Scheppach Basa 5.0 Manuel utilisateur

Taper
Manuel utilisateur

Ce manuel convient également à

D
Bandsäge
Original-Anleitung
GB
Band Saw
Translation from the original instruction manual
FR
Scie à Ruban
Traduction du manuel d’origine
I
Sega a nastro
Vertaling van originele handleiding
NL
Banzaag
Översättning av original-bruksanvisning
ES
Sierra de cinta
Käännös alkuperäisestä käyttöohjeesta
P
Serra sem-m
Překlad z originálního návodu
SE
Bandsåg
Oversættelse fra den originale brugervejledning
FIN
Vannesaha
Käännös alkuperäisestä käyttöohjeesta
NO
Bandsåg
Oversettelse fra original brukermanual
DK
Bandsåv
Oversættelse fra den originale brugervejledning
Art.Nr.
230 V / 2,8 kW 1901505901
400 V / 3,6 kW 1901505902
1901505852 | 02/2015
Basa 5.0
1
2
1
"x"
2
3
4
5
6
3
7
8
9
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D
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1
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14
19
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17
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20
21
15
6
0
I
U
<
PE
N
L
1 50Hz 230V
16A
3 5 13 A1
4 6 14 A2
Ha
U1
C
br grgnge
3
1
2
7
4
Komponentenliste:
1: Gehäuse K700
2: Gehäuse K570
3: KB-04 Uc:230V~ mit El.Ein
4: Motor
5: Thermokontakt
7: Endschalter 40722016
Hi
Z1
U2
Z2
bl sw brbl
5
6
6: Mech. Bremse
brgnge bl
0
I
U
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PE
N
L1
L2
L3
16A
3N 50Hz 400/230V
3 5 13 A1
4 6 14 A2
br rtgnge
3
1
2
7
4
Komponentenliste:
1: Gehäuse K900
2: Gehäuse K590
3: KB-04 Uc:400V~ mit El.Ein
4: Motor
5: Thermokontakt
7: Endschalter 40722016
blsw br
bl
5
6: Mech. Bremse
br
gnge
gr
sw
3
1
2
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6
vio
20
21
W1
V1
U1
br
br
rt
gn
sw
W2
V2
U2
230 V / 50 Hz
400 V / 50 Hz
D
7
D Bandsäge
GB Band Saw
FR Scie à Ruban
I Tafelcirkelzaag
NL Bandzaag
ES Sierra de cinta
P Serra sem-m 84
SE Bandsåg
FIN Vannesaha
NO Bandsåg
DK Båndsav
9
21
33
46
59
71
97
108
119
130
D
8
Lieferumfang
Bandsäge
Sägeband 15mm
Längsanschlag
Absaugstutzen Ø 100
Schiebestock
Montagezubehör
Bedienungsanweisung
Technische Daten
Länge/ Breite/Höhe mm .....................................................................................................1000x900x1850
Tischgröße mm ...............................................................................................................................640x640
Arbeitshöhe mm .................................................................................................................................... 900
Sägeband mm ........................................................................................................................ 15x0,5x3430
Bandraddurchmesser mm ...................................................................................................................... 450
Schnitthöhe bei 90° mm ......................................................................................................................... 300
Durchlassbreite mm ............................................................................................................................... 440
Parallelschittbreite mm ........................................................................................................................... 300
Parallelanschlag-Länge mm ..................................................................................................................650
Tisch-Schwenkbereich Grad° ...................................................................................................... -20°/+4
Schittgeschwindigkeit bei 2 Schaltstufen m/min .......................................................................... 800/1200
Gewicht kg ..........................................................................................................................................190 kg
Geräuschkennwerte
Die nach EN ISO 3746 für den Schalleistungspegel
bzw. EN 1807 (Korrekturfaktor k3 nach Anhang A.2
von EN 1807-1 berechnet) für den Schalldruckpe-
gel am Arbeitsplatz ermittelten Geräuschemissions-
werte betragen unter Zugrundelegung der in ISO
7960 Anhang J aufgeführten Arbeitsbedingungen.
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte
und müssen damit nicht zugleich auch sichere
Arbeitswerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation
zwischen Emissions- und Immissionspegel gibt,
kann daraus nicht zuverlässig abge leitet werden,
ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen not wendig
sind oder nicht. Faktoren welche den derzeitigen
am Arbeitsplatz vorhandenen Imissionspegel
beeinussen können, beinhalten die Dauer der
Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes,
andere Gerãuschquellen usw., z.B. die Anzahl der
Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen.
Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso
von Land zu Land variieren. Diese Information soll
jedoch den Anwender befähigen, eine bessere
Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzu-
nehmen.
Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB
Leerlauf lpAeq = 64 dB(A)
Bearbeitung lpAeq = 85 dB(A)
Für die genannten Emissionswerte gilt ein Meßun-
sicherheitszuschlag K=4dB
Angaben zur Staubemission
Die nach den „Grundsätzen für die Prüfung der
Staubemission (Konzentrationsparameter) von
Holzbearbeitungsmaschinen“ des Fachausschus-
ses Holz gemessenen Staub emissionswerte liegen
unter 2 mg/m3. Damit kann beim Anschluss der
Maschine an eine ordnungsgemäße betriebliche
Absaugung mit mindestens 20 m/s Luftgeschwin-
digkeit (1500 Pa) von einer dauerhaft sicheren
Unterschrei tung des in der Bundesrepublik
Deutschland geltenden TRK-Grenzwertes für Holz-
staub ausgegangen werden.
Je nach zu bearbeitenden Werkstoffen oder
Werkstoffbeschaffenheit, die Belastungswerte des
Werkstoffherstellers beachten.
Motor 230 V / 50 Hz 400 V / 50 Hz
Nennaufnahme P1 (kW) 2,30 2,90
Abgabeleistung P2 (kW) 1,50 2,20
D
9
Maschinenbeschreibung
Die Maschine ist durch ihre ausgereifte Konstruk-
tion zum Bearbeiten von Holz und Kunststoffen im
Werkstattbereich vielseitig einsetzbar.
Das obere und untere Bandrad ist durch einen
fest angebrachten Schutz und einen beweglichen
Gehäusedeckel verkleidet. Beim Öffnen des
Gehäusedeckels wird die Maschine abgeschaltet.
Ein Einschalten ist nur bei geschlossenem Deckel
möglich. Der nicht schneidende Teil des Säge-
bandes über der Tischplatte ist durch eine an der
Sägebandführung befestigte Schutzeinrichtung
abgedeckt, die wiederum durch die fest ange-
brachte Schutzeinrichtung des oberen Bandrades
gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert ist. Der
nicht schneidende Teil des Sägebandes unter
der Tischplatte ist durch einen fest angebrachten
Schutz verkleidet.
Der Schwenkbereich des Tisches von -20° bis
+47° ermöglicht vielseitige Schnittmöglichkeiten,
z.B.:
• Längsschnitte
• Querschnitte
• Schrägschnitte
• Bogenförmige und unregelmäßige Schnitte
• Schnitte für Zinken und Zapfen
• Hochkantschnitte bei Vierkanthölzem
Beachten Sie dazu auch die Arbeitshinweise in
der Bedienungsanweisung.
Allgemeine Hinweise
1. Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile
auf eventuelle Transportschäden. Bei Bean-
standungen muß sofort der Zubringer verstän-
digt werden.
2. Spätere Reklamationen werden nicht aner-
kannt.
3. Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständig-
keit.
4. Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der
Bedie nungs anweisung mit dem Gerät vertraut.
5. Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß-
und Ersatzteilen nur Original-Teile. Ersatz-
teile er halten Sie bei Ihrem scheppach-
Fachhändler.
6. Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikel-
Nummern sowie Typ und Baujahr des
Gerätes an.
HINWEIS:
Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem
geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schä-
den die an diesem Gerät, oder durch dieses Gerät
entstehen bei:
1. Unsachgemäßer Behandlung.
2. Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung.
3. Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte
Fach kräf te.
4. Einbau und Austausch von „Nicht Original
scheppach Ersatzteilen“.
5. Nicht „Bestimmungsgemäßer Verwendung“.
6. Ausfälle der elektrischen Anlage, bei Nichtbeach-
tung der elektrischen Vorschriften und VDE-
Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113.
Wir empfehlen Ihnen:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetrieb-
nahme den gesamten Text der Bedienungsan-
weisung durch.
Diese Bedienungsanweisung soll es Ihnen er-
leichtern, Ihre Maschine kennenzulernen und ihre
bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu
nutzen.
Die Bedienungsanweisung enthält wichtige Hinwei-
se, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht
und wirt schaft lich arbeiten, und wie Sie Gefahren
vermeiden, Repara turkosten sparen, Ausfallzeiten
verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdau-
er der Maschine erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser
Bedie nungs anweisung müssen Sie unbedingt die
für den Betrieb der Maschine geltenden Vorschrif-
ten Ihres Landes be achten.
Die Bedienungsanweisung, in einer Plastikhülle
geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der
Maschine aufbewahren. Sie muß von jeder Be-
dienungsperson vor Aufnah me der Arbeit gelesen
und sorgfältig beachtet werden. An der Maschine
dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch
der Maschine unterwiesen und über die damit
verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor-
derte Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanweisung enthal-
tenen Sicherheitshinweisen und den besonderen
Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb
von Holzbearbei tungsmaschinen allgemein aner-
kannten fach tech ni schen Regeln zu beachten.
In dieser Bedienungsanweisung haben wir
Stellen, die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem
Zeichen versehen:
D
10
Allgemeine Sicherheitshinweise
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Per-
sonen weiter, die an der Maschine arbeiten.
Das mit Tätigkeiten an der Maschine beauftragte
Personal muß vor Arbeitsbeginn die Bedienungs-
anweisung, und hier besonders das Kapitel
Sicherheitshinweise gelesen haben. Während
des Arbeitseinsatzes ist es zu spät. Dies gilt in
besonderem Maße für nur gelegentlich, z.B.
beim Rüsten, Warten, an der Maschine tätig
werdendes Personal.
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der
Ma schine beachten.
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der
Ma schine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
Netzanschlußleitungen überprüfen. Keine fehler-
haften Anschluss leitungen verwenden.
Achten Sie darauf,daß die Maschine standsicher
auf festem Grund steht.
Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich
der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
Vorsicht beim Arbeiten: Verletzungsgefahr für
Finger und Hände durch das rotierende Schneid-
werkzeug.
Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämt-
liche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen
montiert sein.
Halten Sie Kinder von der an das Netz ange-
schlossenen Maschine fern.
Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jah-
re alt sein. Auszubildende müssen mindestens
16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht
an der Maschine arbeiten.
An der Maschine tätige Personen dürfen nicht
abgelenkt werden.
Den Bedienplatz der Maschine von Spänen und
Holzabfällen freihalten.
Eng anliegende Kleidung tragen. Schmuck,
Ringe und Armband uhren ablegen.
Beim Arbeiten Schutzbrille tragen.
Zum Schutz von langem Kopfhaar Mütze oder
Haarnetz aufsetzen.
Zum Wechseln des Sägebandes geeignete
Handschuhe tragen.
Beim Arbeiten an der Säge keine Arbeitshand-
schuhe tragen.
Die richtige Drehzahleinstellung an der Maschine
beachten.
Die Sicherheitseinrichtungen an der Maschi-
ne dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar
gemacht werden.
Umrüst-, Einstell-, Meß- und Reinigungsarbeiten
nur bei auschaltetem Motor durchführen. Netz-
stecker ziehen und Stillstand des rotierenden
Werkzeuges abwarten.
Installationen, Reparaturen und Wartungsar-
beiten an der Elektroinstallation dürfen nur von
Fachkräften ausgeführt werden.
Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen
müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und
Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
Zum Beheben von Störungen die Maschine
abschalten.
Netzstecker ziehen!
Zum Absaugen von Holzspänen oder Sägemehl
eine Absauganlage einsetzen Die Strömungs-
geschwindigkeit am Absaugstutzen muß 20m/s
betragen.
Vor Inbetriebnahme die Sägebandführung, sowie
die Sägebandspannung prüfen.
Rissige Sägebänder, oder solche die Ihre Form
verändert haben, nicht verwenden.
Bei verschlissenem Sägeschlitz die Tischeinlage
auswechseln.
Beim Sägen von Rundhölzern das Werkstück
gegen Drehen sichern.
Zum Sägen von schweren oder unhandlichen
Teilen geeignete Hilfsmittel zum Abstützen
verwenden. Sonderzubehör: Roll-und Allseiten-
rollbock.
Die obere Sägebandführung möglichst nahe an
das Werkstück anstellen.
Bei schräggestellter Tischplatte den Längs-
anschlag an der unteren Tischplattenhälfte
ansetzen.
Das Sägeband nach Ausschalten des Motors
nicht durch seitliches Gegendrücken bremsen.
Abgesägte, eingeklemmte Werkstücke nur bei
ausgeschaltetem Motor und Stillstand des Säge-
bandes entfernen.
Auch bei geringfügigem Standortwechsel Ma-
schine von jeder externen Energiezufuhr trennen!
Vor Wiederinbetriebnahme die Maschine wieder
ordnungsgemäß an das Netz anschließen.
Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor
ausschalten. Netzstecker ziehen!
D
11
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine entspricht der gültigen EG Ma-
schinenrichtlinie.
Vor Arbeitsaufnahme müssen sämtliche Schutz-
und Sicherheits einrichtungen an der Maschine
montiert sein.
Die Maschine ist zur Bedienung durch eine
Person konzipiert. Die Bedienungsperson ist im
Arbeitsbereich gegenüber Dritten verantwort-
lich.
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der
Maschine beachten.
Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der
Maschine vollzählig in lesbarem Zustand halten.
Die Bandsäge ist mit dem angebotenen Werk-
zeug und Zubehör ausschließlich zum Sägen
von Holz, holzähnlichem Material und NE Metal-
len konzipiert.
Die Maximalabmessung der zu bearbeitenden
Werkstücke darf bei der Standardausführung
die Tischgröße nicht überschreiten. Durchlaß-
breite 440 mm, Durchlaßhöhe 300 mm
Bei größeren Werkstückabmessungen, die ein
Abkippen von der Tischplatte ermöglichen, ist
die Tischverlängerung bzw. der Rollbock (Son-
derzubehör) zu verwenden.
Die Bandsäge kann mit speziellem Sägeband
(Sonderzubehör), sowie angepaßter Schnittge-
schwindigkeit auch zum Sägen von Metall ein-
gesetzt werden. Materiallegierungen mit mehr
als 80 % Magnesium dürfen wegen Brandgefahr
nicht bearbeitet werden.
Bei Einsatz in geschlossenen Räumen muß die
Maschine an eine Absauganlage angeschlos-
sen werden. Zum Absaugen von Holzspänen
oder Sägemehl eine Absaugsaug anlage
einsetzen. Die Strömungsge schwin digkeit am
Absaugstutzen muß 20 m/s betragen. Unter-
druck 860 Pa.
Die Einschaltautomatik ist im Sonderzubehör
erhältlich.
Typ ALV 2 Art. Nr. 7910 4010 230 V / 50 Hz,
Typ ALV 10 Art. Nr. 7910 4020 400 V / 230 V /
50 Hz
Beim Einschalten der Arbeitsmaschine läuft die
Absaugung nach 2-3 Sekunden Anlaufver-
gerung automatisch an. Eine Überlastung der
Haussicherung wird dadurch verhindert.
Nach dem Ausschalten der Arbeitsmaschine
läuft die Absaugung noch 3-4 Sekunden nach
und schaltet dann automatisch ab.
Der Reststaub wird dabei dabei, wie in der
Gefahrstoffverordnung gefordert, abgesaugt.
Dies spart Strom und reduziert den Lärm. Die
Absauganlage läuft nur, während die Arbeitsma-
schine betrieben wird.
Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muß zum
Absaugen ein Absauger der den gewerblichen
Vorschriften entspricht, eingesetzt werden.
Absauganlagen oder Entstauber bei laufender
Arbeitsmaschine nicht abschalten oder entfer-
nen.
Maschine nur in technisch einwandfreiem
Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicher-
heits- und gefahrenbewußt unter Beachtung
der Betriebs anleitung benutzen! Insbesondere
Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen
können, umgehend beseitigen (lassen)!
Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvor-
schriften des Herstellers sowie die in den Tech-
nischen Daten angegebenen Abmessungen
müssen eingehalten werden.
Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften
und die sonstigen, allgemein anerkannten si-
cherheitstechnischen Regeln müssen beachtet
werden.
Die Maschine darf nur von Personen genutzt,
gewartet oder repariert werden, die damit
vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind.
Eigenmächtige Veränderungen an der Maschi-
ne schließen eine Haftung des Herstellers für
daraus resultierende Schäden aus.
Die Maschine darf nur mit Original zubehör und
Originalwerkzeugen des Herstellers genutzt
werden.
Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als
nicht bestimmungsgemäß. Für daraus resultie-
rende Schäden haftet der Hersteller nicht; das
Risiko dafür trägt allein der Benutzer.
D
12
Warnsymbole / Hinweise
Vor Inbetriebnahme das Handbuch
lesen
Gehörschutz und Schutzbrille
benutzen
Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in
den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie
2002/96/EG über Elektro- und
Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in
nationales Recht müssen verbrauchte
Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt
und einer umweltgerechten Wiederver-
wertung zugeführt werden!
Zusätzliche Hinweise ohne Symbole:
Gehäuse nicht abnehmen.
In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen,
die Ihre Sicherheit betreffen, mit diesem Zeichen
versehen:
Restrisiken
Die Maschine ist nach dem Stand der Technik
und den anerkannten sicherheitstechnischen
Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten
einzelne Restrisiken auftreten.
Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch
das laufende Sägeband bei unsachgemäßer
Führung des Werkstückes.
Verletzungen durch das wegschleudernde
Werkstück bei unsachgemäßer Halterung oder
Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube
oder Holzspäne. Unbedingt persönliche Schutz-
ausrüstungen wie Augenschutz tragen. Absaug-
anlage einsetzen!
Verletzungen durch defektes Sägeband. Das
Sägeband regelmäßig auf Unversehrtheit über-
prüfen.
Verletzungsgefahr für Finger und Hände beim
Sägebandwechsel. Geeignete Arbeitshandschu-
he tragen.
Verletzungsgefahr beim Einschalten der Maschi-
ne durch das anlaufende Sägeband.
Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht
ordnungsgemäßer Elektro-Anschlußleitungen.
Gefährdung der Gesundheit durch das laufen-
de Sägeband bei langem Kopfhaar und loser
Kleidung. Persönliche Schutzausrüstung wie
Haarnetz und eng anliegende Arbeitskleidung
tragen.
Desweiteren können trotz aller getroffenen
Vor kehrungen nicht offensichtliche Restrisiken
beste hen.
Restrisiken können minimiert werden wenn die
„Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungs-
gemäße Verwendung“, sowie die Bedienungs-
anweisung insgesamt beachtet werden.
Transport
Die Maschine darf nur mit geeigneten Hebezeugen
(Kran oder Stapler) transportiert werden. Als
Anschlagpunkt für das Seil ist der obere Bandrad-
kasten zu verwenden.
Niemals am Sägetisch anheben!
Bei häugem Versetzen der Maschine innerhalb
des Werkstattbereiches ist der Einsatz des Son-
derzubehörs Fahrvorrichtung empfehlenswert.
D
13
Montage
Die Maschine ist aus versandtechnischen
Gründen nicht komplett montiert.
Montagewerkzeug:
Gabelschlüssel 13 mm
Innensechskantschlüssel 5 mm
gehört nicht zum Lieferumfang
Führungsrohr
Abb.“2“
Die Längsanschlagplatte unter dem
Sägetisch ist werksseitig montiert.
Überprüfen Sie vor der Montage des
Führungsrohres den festen Sitz der
Längsanschlagplatte.
Die Klemmhebel (1) bei Bedarf anziehen!
Links und rechts auf der Längsanschlagplatte
die Halterungseisen für das Führungsrohr
montieren.
2 Zylinderschrauben M 8 x 16
2 Scheiben
2 Halterungseisen
Das Führungsrohr von der Seite in die
Halterungen einschieben. Beachten Sie vor dem
Anziehen der Sechskantschrauben die Paralle-
lität des Führungsrohres zum Tisch (Maß „x“).
Maß „x“ muss vorne und hinten am Tisch
gleich sein.
Längsanschlag
Abb. „3“
Der Längsanschlag kann je nach
Arbeitsvorgabe links oder rechts
vom Sägeband eingesetzt werden.
Anschlagrohr, Zwischenplatte und Führungsschlit-
ten handfest zusammenschrauben. Die beiden
Gewindebolzen hierzu in den Führungsschlitten
einstecken.
4 Scheiben 6
4 Zylinderschrauben M6x20
Das Zwischenblech zur Aufnahme
der Anschlagschiene wird je nach Arbeitsvorgabe
links oder rechts an das Anschlagrohr
angeschraubt.
Die Flügelmuttern nicht anziehen!
2 Flachrundschrauben M 6 x 75
2 Scheiben 6
2 Flügelmuttern M6
Anschlagschiene auf das Zwischenblech schie-
ben.
Stellung 1: Für Arbeiten mit hoher Anlageäche.
Stellung 2: Für Arbeiten mit niederer Anlageäche.
Den Exzenterhebel am Führungsscillitten
waagrecht stellen. Den Führungsschlitten
auf das Führungsrohr aufsetzen und den Exzenter-
hebel nach unten drücken - klemmen.
Auf dem Führungsrohr gilt die obere Skala für
Stellung 1, die untere Skala gilt für Stellung 2.
Längsanschlag-Einstellung
Abb.“4“
Den Längsanschlag auf die Führungsschiene
setzen.
Eine gerade Leiste an das abwärts- und aufwärts-
laufende Sägeband anlegen.
Einen Winkel an die Leiste sowie an den Längsan-
schlag anlegen.
Ableselupe justieren
Abb.“5“
Das Führungsrohr muss am Sägetisch soweit
überstehen, dass die Skala auf dem Führungsrohr
unter dem Nullstrich der Ableselupe steht.
Die beiden Schrauben der Ableselupe lösen und
den Teilstrich genau über den Nullstrich der
Skala stellen.
Die Schrauben der Ableselupe anziehen.
D
14
Einstellungen vor Inbetriebnahme
Beim Öffnen des Gehäusedeckels wird über
einen Endschalter die Stromzufuhr unterbro-
chen.
Schnittgeschwindigkeiten
Abb. „6“
Die Bandsägen sind mit zwei Schnittgeschwindig-
keiten ausgerüstet.
Das Einstellen der Schnittgeschwindigkeit
darf nur bei Stillstand der Maschine erfolgen.
Zwei Stufen
460 m/min. für Holz und Hartholz
775 m/min. für Weichholz
Keilriemen 10 x 1072 mm
Schnittgeschwindigkeit-Stufen I -II
463 m/min. 1 zu 3
775 m/min. 2 zu 4
Die Maschine wird mit einer eingestellten
Schnittgeschwindigkeit von 775 m/min. für Holz,
Hartholz ausgeliefert.
Sägeband
Die Wahl des richtigen Sägebandes ist
entscheidend für die Schnittleistungen.
Beachten Sie die Tabelle der Bedienungsanwei-
sung.
Mit schmalen Sägebändem können kleinere
Radien geschnitten werden als mit breiten Säge-
bändem.
So beträgt z. B. für Blattbreiten
6/10/15/ 25 mm
der kleinste Radius 25 / 40 / 75 / 185 mm
Setzen Sie nur gut geschärfte, fehlerfreie Sä-
gebänder ein. Fehlerhafte Sägebänder erhöhen
die Unfallgefahr und verringern die Arbeitsleis-
tung.
Sägebandwechsel
Abb. „8“
Die Maschine wird mit einem neuen, montier-
tem Standard-Sägeband (15 mm) ausgeliefert.
Der Sägebandwechsel darf nur bei
gezogenem Netzstecker erfolgen!
Beim Handhaben von Sägebändern
sollten immer geeignete Handschuhe
getragen werden!
Das Sägeband wird zum Abnehmen am oberen
Handgriff Drehrichtung gegen den Uhrzeigersinn
gelockert.
Die Spannung des neuen Sägebandes erfolgt am
oberen Handgriff mit Drehrichtung im Uhrzeiger-
sinn.
WICHTIG beim Auegen des Sägebandes:
Gegendrucklager und Führungsrollen
zurückstellen.
• Sägeband vor dem Auegen auf Fehler
überprüfen, (Risse, ausgebrochene
Zähne) fehlerhaftes Sägeband nicht verwenden.
• Beim Auegen auf die Bandräder Laufrichtung
des Sägebandes beachten, Zähne zum Sägetisch
abwärtsdrehend!
• Das Sägeband muß zwischen die oberen
und unteren Führungsrollen eingelegt werden.
• Das aufgelegte Sägeband leicht spannen.
• Das Bandrad von Hand im Uhrzeigersinn
durchdrehen und bei gleichmäßigem
Bandlauf die Endspannung vornehmen.
• Breite Sägebänder sind stärker zu spannen als
schmale
• Eine Überspannung des Sägebandes
kann zu vorzeitigem Bruch führen.
Seitenkorrektur-Sägebandlauf
Abb.“9“
Die Seitenkorrektur darf nur bei Stillstand
der Maschine und gezogenem Netzstecker
erfolgen!
Das Sägeband soll mittig auf den Bandrädem
laufen. Die Rändelmutter (1) am Handgriff an der
Rückseite lösen.
Das obere Bandrad von Hand in Schnittrichtung
drehen und gleichzeitig den Handgriff nach rechts
(+) drehen.
Das Sägeband läuft dabei stärker nach hinten.
Bei Gleichlauf des Sägebandes die Rändelmutter
am Handgriff wieder anziehen.
Gegendrucklager
Abb.“10“
Vor dem Einstellen der Gegendrucklager muss
der gleichmäßige SägebandIauf überprüft
werden.
Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschi-
ne erfolgen!
Die Gegendrucklager nehmen den Vorschubdruck
des Werkstückes auf.
D
15
Stellen Sie die Gegendrucklager über und unter
dem Sägetisch so ein, dass sie leicht am Säge-
band anstehen. Drehen Sie dabei das Bandrad
von Hand in Sägerichtung.
Die Gegendrucklager müssen beim Arbeiten mit
dem Sägeband mitlaufen.
Bei jedem Sägebandwechsel die Gegendruckla-
ger neu einstellen!
Führungsrollen
Abb.“11“
Vor dem Einstellen der Führungsrollen muss
der gleichmäßige Sägebandlauf überprüft
werden.
Die Einstellung muß bei Stillstand der Maschi-
ne erfolgen!
Die Führungsrollen nehmen den seitlichen Druck
des Werkstückes auf.
Die Führungsrollen über und unter dem Sägetisch
auf die jeweilige Sägebandbreite neu einstellen.
Sie dürfen max. bis dicht an den Zahngrund des
Sägebandes reichen.
Stellen Sie die Führungsrollen so ein, dass sie
leicht am Sägeband anstehen. Drehen Sie dabei
das Bandrad von Hand in Sägerichtung.
Die Führungsrollen müssen beim Arbeiten mit dem
Sägeband mitlaufen.
Das Sägeband darf nicht klemmen!
Bei jedem Sägebandwechsel die Führungsrol-
len neu einstellen!
Schnitthöhenverstellung
Abb. „12“
Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschi-
ne erfolgen!
Die Schnitthöhe ist über Tisch von 0 bis 300 mm
verstellbar.
Die Höhenverstellung erfolgt stufenlos mit dem
großen Handrad und bleibt durch die Selbstklem-
mung in jeder Position stehen.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit beim Arbeiten die
Sägebandführung immer so nahe wie möglich an
das Werkstück anstellen.
Sägetisch
Abb.“13“
Der Sägetisch wurde im Werk eingestellt.
Der stufen lose Sägetisch-Schwenkbereich reicht
von plus 47° bis minus 20°.
Der große Schwenkbereich ermöglicht 45° Geh-
rungsschnitte.
Die Einstellung muss bei Stillstand der Maschi-
ne erfolgen!
Mit der Einstellschraube (1) unter dem Sägetisch
kann eine Nachjustierung des Tisches im 90°
Winkel zum Sägeband vorgenommen werden.
(Anschlagwinkel zu Hilfe nehmen)!
Tischverstellung plus 47°
• Die beiden Klemmhebel (2) lösen.
• Den Handgriff (3) im Uhrzeigersinn drehen.
• In der gewünschten Position nach
Skala die Klemmgriffe (2) wieder anziehen.
Tischverstellung minus 20°
• Die beiden Klemmhebel (2) lösen.
• Den Handgriff (3) eine viertel Umdrehung
nach rechts drehen und die
Justierschraube (1) am Kugelgriff nach
links wegschwenken.
• Den Handgriff (3) gegen den Urzeigersinn
drehen.
• In der gewünschten Position nach
Skala die Klemmgriffe (2) wieder anziehen.
Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn die genauen
Winkeleinstellungen des Tisches mit einem
Probewerkstück.
Parallelität Sägeband zum Sägetisch
Abb.“14“
Die exakte Parallelität ist besonders bei Arbei-
ten mit dem Sonderzubehör Querschneidlehre
wichtig.
Überprüfen Sie mit der Anschlagschiene und
einem Flachwinkel die Parallelität.
Die Anschlagschiene am abwärts- und aufwärts-
laufenden Sägeband anlegen. An die Anschlag-
schiene sowie entlang des Längsnutes den
Flachwinkel anlegen.
Bei Abweichungen die 8 Sechskantschrauben
Schwenksegment-Tischbefestigung unter dem
Tisch lösen und den Sägetisch entsprechend
nachstellen.
Die Sechskantschrauben wieder kräftig anzie-
hen!
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Aufstellen
Bereiten Sie den Arbeitsplatz an dem die Maschine
stehen soll vor. Schaffen Sie ausreichend Platz,
um sicheres, störungsfreies Arbeiten zu ermögli-
chen. Die Maschine ist zum Arbeiten in geschlos-
senen Räumen konzipiert und muß auf ebenem,
festen Untergrund standsicher aufgestellt werden.
Die Standsicherheit ist durch Befestigung mit 4
Schrauben auf dem Boden gegeben.
Zum Herunterheben von der Palette sind mindes-
tens 2 Personen erforderlich. Ausgehend von der
ArbeitssteIlung die Maschine nach links kippen und
die Palette nach rechts herausziehen.
Arbeitshinweise
Folgende Empfehlungen sind Beispiele für den
sicheren Ge brauch von Bandsägen.
Die folgenden sicheren Arbeits wei sen werden als
Beitrag zur Sicherheit angesehen, können aber
nicht für jeden Einsatz angemessen, vollständig
oder umfassend anwendbar sein. Sie können nicht
alle mög lichen, gefährlichen Zustände behandeln
und müssen sorg fältig interpretiert werden.
Bei Arbeiten in geschlossenen Räumen die
Maschinen an eine Absauganlage anschließen.
Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muss ein
Absauger eingesetzt werden, der den gewerbli-
chen Vorschriften entspricht.
Wenn die Maschine außer Betrieb ist z. B. Ar-
beitsende, entspannen Sie das Sägeband. Einen
entsprechenden Hinweis zum Spannen des
Sägebandes für den nächsten Benutzer an der
Maschine anbringen.
Nicht benützte Sägebänder zusammengelegt
und sicher an einem trockenen Platz aufbe-
wahren. Vor der Benutzung auf Fehler (Zähne,
Risse) überprüfen. Fehlerhafte Sägebänder nicht
verwenden!
Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete
Handschuhe tragen.
Vor Arbeitsbeginn müssen sämtlich Schutz- und
Sicherheits ein rich tun gen an der Maschine sicher
montiert sein.
Reinigen Sie niemals das Sägeband oder die Sä-
gebandführung mit einer handgehaltenen Bürste
oder Schaber bei laufendem Sägeband. Verharz-
te Sägebänder gefähr den die Arbeitssicherheit
und müssen regelmäßig gerei nigt werden.
Zu Ihrem persönlichen Schutz beim Arbeiten
Schutz brille und Gehörschutz tragen. Bei langem
Kopfhaar ein Haarnetz tragen. Lose Ärmel bis
über die Ellbogen auf rollen.
Beim Arbeiten die Sägebandführung immer so
nahe wie mög lich an das Werkstück anstellen.
Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich
der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
Benutzen Sie für gerade Schnitte immer den
Längsanschlag, um das Kippen oder Wegrut-
schen des Werkstü ckes zu verhindern.
Zum Bearbeiten von schmalen Werkstücken mit
Handvorschub den Schiebestock verwenden.
Für Schrägschnitte den Sägetisch in die entspre-
chende Position bringen und das Werkstück am
Längsanschlag führen.
Zum Schneiden von schwalbenschwanzförmi-
gen Zinken und Zapfen oder von Keilen den
Sägetisch jeweils in die Plus- und Minuspositi-
on schwenken. Auf sichere Werkstückführung
achten.
Bei bogenförmigen und unregelmäßigen
Schnitten des Werkstück mit beiden Händen, bei
geschlossenen Fingern gleichmäßig vorschieben.
Mit den Händen im sicheren Bereich das Werk-
stück festhalten.
Für wiederholtes Ausführen von bogenförmigen,
unregelmäßigen Schnitten eine Hilfsschablone
verwenden.
Beim Schneiden von Rundhölzern das Werkstück
gegen Verdrehen sichern.
Für sicheres Arbeiten bei Querschnitten das
Sonderzubehör Quer schneid lehre einsetzen.
Für sicheres Arbeiten beim Schneiden von run-
den Platten das Sonderzubehör Kreisschneide-
einrichtung einsetzen.
Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig
angeschlossen.
Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE-
und DlN-Bestimmungen.
Der kundenseitige Netzanschluss sowie die
verwendete Verlängerungsleitung müssen
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diesen Vorschriften entsprechen.
Installationen, Reparaturen und Wartungsar-
beiten an der
E lektro installation dürfen nur von einer Fach-
kraft ausgeführt werden.
Wichtige Hinweise
Der Elektromotor ist für Betriebsart S 1 ausge-
führt.
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser
selbsttig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich
unterschiedlich) läßt sich der Motor wieder
einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft
Isola tions schäden. Ursachen sind:
1. Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch
Fenster- oder Türspalten geführt werden.
2. Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung
oder Führung der Anschlussleitung.
3. Schnittstellen durch Überfahren der Anschluss-
leitung.
4. Isolationsschäden durch Herausreißen aus der
Wandsteckdose.
5. Risse durch Alterung der Isolation.
Solche schadhaften Elektro-Anschlussleitun-
gen dürfen nicht ver wen det werden und sind
auf Grund der Isolationsschäden lebensge-
fährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf
Schäden über prüfen. Achten Sie darauf, daß
beim Überprüfen die Anschluss leitung nicht am
Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den
einschlägigen VDE- und DlN-Bestimmungen
entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitun-
gen mit Kennzeichnung HO 7 RNF. Ein Aufdruck
der Typenbezeichnung auf dem Anschluss kabel
ist Vorschrift.
Wechselstrommotor
1. Die Netzspannung muß 230 Volt / 50 Hz betra-
gen.
2. Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Län-
ge einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter,
über 25 m Länge mindestens 2,5 Quadratmilli-
meter auf weisen.
3. Der Netzanschluss wird mit 16 A träge
abgesichert.
Drehstrommotor
1. Die Netzspannung muß 400 Volt / 50 Hz betra-
gen.
2. Netzanschluss und Verlängerungs leitung müs-
sen 5adrig sein = 3 P + N + SL.
3. Verlängerungsleitungen müssen einen
Mindest-Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter
aufweisen.
4. Der Netzanschluss wird maximal mit 16 A
abge si chert.
5. Bei Netzanschluss oder Standortwechsel m
die Dreh richtung überprüft werden, gegebenen-
falls muß die Polarität getauscht werden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
1. Motorenhersteller
2. Stromart des Motors
3. Daten des Maschinen-Typenschildes
4. Daten des Schalter-Typenschildes
Bei Rücksendung des Motors immer die kom-
plette Antriebs einheit mit Schalter einsenden.
Wartung und Reparatur
Umrüst-, Einstell-, Mess- und Reinigungsar-
beiten nur bei ausgeschaltetem Motor durch-
führen. Netzstecker ziehen und Stillstand des
Sägebandes abwarten.
Als geübter Handwerker können Sie kleine Re-
paraturen an der Maschine selbst durchführen.
Reparatur- und Wartungsarbeiten an der elek-
trischen Anlage dürfen nur von einer Elektro-
fachkraft ausgeführt werden.
Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtun-
gen müssen nach abgeschlossenen Reparatur-
und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert
werden.
Wir empfehlen Ihnen:
• Die Schwenksegmente des Tisches, die Säge-
band-Spanneinrichtung sowie die Führung der
Schnitthöhenverstellung sollen immer leichtgän-
gig
sein. Behandeln Sie diese Teile bei Bedarf mit
einem Gleitspray zur Erhaltung dieser Funktio-
nen.
• Das Sägeband regelmäßig reinigen. Holz hinter-
lässt Harzrückstände, die das Sägeband verkleb-
en und die Arbeitssicherheit sowie den Arbeits-
ablauf beeinträchtigen.
• Die Tischoberäche immer harzfrei halten.
• Zum Reinigen von Sägeband und Tisch keine
leicht entammbaren oder schädliche Dämpfe
entwickelnde Reinigungs- oder Lösungsmittel
verwenden.
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Verwenden Sie das Sonderzubehör Harzentfer-
ner Konzentrat.
• Sägeband regelmäßig auf Fehler überprüfen.
Fehlerhafte Sägebänder sofort austauschen
• Die Sägetischeinlage überprüfen.
Ausgelaufene Sägetischeinlage austauschen.
Gummibandage der Bandräder
Die Gummibandage auf den Bandrädem wird
durch das Metall-Sägeband im Laufe der Zeit
rissig und verschlissen. Ein exakter Sägebandlauf
ist dadurch nicht mehr möglich. Die Arbeitssicher-
heit sowie der Arbeitsablauf sind beeinträchtigt.
Bandräder austauschen!
Ersatzbandräder, sowie alle weiteren Ersatzteile
erhalten Sie über Ihren scheppach Fachhändler.
• Die Einstellung der Sägebandführung regelmäßig
überprüfen und bei Bedarf nachstellen.
Zum Nachstellen die Sägebandführung ausbauen
Fehlerbehebung
Störung Mögliche Ursachen Abhilfe
Motor läuft nicht an a) Kein Strom a) Netzsicherung überprüfen
b) Schalter, Kondensator defekt b) Elektro-Fachkraft überprüfen lassen
c) Elektrische Verlängerungsleitung
defekt
c) Netzsicherung ziehen, überprüfen, bei
Bedarf austauschen
d) Falsche Anschlußleitung 3~400V
Motor
d) Anschlußleitung 5adrig, bei
1,5 mm² Querschnitt
e) Gehäußedeckel offen- (Endschalter) e) Gehäusedeckel exakt schließen
Falsche Motordrehrichtung Falschanschluß Drehrichtung am CEE-Stecker ändern
Sägeband verläuft oder springt herunter a) Oberes Bandrad a) Seitenkorrektur nach Abb. „9“ vornehmen
b) Sägebandführung b) Einstellung nach Abb. „10+11“ vornehmen
c) Falsches Sägeband c) Aus scheppach Katalog auswählen
d) Längsanschlag nicht parallel zum
Sägeband
b) Längsanschlag einstellen Abb. „4“
Brandfleck am Holz beim
Arbeiten
a) Sägeband stumpf a Sägeband austauschen
b) Falsches Sägeband b) Aus scheppach Katalog auswählen
c) Falsche Schnittgeschwindigkeit c) Schnittgeschw.einstellen nach Abb.“6
d) Längsanschlag nicht parallel zum
Sägeband
d) Längsanschlag einstellen nach Abb.“4“
Sägeband klemmt beim
Arbeiten
a) Sägeband stumpf a) Sägeband austauschen
b) Sägeband verharzt b) Sägeband reinigen
c) Führung schlecht eingestellt c) Einstellung nach Abb. „10+11“ vornehmen
Sonderzubehör
Bandschleifeinrichtung Art. nr. 7324 0240
Schleifbandsatz K60,
5 Stück Art. nr. 7324 0245
Schleifbandsatz K120,
5 Stück Art. nr. 7324 0246
Fahrvorrichtung Art. nr. 7324 0180
Querschneidlehre Art. nr. 5320 6200
Tischverlängerung Art. nr. 79017 00701
Feineinstellung-
Längsanschlag Art. nr. 5410 7800
Rollbock Art. nr. 7901 0000
Allseitenrollbock Art. nr. 7904 0000
Einschaltautomatik
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EG-Konformitätserklärung
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Günzburger Straße 69
89335 Ichenhausen
Deutschland
Bevollmächtigter: Reinhold Bauer
Wir, die scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
erklären, dass die nachfolgend beschriebene Maschine
Tischbandsäge Basa 5.0, ab Seriennummer 1001, Artikel Nr. 1901505901,
Artikel Nummer 1901505902
allen Einschlägigen Anforderungen der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
entspricht.
Weitere EG-Richtlinien: EG-EMV Richtlinie 2004/108/EWG
Gemeldete Stelle: Fachausschuß Holz, 70504 Stuttgart
Prüf- und Zertierungsstelle im DGUV-Test
(Kennnummer 0392)
Eingeschaltet zur: EG-Baumusterprüfung
EG-Baumusterbescheinigung
GS-Prüfbescheinigung
BG-Prüfbescheinigung, Holzstaubgeprüft
Folgende harmonisierte Normen wurden angewandt:
EN 1807-1, EN 60204
Für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen ist bevollmächtigt:
Reinhold Bauer
i.V. Reinhold Bauer (Konstruktionsleiter)
Dokumentationsbeauftragter
Ichenhausen, 14.05.2012
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Scheppach Basa 5.0 Manuel utilisateur

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