchio
Valore minimo netto di
apertura condotto di
ventilazione
Caminetti UNI EN 13229 50% 200 cm²
Stufe UNI EN 13240 50% 100 cm²
Cucine UNI EN 12815 50% 100 cm²
E’ vietata l’installazione all’interno di locali con pericolo incendio. E’ inoltre vietata l’installazione all’interno di locali ad uso abitativo
nei quali comunque la depressione misurata in opera fra ambiente esterno e interno sia maggiore a 4 Pa - riferimento per l’italia
secondo normativa UNI10683.
E’ necessario attenersi a tutte le leggi e le normative nazionali, regionali, provinciali e comunali presente nel paese in cui è stato installato
l’apparecchio.
COMBUSTIBILI AMMESSI / NON AMMESSI
Icombustibiliammessisonoceppidilegna.Sidevonoutilizzareesclusivamenteceppidilegnasecca(contenutod’acquamax.20%).
Sidovrebberocaricarealmassimo2o3ceppidilegna.Ipezzidilegnadovrebberoavereunalunghezzadica.20-30cmeduna
circonferenzadimassimo30-35cm.
               

Lalegnausatacomecombustibiledeveavereuncontenutod’umiditàinferioreal20%edeveesseredepostainluogoasciutto.La
legnaumidarendel’accensionepiùdifcile,poichéènecessariaunamaggiorequantitàd’energiaperfarevaporarel’acquapresente.
Ilcontenutoumidohainoltrelosvantaggioche,conl’abbassarsidellatemperatura,l’acquasicondensaprimanelfocolareequindi
nelcaminocausandounnotevoledepositodifuliggineconsuccessivopossibilerischiod’incendiodellastessa.
Lalegnafrescacontienecircail60%diH
2
O,perciònonèadattaadesserebruciata.Bisognacollocarlainluogoasciuttoeventilato
(peresempiosottounatettoia)peralmenodueanniprimadiutilizzarla.


Cartaecartonedevonoessereutilizzatisoloperl’accensione.
edanneggerebbeinoltrel’apparecchioelacannafumaria,provocandoinoltredanniallasalute
edinvirtùdeldisturboolfattivoareclamidapartedelvicinato.
Lalegnanonèuncombustibilealungadurataepertantononèpossibileunriscaldamentocontinuodurantelanotte.
Specie kg/mc kWh/kg Umidità 20%
Faggio 750 4,0
Cerro 900 4,2
Olmo 640 4,1
Pioppo 470 4,1
Larice* 660 4,4
Abete rosso* 450 4,5
Pino silvestre* 550 4,4
LEGNIRESINOSIPOCOADATTI

.
I dati tecnici dichiarati sono stati ottenuti utilizzando essenza di faggio di classe A1” come da normativa UNI EN ISO 17225-5 e umidità inferiore al
20%. L’utilizzo di altre essenze potrebbe comportare la necessità di regolazioni speciche e potrebbe far ottenere rese diverse dal prodotto.
11
ITALIANO
ACCENSIONE
ATTENZIONE: Per nessuna ragione si deve accendere il fuoco se prima l’impianto non sia stato completamente riempito
d’acqua; il farlo comporterebbe un danneggiamento gravissimo di tutta la struttura. IN MANCANZA TOTALE O PARZIALE
D’ACQUA NON ACCENDERE ASSOLUTAMENTE IL FUOCO NEL TERMOPRODOTTO (NEANCHE PER PROVA) IN QUANTO POTREBBE
ROVINARSI IRRIMEDIABILMENTE, IN TAL CASO DECADE LA GARANZIA SULLAPPARECCHIO.
Prima dell’installazione del rivestimento estetico e dell’accensione del termoprodotto, bisogna riempire, per naturale caduta dell’acqua,
l’impianto ed il termoprodotto tramite il vaso di espansione aperto (vedi cap. COLLEGAMENTO E CARICO DELL’IMPIANTO).
Dopo essersi assicurati che almeno un termosifone sia sempre aperto, aprire la porta e caricare una piccola quantità di legna.
Per accendere il fuoco consigliamo di usare piccoli listelli di legno con carta oppure altri mezzi di accensione in commercio.
È VIETATO l’uso di tutte le sostanze liquide come per es. alcool, benzina, petrolio e simili. Non accendere mai l’apparecchio
quando ci sono gas combustibili nella stanza.
Le aperture per l’aria (primaria e secondaria) devono essere aperte contemporaneamente solo un po (si deve aprire anche l’eventuale registro
di accensione, e valvola a farfalla posta sul tubo di scarico fumi). Quando la legna comincia ad ardere si può ricaricare aprendo lentamente la
porta, in modo da evitare fuori uscite di fumo, si chiude il registro dell’aria primaria e si controlla la combustione mediante l’aria secondaria
secondo le indicazioni riportate nel capitolo DESCRIZIONE TECNICA.
Durante questa fase, non lasciare mai il focolare senza supervisione. Mai sovraccaricare l’apparecchio (vedi cap. DESCIZIONE
TECNICA - consumo orario). Troppo combustibile e troppa aria per la combustione possono causare surriscaldamento e
quindi danneggiare lo stesso.
Alla prima accensione è inevitabile che venga prodotto un odore sgradevole (dovuto dall’essiccamento dei collanti presenti nella cordicella
di guarnizione o dalle vernici protettive), il quale sparisce dopo un breve utilizzo del prodotto. Si deve comunque assicurare una buona
ventilazione dell’ambiente.
ATTENZIONE: durante le prime accensioni potrà avvenire una consistente condensazione dei fumi con una piccola fuori
uscita d’acqua dal termoprodotto; questo è un fenomeno destinato a sparire in brevissimo tempo, se invece dovesse
risultare persistente sarà necessario far controllare il tiraggio della canna fumaria.
Per una corretta prima accensione dei prodotti trattati con vernici per alte temperature, occorre sapere quanto segue:
i materiali di costruzione dei prodotti in questione non sono omogenei, infatti coesistono parti in ghisa e in acciaio.
la temperatura alla quale il corpo del prodotto è sottoposto non è omogenea: da zona a zona si registrano temperature variabili dai
300 °C ai 500 °C;
durante la sua vita, il prodotto è sottoposto a cicli alternati di accensioni e di spegnimento durante la stessa giornata e a cicli di intenso
utilizzo o di assoluto riposo al variare delle stagioni;
prima di potersi denire rodato, il prodotto nuovo dovrà essere sottoposto a diversi cicli di avviamento per poter consentire a tutti i
materiali ed alla vernice di completare le varie sollecitazioni elastiche;
in particolare inizialmente si potrà notare l’emissione di odori tipici dei metalli sottoposti a grande sollecitazione termica e di vernice
ancora fresca. Tale vernice, sebbene in fase di costruzione venga cotta a 250°C per qualche ora, dovrà superare più volte e per una certa
durata la temperatura di 350°C, prima di incorporarsi perfettamente con le superci metalliche
Diventa quindi importante seguire questi piccoli accorgimenti in fase di accensione:
1. Assicuratevi che sia garantito un forte ricambio d'aria nel luogo dove è installato l'apparecchio.
2. Nelle prime accensioni, non caricare eccessivamente la camera di combustione (circa metà della quantità indicata nel manuale
d'istruzioni) e tenere il prodotto acceso per almeno 6-10 ore di continuo, con i registri meno aperti di quanto indicato nel manuale
d'istruzioni.
3. Ripetere questa operazione per almeno 4-5 o più volte, secondo la Vostra disponibilità.
4. Successivamente caricare sempre più (seguendo comunque quanto descritto sul libretto di istruzione relativamente al massimo
carico) e tenere possibilmente lunghi i periodi di accensione evitando, almeno in questa fase iniziale, cicli di accensione-spegnimento
di breve durata.
5. Durante le prime accessioni nessun oggetto dovrebbe essere appoggiato sull’apparecchio ed in particolare sulle superci laccate. Le
superci laccate non devono essere toccate durante il riscaldamento.
6. Una volta superato il “rodaggio si potrà utilizzare il Vostro prodotto come il motore di un’auto, evitando bruschi riscaldamenti con
eccessivi carichi.
Dopo un po’ di giorni di funzionamento (il tempo necessario per stabilire che l’apparecchio funziona correttamente) si può
procedere alla costruzione del rivestimento estetico.
ATTENZIONE: nel costruire il rivestimento, bisogna tenere presente delle eventuali, e successive, manutenzioni agli organi elettrici
installati (p.e. ventilatori, sonda di temperatura, etc.) e dove presente l’impianto idraulico, ai dispositivi connessi al termoprodotto.
ACCENSIONE A BASSE EMISSIONI
La combustione senza fumo è un metodo di accensione per ridurre in modo signicativo le emissioni di sostanze nocive. La legna brucia
gradualmente dall’alto verso il basso, così la combustione procede più lentamente ed in modo più controllato. I gas combusti, passando
attraverso le alte temperature della amma, bruciano quasi completamente.
Mettere i ciocchi di legna nel focolare ad una certa distanza uno dall’altro, come indicato in Figura 16. Disporre in basso i più grossi e in alto
i più ni, o in verticale nel caso di camere di combustione strette e alte. Collocare il modulo di accensione sopra alla catasta, disporre i primi
ciocchi del modulo perpendicolarmente alla catasta di legna.
12
ITALIANO
Modulo di accensione. Questo modulo di accensione sostituisce quello di carta o cartone. Preparare 4 ciocchi con una sezione trasversale
di 3cm x 3cm e una lunghezza di 20 cm Figura 16. Mettere i quattro ciocchi incrociati sopra la catasta di legna, trasversalmente ad essa,
con nel mezzo del modulo l’accendi fuoco, che può essere per esempio lana di legna impregnata di cera. Un ammifero è suciente per
accendere il fuoco. Volendo si possono utilizzare anche pezzi di legno più sottili: in tal caso ne occorrerà una maggiore quantità. Tenere
aperte la valvola di scarico fumi e il registro per l’aria comburente.
Dopo avere acceso il fuoco, lasciare il registro che regola l’aria per la combustione nella posizione indicata in Figura.
IMPORTANTE:
non aggiungere ulteriore legna tra una carica completa e l’altra;
non soocare il fuoco chiudendo le prese d’aria;
la pulizia regolare da parte di uno spazzacamino riduce le emissioni di polveri sottili;
Queste indicazioni sono sostenute da ENERGIA Legno SVIZZERA www.energia-legno.ch
FUNZIONAMENTO NORMALE
Dopo aver posizionato i registri correttamente, inserire la carica di legna oraria indicata evitare sovraccarichi che provocano sollecitazioni
anomale e deformazioni.
Bisogna sempre usare il prodotto con la porta chiusa per evitare danneggiamenti dovuti all’eccessivo surriscaldamento
(eetto forgia) in caso contrario, decade la garanzia.
IMPORTANTE: Per motivi di sicurezza la porta del focolare può essere aperta solo durante il caricamento di combustibile. Il
focolare deve rimanere chiuso durante il funzionamento ed i periodi di non-utilizzo.
Con i registri posti sulla facciata dell’apparecchio viene regolata l’emissione di calore dello stesso. Essi devono essere aperti secondo il
bisogno calorico. La migliore combustione (con emissioni minime) viene raggiunta quando, caricando legna, la maggior parte dell’aria per la
combustione passa attraverso il registro dell’aria secondaria. Non si deve mai sovraccaricare l’apparecchio.
Troppo combustibile e troppa aria per la combustione possono causare surriscaldamento e quindi danneggiare il focolare. I danni
causati da surriscaldamento non sono coperti da garanzia. Bisogna pertanto usare il prodotto sempre con la porta chiusa per evitare
danneggiamenti dovuti all’eccessivo surriscaldamento (eetto forgia).
La regolazione dei registri necessaria per l’ottenimento della resa calorica nominale è la seguente: vedi capitolo DESCRIZIONE TECNICA.
Questo è un apparecchio a combustione intermittente.
Nel caso che la temperatura dell’acqua superi la temperatura d’intervento delle sicurezze, sospendere immediatamente il
carico di legna, vericare la diminuzione della temperatura dell’acqua e della amma eliminando le cause del
surriscaldamento (chiudendo eventualmente il registro d’aria). Qualora nel termoprodotto sia collegata lacqua sanitaria
si può aprire il rubinetto dell’acqua calda per velocizzare il rareddamento dell’apparecchio stesso.
Oltre che dalla regolazione dell’aria per la combustione, l’intensità della combustione e quindi la resa calorica del vostro apparecchio è
inuenzata dal camino. Un buon tiraggio del camino richiede una regolazione più ridotta dell’aria per la combustione, mentre uno scarso
tiraggio necessita maggiormente di unesatta regolazione dell’aria per la combustione.
Per vericare la buona combustione, controllate se il fumo che esce dal camino è trasparente. Se è bianco signica che l’apparecchio non è
regolato correttamente o la legna è troppo bagnata; se invece il fumo è grigio o nero è segno che la combustione non è completa (è necessaria
una maggior quantità di aria secondaria).
ATTENZIONE: Quando si aggiunge combustibile sopra alle braci in assenza di amma si potrebbe vericare un elevato sviluppo di
fumi. Se questo dovesse avvenire si potrebbe formare una miscela esplosiva di gas e aria e, in casi estremi vericare un’esplosione.
Per motivi di sicurezza si consiglia di eseguire una nuova procedura di accensione con utilizzo di piccoli listelli.
MANCANZA DI ENERGIA ELETTRICA
Nella eventualità di una improvvisa interruzione dell’energia elettrica durante il normale funzionamento dell’impianto, sarà necessario
compiere queste semplici manovre per evitare che il termoprodotto vada in ebollizione in seguito al mancato funzionamento della pompa.
Chiudere completamente i registri dell’aria primaria e secondaria in modo da soocare il più possibile la amma
Chiudere il registro fumi, se presente, per limitare ulteriormente l’ausso dell’aria comburente attraverso eventuali fessure.
FUNZIONAMENTO NEI PERIODI DI TRANSIZIONE
Durante il periodo di transizione, ovvero quando le temperature esterne sono più elevate, in caso di improvviso aumento della temperatura
si possono avere dei disturbi alla canna fumaria che fanno si che i gas combusti non vengono aspirati completamente. I gas di scarico non
fuoriescono più completamente (odore intenso di gas).
In tal caso scuotete più frequentemente la griglia e aumentate l’aria per la combustione. Caricate in seguito una quantità ridotta di combustibile
facendo sì che questo bruci più rapidamente (con sviluppo di amme) e si stabilizzi così il tiraggio della canna fumaria. Controllate quindi che
tutte le aperture per la pulizia e i collegamenti al camino siano ermetici. In caso di incertezza rinunciate all’utilizzo del termoprodotto.
ATTENZIONE: Per nessuna ragione si dovrà accendere il fuoco prima che limpianto non sia stato completamente riempito d’acqua;
il farlo comporterebbe un danneggiamento gravissimo a tutta la struttura. L’impianto va tenuto costantemente pieno d’acqua
anche nei periodi in cui non è richiesto l’uso del termoprodotto. Durante il periodo invernale un’eventuale non attività va arontata
con l’aggiunta di sostanze antigelo.
13
ITALIANO
UTILIZZO ESTIVO DEL PRODOTTO.
Mantenere limpianto completamente riempito d’acqua. L’assenza di acqua nell’impianto comporterebbe un danneggiamento
gravissimo di tutta la struttura.
ATTENZIONE: per nessuna ragione si deve accendere il fuoco se prima l’impianto non sia stato completamente riempito d’acqua;
il farlo comporterebbe un danneggiamento gravissimo di tutta la struttura.
Onde evitare l’ebollizione dell’acqua nella caldaia, la pompa di circolazione dell’impianto dovrà essere SEMPRE in funzione per poter smaltire
sui radiatori, o sul puer, o su qualsiasi altra struttura di assorbimento termico il calore ceduto all’acqua dalla caldaia.
Se la pompa non dovesse circolare o, per qualsiasi ragione la temperatura dell’acqua dovesse superare i 95°C interviene la
valvola del D.S.A. scaricando calore tramite acqua a perdere. Si raccomanda di monitorare la temperatura dell’acqua nel
termoprodotto durante l’uso estivo per evitare interventi ripetuti della valvola DSA che ne potrebbero compromettere il
buon funzionamento.
MANUTENZIONE E CURA
ESEGUIRE LE INDICAZIONI SEMPRE NELLA MASSIMA SICUREZZA!
Assicurarsi che la spina del cavo di alimentazione (dove presente) sia staccata.
Che il generatore sia freddo in ogni sua parte.
Le ceneri siano completamente fredde.
Garantire una ecace ricambio d’aria dell’ambiente durante le operazioni di pulizia del prodotto.
Una scarsa pulizia pregiudica il corretto funzionamento e la sicurezza!
PULIZIA PERIODICA A CARICO DELLUTENTE
Le operazioni di pulizia periodica, come indicato nel presente manuale uso e manutenzione, devono essere eseguite prestando la massima
cura dopo aver letto le indicazioni, le procedure e le tempistiche descritte nel presente manuale uso e manutenzione.
Controllare e pulire, almeno una volta all’anno, la presa d’aria esterna. Il camino deve essere regolarmente ramazzato dallo spazzacamino.
Fate controllare dal Vostro spazzacamino responsabile di zona la regolare installazione del prodotto, il collegamento al camino e l’aerazione.
IMPORTANTE: LA PULIZIA E LA MANUTENZIONE DEVE ESSERE ESEGUITA ESCLUSIVAMENTE AD APPARECCHIO FREDDO.
Si possono usare esclusivamente parti di ricambio espressamente autorizzate ed oerte da La NORDICA S.p.A.. In caso di bisogno
Vi preghiamo di rivolgerVi al Vs rivenditore specializzato.
L APPARECCHIO NON PUÒ ESSERE MODIFICATO!
PULIZIA VETRO
Dopo aver vericato che la porta sia totalmente abbassata, sbloccare il chiavistello superiore (Figura 12 pos.A) aprirla a ribalta, pulire il vetro,
chiudere la ribalta e bloccare il chiavistello prima di risollevare la porta.
Tramite uno specico ingresso dell’aria secondaria la formazione di deposito di sporco, sul vetro della porta, viene ecacemente rallentata.
Non può comunque mai essere evitata con l’utilizzo dei combustibili solidi (es. legna umida ) e questo non è da considerarsi come un difetto
dell’apparecchio .
IMPORTANTE: la pulizia del vetro panoramico deve essere eseguita solo ed esclusivamente a apparecchio freddo per
evitarne l’esplosione. Per la pulizia si possono usare dei prodotti specici oppure, con una palla di carta di giornale (quotidiano)
inumidita e passata nella cenere.
Non usare comunque panni, o prodotti abrasivi o chimicamente aggressivi.
La corretta procedura di accensione, l’utilizzo di quantità e tipi di combustibili idonei, il corretto posizionamento del registro dell’aria secondaria,
il suciente tiraggio del camino e la presenza dell’aria comburente sono indispensabili per il funzionamento ottimale dell’apparecchio e per
mantenere pulito il vetro.
ROTTURA DEI VETRI: i vetri essendo in vetroceramica resistenti no ad uno sbalzo termico di 750°C, non sono soggetti a
shock termici. La loro rottura può essere causata solo da shock meccanici (urti o chiusura violenta della porta ecc.). Pertanto
la sostituzione non è in garanzia.
PULIZIA CASSETTO CENERE
Tutti i prodotti hanno una griglia focolare ed un cassetto per la raccolta della ceneri. Vi consigliamo di svuotare periodicamente il cassetto
dalla cenere e di evitarne il riempimento totale, per non surriscaldare la griglia. Inoltre Vi consigliamo di lasciare sempre 3-4 cm di cenere nel
focolare.
ATTENZIONE: le ceneri tolte dal focolare vanno riposte in un recipiente di materiale ignifugo dotato di un coperchio stagno.
Il recipiente va posto su di un pavimento ignifugo, lontano da materiali inammabili no allo spegnimento e rareddamento
completo delle ceneri.
14
ITALIANO
PULIZIA CANNA FUMARIA
La corretta procedura di accensione, l’utilizzo di quantità e tipi di combustibili idonei, il corretto posizionamento del registro dell’aria secondaria,
il suciente tiraggio del camino e la presenza d’aria comburente sono indispensabili per il funzionamento ottimale dell’apparecchio e per
mantenere pulito il vetro.
Almeno una volta all’anno è consigliabile eseguire una pulizia completa, o qualora sia necessario (problemi di mal funzionamento con
scarsa resa). Un eccessivo deposito di fuliggine (creosoto) può provocare problemi nello scarico dei fumi e l’incendio della canna fumaria.
La pulizia deve essere eseguita esclusivamente ad apparecchio freddo. Questa operazione, dovrebbe essere svolta da uno
spazzacamino che contemporaneamente può eettuare un’ispezione.
PULIZIA DEL FOCOLARE
Durante la pulizia bisogna togliere il tappo superiore dal focolare che si trova in corrispondenza dello scarico fumi Figura10 pos. B (la prima
volta con l’ausilio di un martello come indicato in gura) e la lamiera di chiusura superiore del focolare pos. E facendola ruotare e slandola
verso il basso.
ATTENZIONE: quando rimuovete il tappo e la lamiera di chiusura superiore del focolare, lo sporco che si trova dentro alla camera
dello scarico fumi, cade verso il basso, per tanto provvedete in merito per evitare di sporcare l’interno del focolare.
A pulizia ultimata: rimettere nella sua sede il tappo superiore del focolare (B). Bisogna appoggiare il tappo alla parete superiore del focolare
facendolo passare per le relative feritoie (C) e poi, con un movimento rotatorio della mano, mandare le viti in corrispondenza delle sedi
ricavate nella parete (D) e lasciare il tappo in appoggio sulla parete superiore; rimettere nella sua sede la lamiera di chiusura superiore del
focolare come indicato in Figura 10 pos. E.
ATTENZIONE: La mancanza del tappo (B) e della lamiera di chiusura superiore del focolare (E) provoca una forte depressione,
con una combustione troppo veloce, eccessivo consumo di legna con relativo surriscaldamento dellapparecchio, eetto
forgia, e diminuisce lo scambio termico della caldaia.
MANUTENZIONE GUIDE ESTENSIBILI
Le porte per funzionare in maniera silenziosa, adabile e robusta vengono ssate a delle guide estensibili a sfere. Usando continuamente
l’apparecchio, con il tempo, il lubricante delle guide stesse tende progressivamente ad esaurirsi rendendole quindi meno scorrevoli e più
rumorose. Per questo motivo in dotazione ad ogni apparecchio viene fornito del grasso per alta temperatura in maniera da rendere possibile
la lubricazione, da parte dell’utente, delle guide qualora questo si renda necessario (eccessiva rumorosità o riduzione di scorrevolezza).
Dopo aver totalmente sollevato la porta del camino fare uso di una siringa e applicare internamente sul binario nel punto visibile più alto
possibile, due palline di grasso (corrispondenti a 0.5 ml della scala graduata di una siringa).
Fare attenzione ad non superare la quantità consigliata. Ripetere la stessa operazione sull’altro binario, sollevare ed abbassare più
volte la porta in modo che il grasso si distribuisca su tutte le sfere.
ATTENZIONE: usare esclusivamente il grasso fornito da La NORDICA.
MANUTENZIONE DELLIMPIANTO IDRAULICO
Un eccessivo deposito di incrostazioni sulle pareti interne del focolare riduce notevolmente l’ecienza dello scambio termico,
pertanto quando necessario bisogna asportare le incrostazioni mediante una spatola d’acciaio. Non usare mai sostanze corrosive
che possono danneggiare il termoprodotto e la caldaia.
Ad impianto spento, una volta all’anno, eseguire le seguenti veriche:
Controllare la funzionalità e lecienza delle valvole di scarico termico e di sicurezza. Qualora queste fossero difettose contattare
l’installatore autorizzato. E’ TASSATIVAMENTE VIETATO LA RIMOZIONE O MANOMISSIONE DI TALI SICUREZZE.
Vericare l’isolamento termico del tubo di riempimento e del tubo di sicurezza.
Accertarsi che l’impianto sia carico ed in pressione, controllare il livello dell’acqua all’interno del vaso di espansione, e vericarne la
funzionalità assicurandosi anche dell’ecienza del tubo di sicurezza.
15
ITALIANO
FERMO ESTIVO
Dopo aver eettuato la pulizia del focolare, del camino e della canna fumaria, provvedendo all’eliminazione totale della cenere ed altri
eventuali residui, è opportuno chiudere tutte le porte con i relativi registri focolare. Nel caso in cui l’apparecchio venga disconnesso dal
camino, è opportuno chiudere il foro di uscita.
E’ consigliabile eettuare l’operazione di pulizia della canna fumaria almeno una volta all’anno; vericando nel contempo l’eettivo stato delle
guarnizioni che se non risultassero perfettamente integre - cioè non più aderenti al prodotto - non garantirebbero il buon funzionamento
dell’apparecchio! Si renderebbe quindi necessaria la loro sostituzione.
In caso di umidità del locale dove è posto l’apparecchio, sistemare dei sali assorbenti all’interno del focolare.
Proteggere le parti in ghisa, se si vuole mantenere inalterato nel tempo l’aspetto estetico, con della vaselina neutra.
Vericare il livello dell’acqua del vaso di espansione e fare uscire l’eventuale aria dell’impianto satando i radiatori, vericare inoltre la
funzionalità degli accessori idraulici ed elettrici (centralina, circolatore).
ATTENZIONE: Per nessuna ragione si dovrà accendere il fuoco prima che l’impianto non sia stato completamente riempito d’acqua;
il farlo comporterebbe un danneggiamento gravissimo a tutta la struttura. L’impianto va tenuto costantemente pieno d’acqua
anche nei periodi in cui non è richiesto l’uso del termoprodotto.
MANUTENZIONE ORDINARIA ESEGUITA DAI TECNICI ABILITATI
La manutenzione ordinaria deve essere eseguita almeno una volta all'anno.
Il generatore utilizzando legna come combustibile solido necessità di un intervento annuale di manutenzione ordinaria che deve essere
eettuate da un Tecnico abilitato, utilizzando esclusivamente ricambi originali.
Il mancato rispetto può compromettere la sicurezza dell’apparecchio e può far decadere il diritto alle condizioni di garanzia.
Rispettando le frequenze di pulizie riservate all'utente descritte nel manuale uso e manutenzione, si garantisce al generatore una corretta
combustione nel tempo, evitando eventuali anomalie e/o malfunzionamenti che potrebbero richiedere maggiori interventi del tecnico. Le
richieste di interventi di manutenzione ordinaria non sono contemplate nella garanzia del prodotto.
GUARNIZIONI
Le guarnizioni garantiscono l’ermeticità del prodotto e il conseguente buon funzionamento della stessa.
E’ necessario che esse vengano periodicamente controllate: nel caso risultassero usurate o danneggiate è necessario sostituire immediatamente.
Queste operazioni dovranno essere eseguite da parte di un tecnico abilitato.
COLLEGAMENTO AL CAMINO
Annualmente o comunque ogni volta che se ne presenti la necessità aspirare e pulire il condotto che porta al camino. Se esistono dei tratti
orizzontali è necessario asportare i residui prima che questi ostruiscano il passaggio dei fumi.
DETERMINAZIONE DELLA POTENZA TERMICA
Non esiste regola assoluta che permetta di calcolare la potenza corretta necessaria. Questa potenza è in funzione dello spazio da riscaldare,
ma dipende anche in grande misura dall’isolamento. In media, la potenza calorica necessaria per una stanza adeguatamente isolata sarà 30
kcal/h al m
3
(per una temperatura esterna di 0 °C).
Siccome 1 kW corrisponde a 860 kcal/h, possiamo adottare un valore di 35 W/m
3
.
Supponendo che desideriate riscaldare una stanza di 150 m
3
(10 x 6 x 2,5 m) in un’abitazione isolata, vi occorreranno, 150 m
3
x 35 W/m
3
= 5250
W o 5,25 kW. Come riscaldamento principale un apparecchio di 8 kW sarà dunque suciente.
Valore indicativo di combustione
Quantità richiesta in rapporto a
1 kg di legna secca
Carburante Unità kcal/h kW
Legna secca (15% di umidità) kg 3600 4.2 1,00
Legna bagnata (50% di umidità) kg 1850 2.2 1,95
Bricchette di legna kg 4000 5.0 0,84
Bricchette di legnite kg 4800 5.6 0,75
Antracite normale kg 7700 8.9 0,47
Coke kg 6780 7.9 0,53
Gas naturale m
3
7800 9.1 0,46
Nafta L 8500 9.9 0,42
Elettricità kW/h 860 1.0 4,19
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ITALIANO
CONDIZIONI DI GARANZIA
1. I prodotti La Nordica S.p.A. sono garantiti, nell’ambito della comunità europea, per un periodo di 24 mesi dalla data di acquisto.
L’acquisto deve essere provato da un documento scalmente valido rilasciato dal rivenditore (scontrino scale, fattura o bolla di trasporto) che
identichi il prodotto acquistato e la data di acquisto e/o consegna dello stesso.
ATTENZIONE: La presente garanzia convenzionale non sostituisce la garanzia prevista dalle norme europee a tutela dei Consumatori.
La garanzia convenzionale si deve intendere limitata al territorio Italiano ed a quei territori all’interno della Comunità Europea coperti dal
servizio di centri di assistenza tecnica autorizzati (vericare sul sito www.lanordica-extraame.com)
Deve inoltre intendersi delimitata territorialmente allo stato di residenza e/o domicilio del consumatore che deve essere lo stesso ove ha la
sede legale e/o d’aari il venditore del prodotto La Nordica S.p.A.
Le presenti norme non si applicano nei casi di acquisto del prodotto nell’ambito di attività commerciali, imprenditoriali o professionali. In
questi casi la garanzia del prodotto sarà limitata ad un periodo di 12 mesi dalla data di acquisto.
GARANZIA ITALIA
Cosa fare in caso di anomalia nel funzionamento del prodotto:
Consultare il libretto di istruzioni per accertarsi che l’anomalia non possa essere risolta con la corretta applicazione delle funzionalità del
prodotto stesso. Accertarsi che il difetto rientri nella tipologia di anomalie coperte da garanzia; in caso contrario il costo dell’intervento sarà a
completo carico del consumatore. Quando richiedete l’intervento del Servizio Assistenza al Centro di Assistenza Autorizzato indicate sempre:
- natura del difetto - modello del vostro apparecchio - indirizzo completo - numero di telefono
GARANZIA EUROPA
Cosa fare in caso di anomalia nel funzionamento del prodotto:
Consultare il libretto di istruzioni per accertarsi che l’anomalia non possa essere risolta con la corretta applicazione delle funzionalità del
prodotto stesso. Accertarsi che il difetto rientri nella tipologia di anomalie coperte da garanzia; in caso contrario il costo dellintervento sarà
a completo carico del consumatore. Richiedete l’intervento del Servizio Assistenza o lindirizzo del centro di assistenza tecnica autorizzato al
venditore indicando sempre: natura del difetto, modello del vostro apparecchio, indirizzo completo e numero di telefono.
Per il difetto di conformità manifestatosi nei primi 6 mesi di vita del prodotto il consumatore ha diritto alla riparazione del difetto senza
alcuna spesa.
Dal settimo al ventiquattresimo mese, nel caso in cui sia stato accertato un vizio di conformità, il consumatore dovrà sostenere il costo
della chiamata mentre il venditore continuerà a farsi carico del costo della manodopera e di eventuali ricambi funzionali utilizzati.
2. Qualora il difetto riscontrato sia riconducibile a condizioni e/o eventi esterni quali, a puro titolo esemplicativo e non esaustivo, portata
insuciente degli impianti; errata installazione e/o manutenzione operata da personale non in possesso dei requisiti previsti dalle leggi in
vigore nel paese di residenza del consumatore; negligenza; incapacità d’uso e cattiva manutenzione da parte del consumatore, rispetto a
quanto riportato e raccomandato nel libretto di istruzioni del prodotto, che costituisce parte integrante del contratto di vendita, decade la
presente garanzia.
Non sono altresì compresi nella presente garanzia i danni subiti dal prodotto in assenza di cause provate imputabili a vizi di fabbricazione.
Allo stesso modo sono esclusi dalla presente garanzia i vizi riconducibili al mancato corretto funzionamento della canna fumaria, ai sensi
della legislazione in vigore nel paese al momento dell’acquisto, così come tutti i difetti del prodotto dovuti ad incuria, rottura accidentale,
manomissione e/o danneggiamento nel trasporto (gra, ammaccature etc.), interventi eseguiti da personale non autorizzato ed ulteriori
danni causati da erronei interventi del consumatore nel tentativo di porre rimedio all’iniziale guasto.
Sono esclusi da garanzia i seguenti materiali di consumo: le guarnizioni, i vetri ceramici o temperati, i rivestimenti e griglie in ghisa, materiali
refrattari ( es. Nordiker o altro), i particolari verniciati, cromati o dorati, gli elementi in maiolica, le maniglie, il braciere ed i relativi componenti.
Nei prodotti Idro lo scambiatore di calore è escluso dalla garanzia nel caso in cui non venga realizzato un adeguato circuito anticondensa che
garantisca una temperatura di ritorno dell’apparecchio di almeno 55 gradi. In generale sono esclusi da garanzia tutti i componenti esterni al
prodotto sui quali il consumatore può intervenire direttamente durante l’uso e/o manutenzione o che possono essere soggetti ad usura, e/o
la formazione di ruggine, macchie su acciaio dovute all’utilizzo di detergenti aggressivi.
In caso di segnalazione di difetti non riscontrati poi in fase di verica da parte di un tecnico autorizzato, l’intervento sarà a completo carico del
consumatore.
3. Qualora il ripristino alla conformità non fosse possibile attraverso la riparazione del prodotto/componente, si provvederà alla sostituzione,
lasciando immutati la scadenza ed i termini di garanzia acquisiti al momento dell’acquisto del prodotto/componente da sostituire.
4. La Nordica S.p.A. declina ogni responsabilità per eventuali danni che possono, direttamente o indirettamente, derivare a persone, animali
e cose, in conseguenza alla mancata osservanza di tutte le prescrizioni indicate nell’apposito libretto istruzioni e concernenti le avvertenze in
tema di installazione, uso e manutenzione del prodotto, scaricabile anche dal sito internet.
5. Sono esclusi dalla garanzia gli interventi per la taratura e/o regolazione del prodotto in relazione al tipo di combustibile o altro.
QualorailProdottovenisseriparatopressounodeiCentriAssistenzaTecnicaAutorizzatiindicatidallaLaNordicaS.p.A.enelcaso
disostituzionedelprodotto,iltrasportosaràgratuito.Neicasiincuiiltecnicofosseingradodiriparareilprodottopressoildomicilio
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ITALIANO
dell’utente,èlostessosiriutasse,iltrasportoinlaboratorioelariconsegnasarannoinveceasuocarico.
Trascorsoilperiododi24mesidigaranziaogniinterventodiriparazionesaràacompletocaricodelconsumatore.
IncasodicontroversieilforogiudiziarioesclusivamentecompetenteèilforodellasedelegalediLaNordicaS.p.A.-(Vicenza-
Italia)

Utilizzare esclusivamente il combustibile raccomandato dal produttore. Il prodotto non deve essere utilizzato come inceneritore.
Non utilizzare il prodotto come scala o struttura di appoggio.
Non mettere ad asciugare biancheria sul prodotto. Eventuali stendibiancheria o simili devono essere tenuti ad apposita distanza dal
prodotto. Pericolo di incendio e danneggiamento del rivestimento.
Ogni responsabilità per un uso improprio del prodotto è totalmente a carico dell’utente e solleva il produttore da ogni responsabilità
civile e penale.
Qualsiasi tipo di manomissione o di sostituzione non autorizzata di particolari non originali del prodotto può essere pericoloso per
l’incolumità dell’operatore e sollevano la ditta da ogni responsabilità civile e penale.
Gran parte delle superci del prodotto sono molto calde (porta, maniglia, vetro, tubi uscita fumi, ecc.). Occorre quindi evitare di entrare
in contatto con queste parti senza adeguati indumenti di protezione o appositi mezzi, come ad esempio guanti a protezione termica
E’ vietato far funzionare il prodotto con la porta aperta o con il vetro rotto.
Il prodotto deve essere connesso elettricamente ad un impianto munito di un ecace sistema di messa a terra.
Spegnere il prodotto in caso di guasto o cattivo funzionamento.
Non lavare il prodotto con acqua. L’acqua potrebbe penetrare all’interno dell’unità e guastare gli isolamenti elettrici, provocando
scosse elettriche.
Le installazioni non rispondenti alle norme vigenti fanno decadere la garanzia del prodotto, così come l’uso improprio e la mancata
manutenzione come prevista dal costruttore.
18
ENGLISH
ATTENTION
SURFACES CAN BECOME VERY HOT!
ALWAYS USE PROTECTIVE GLOVES!
During combustion, thermal energy is released that signicantly increases the heat of surfaces, doors, handles, controls, glass, exhaust
pipes, and even the front of the appliance. Avoid contact with those elements if not wearing protective clothing (protective gloves
included). Make sure children are aware of the danger and keep them away from the stove during operation.
ENGLISH - CONTENTS
WARNINGS ...................................................................................................................................................................................................... 20
SAFETY ............................................................................................................................................................................................................ 20
GENERAL PRECAUTIONS .............................................................................................................................................................................. 21
DECLARATION OF CONFORMITY OF THE MANUFACTURER ..................................................................................................................... 21
INSTALLATION REGULATIONS ..................................................................................................................................................................... 21
OPEN EXPANSION TANK SYSTEM ............................................................................................................................................................................................................................................22
CLOSED EXPANSION TANK SYSTEM .......................................................................................................................................................................................................................................23
VMA  ANTICONDENSATION MIXING VALVE  IT IS MANDATORY PURCHASED AS OPTIONAL.................................................................................................................23
VAST  AUTOMATIC THERMAL DISCHARGE VALVE DSA  PURCHASED AS OPTIONAL .................................................................................................................................23
SYSTEM CONNECTION AND FILLING ....................................................................................................................................................................................................................................24
FIREFIGHTING SAFETY MEASURES ............................................................................................................................................................ 24
FIRSTAID MEASURES ..................................................................................................................................................................................................................................................................24
BEAM PROTECTIONS ....................................................................................................................................................................................................................................................................24
DESCRIPTION ................................................................................................................................................................................................. 25
FLUE ................................................................................................................................................................................................................ 25
CHIMNEY CAP .................................................................................................................................................................................................................................................................................26
CONNECTION TO THE FLUE .......................................................................................................................................................................................................................................................26
AIR FOR COMBUSTION ................................................................................................................................................................................................................................................................26
VENTILATION AND AERATION OF THE INSTALLATION PREMISES .............................................................................................................................................................................26
ALLOWED / NOT ALLOWED FUELS ............................................................................................................................................................... 27
LIGHTING ........................................................................................................................................................................................................ 28
LOW EMISSION FIRE LIGHTING ................................................................................................................................................................................................................................................28
NORMAL OPERATION .................................................................................................................................................................................... 29
ELECTRICAL POWER SUPPLY FAILURE ..................................................................................................................................................................................................................................29
OPERATION DURING TRANSITION PERIODS ......................................................................................................................................................................................................................29
SUMMER USE ..................................................................................................................................................................................................................................................................................30
MAINTENANCE AND CARE ........................................................................................................................................................................... 30
PERIODIC CLEANING UNDER USER’S RESPONSIBILITY..................................................................................................................................................................................................30
GLASS CLEANING ..........................................................................................................................................................................................................................................................................30
CLEANING OUT THE ASHES .......................................................................................................................................................................................................................................................30
CLEANING THE FLUE ....................................................................................................................................................................................................................................................................31
CLEANING THE FIREPLACE ........................................................................................................................................................................................................................................................31
MAINTENANCE OF THE EXTENSIBLE GUIDES ....................................................................................................................................................................................................................31
MAINTENANCE ON THE WATER SYSTEM..............................................................................................................................................................................................................................31
SUMMER STOP ................................................................................................................................................................................................................................................................................32
ROUTINE MAINTENANCE PERFORMED BY QUALIFIED TECHNICIANS ................................................................................................... 32
GASKETS ...........................................................................................................................................................................................................................................................................................32
CONNECTION TO THE FLUE .......................................................................................................................................................................................................................................................32
CALCULATION OF THE THERMAL POWER ................................................................................................................................................... 32
GUARANTEE TERMS ...................................................................................................................................................................................... 33
INSTALLATION LAYOUT. .............................................................................................................................................................................. 84
THERMOSTATIC VALVE VAST TECHNICAL DATA SHEET ..................................................................................................................................................................................................90
INSTALLATION. .............................................................................................................................................................................................. 99
TECHNICAL DATA SHEET. ............................................................................................................................................................................ 101
DIMENSIONS. ............................................................................................................................................................................................... 103
19
ENGLISH
We thank you for having chosen our company; our product is a great heating solution developed from the most advanced
technology with top quality machining and modern design, aimed at making you enjoy the fantastic sensation that the
heat of a ame gives, in complete safety.
WARNINGS
This instructions manual is an integral part of the product: make sure that it always accompanies the appliance, even if
transferred to another owner or user, or if transferred to another place. If it is damaged or lost, request another copy from the
area technician. This product is intended for the use for which it has been expressly designed. The manufacturer is exempt from
any liability, contractual and extracontractual, for injury/damage caused to persons/animals and objects, due to installation,
adjustment and maintenance errors and improper use.
Installation must be performed by qualied sta, which assumes complete responsibility for the denitive installation
and consequent good functioning of the product installed. One must also bear in mind all laws and national, regional,
provincial and town council Standards present in the country in which the appliance has been installed, as well as the
instructions contained in this manual.
The Manufacturer cannot be held responsible for the failure to comply with such precautions.
After removing the packaging, ensure that the content is intact and complete. Otherwise, contact the dealer where the appliance
was purchased.
All electric components that make up the product must be replaced with original spare parts exclusively by an authorised after-
sales centre, thus guaranteeing correct functioning.
SAFETY
THE APPLIANCE MAY BE USED BY CHILDREN 8 YEARS OF AGE OR OLDER AND INDIVIDUALS WITH REDUCED
PHYSICAL, SENSORY, OR MENTAL CAPACITIES OR WITHOUT EXPERIENCE OR THE NECESSARY KNOWLEDGE,
PROVIDED THAT THEY ARE SUPERVISED OR HAVE RECEIVED INSTRUCTIONS ON SAFE USE OF THE APPLIANCE
AND THAT THEY UNDERSTAND THE INHERENT DANGERS.
THE GENERATOR MUST NOT BE USED BY PERSONS INCLUDING CHILDREN WITH REDUCED PHYSICAL,
SENSORY AND MENTAL CAPACITIES OR WHO ARE UNSKILLED PERSONS, UNLESS THEY ARE SUPERVISED AND
TRAINED REGARDING USE OF THE APPLIANCE BY A PERSON RESPONSIBLE FOR THEIR SAFETY.
THE CLEANING AND MAINTENANCE REQUIRED BY THE USER MUST NOT BE PERFORMED BY CHILDREN
WITHOUT SUPERVISION.
CHILDREN MUST BE CHECKED TO ENSURE THAT THEY DO NOT PLAY WITH THE APPLIANCE.
DO NOT TOUCH THE GENERATOR WHEN YOU ARE BAREFOOT OR WHEN PARTS OF THE BODY ARE WET OR
DAMP.
THE SAFETY AND ADJUSTMENT DEVICES MUST NOT BE MODIFIED WITHOUT THE AUTHORISATION OR
INDICATIONS OF THE MANUFACTURER.
DO NOT PULL, DISCONNECT, TWIST ELECTRIC CABLES LEAVING THE STOVE, EVEN IF DISCONNECTED FROM
THE ELECTRIC POWER SUPPLY MAINS.
IT IS ADVISED TO POSITION THE POWER SUPPLY CABLE SO THAT IT DOES NOT COME INTO CONTACT WITH
HOT PARTS OF THE APPLIANCE.
DO NOT CLOSE OR REDUCE THE DIMENSIONS OF THE AIRING VENTS IN THE PLACE OF INSTALLATION. THE
AIRING VENTS ARE ESSENTIAL FOR CORRECT COMBUSTION.
DO NOT LEAVE THE PACKAGING ELEMENTS WITHIN REACH OF CHILDREN OR UNASSISTED DISABLED
PERSONS.
THE HEARTH DOOR MUST ALWAYS BE CLOSED DURING NORMAL FUNCTIONING OF THE PRODUCT.
WHEN THE APPLIANCE IS FUNCTIONING AND HOT TO THE TOUCH, ESPECIALLY ALL EXTERNAL SURFACES,
ATTENTION MUST BE PAID
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La Nordica TermoCamino Base D.S.A. Le manuel du propriétaire

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