Kress 800 FDF Le manuel du propriétaire

Catégorie
Perceuses électriques
Taper
Le manuel du propriétaire
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made in Germany
49696 / 0803
Originalbedienungsanleitung "Flachdübelfräse“ 4
Original instructions "Biscuit Jointer“ 15
Mode d’emploi original "Fraiseuse de chevilles plates“ 25
Istruzioni originali "Fresatrice per tasselli piatti“ 36
Manual original "Engalletadora“ 48
Manual original "Fresadora para buchas planas“ 59
Oorspronkelijke gebruiksaanwijzing "Lamellendeuvelfrees” 70
Original brugsanvisning "Universalfræser“ 81
Original driftsinstruks "Flatpluggfres“ 91
Originalno uputstvo za rad "Plannotsfräs“ 101
Alkuperäiset ohjeet "Lamellijyrsin“ 111
Πρωτότυπο οδηγιών χρήσης "Φρέζα επίπεδων γκαβίλιων“ 121
Eredeti használati utasítás "Laposhoronymaró 133
Руководство по эксплуатации "Ламельный фрезер" 144
800 FDF
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KAP-DE / 0712
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49696_BA_FDF.book Seite 3 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
4 Deutsch Symbole und Abkürzungen
FDF-DE / 0802
DE
1. Symbole und Abkürzungen
Die in dieser Anleitung und ggf. auf dem Elektro-
werkzeug verwendeten Symbole dienen dazu,
Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Gefährdungen
bei der Arbeit mit diesem Elektrowerkzeug zu len-
ken. Sie müssen die Bedeutung der Symbole/Hin-
weise verstehen und sinngemäß handeln, um es
effizienter und sicherer zu gebrauchen.
Die Sicherheitswarnungen, Hinweise und Symbo-
le sind kein Ersatz für vorschriftsmäßige Maßnah-
men zu Unfallprävention.
2. Sicherheitshinweise
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Be-
griff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbe-
triebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel bzw.
Netzkabelmodul) und auf akkubetriebene Elektro-
werkzeuge (ohne Netzkabel).
Arbeitsplatz
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut
beleuchtet.
Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche
können zu Unfällen führen.
Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in ex-
plosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brenn-
bare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden.
Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den
Staub oder die Dämpfe entzünden können.
Elektrische Sicherheit
Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die
Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner
Weise verändert werden. Verwenden Sie keine
Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten
Elektrowerkzeugen.
Unveränderte Stecker und passende Steckdosen
verringern das Risiko eines elektrischen Schla-
ges.
Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten
Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden
und Kühlschränken.
Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen
Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das
Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um
den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten
Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten
oder sich bewegenden Geräteteilen.
Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das
Risiko eines elektrischen Schlages.
Symbole
Für die Sicherheit besonders wichti-
ger Hinweis. Befolgen Sie diese
immer, andernfalls können schwere
Verletzungen die Folge sein.
Warnung vor gefährlicher elektrischer
Spannung
Warnung vor heißer Oberfläche
-WARNUNG-
Für eine möglicherweise gefährliche Situation,
die zu Körperverletzungen oder zu Sachschaden
führen könnte.
-HINWEIS-
Anwendungshinweise und andere nützliche Infor-
mationen.
Allgemeine Sicherheitshinweise für
Elektrowerkzeuge
Warnung!
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise
und Anweisungen.
Versäumnisse bei der Einhaltung der
Sicherheitshinweise und Anweisun-
gen können elektrischen Schlag,
Brand und/oder schwere Verletzun-
gen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshin-
weise und Anweisungen für die
Zukunft auf.
Halten Sie Kinder und andere Perso-
nen während der Benutzung des
Elektrowerkzeugs fern.
Bei Ablenkung können Sie die Kon-
trolle über das Gerät verlieren.
Halten Sie Elektrowerkzeuge von
Regen oder Nässe fern.
Das Eindringen von Wasser in ein
Elektrowerkzeug erhöht das Risiko
eines elektrischen Schlages.
Originalbedienungsanleitung "Flachdübelfräse“
49696_BA_FDF.book Seite 4 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
Sicherheitshinweise Deutsch 5
FDF-DE / 0802
DE
Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien
arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel,
die auch für den Aussenbereich zugelassen sind.
Die Anwendung eines für den Aussenbereich ge-
eigneten Verlängerungskabels verringert das Ri-
siko eines elektrischen Schlages.
Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in
feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwen-
den Sie einen Fehlerstromschutzschalter (FI).
Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters
vermindert das Risiko eines elektrischen Schla-
ges.
Sicherheit von Personen
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was
Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit
mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein
Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter
dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medika-
menten stehen.
Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch
des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Ver-
letzungen führen.
Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrauben-
schlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug ein-
schalten.
Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem
drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzun-
gen führen.
Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung.
Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten
Sie jederzeit das Gleichgewicht.
Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in un-
erwarteten Situationen besser kontrollieren.
Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine
weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare,
Kleidung und Handschuhe fern von sich bewe-
genden Teilen.
Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare
können von sich bewegenden Teilen erfasst wer-
den.
Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen
montiert werden können, vergewissern Sie sich,
dass diese angeschlossen sind und richtig ver-
wendet werden.
Das Verwenden dieser Einrichtungen verringert
Gefährdungen durch Staub.
Verwendung und Behandlung von Elek-
trowerkzeugen
Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie
für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerk-
zeug.
Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie
besser und sicherer im angegebenen Leistungs-
bereich.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen
Schalter defekt ist.
Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein-
oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss re-
pariert werden.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge aus-
serhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen
Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit
diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisun-
gen nicht gelesen haben.
Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von
unerfahrenen Personen benutzt werden.
Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kon-
trollieren Sie, ob bewegliche Geräteteile einwand-
Tragen Sie persönliche Schutzausrü-
stung und immer eine Schutzbrille.
Das Tragen persönlicher Schutzaus-
rüstung, wie Staubmaske, rutschfe-
ste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm
oder Gehörschutz, je nach Art und
Einsatz des Elektrowerkzeuges, ver-
ringert das Risiko von Verletzungen.
Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte
Inbetriebnahme. Vergewissern Sie
sich, dass das Elektrowerkzeug aus-
geschaltet ist, bevor Sie es an die
Stromversorgung und/oder den Akku
anschließen, es aufnehmen oder tra-
gen.
Wenn Sie beim Tragen des Elektro-
werkzeuges den Finger am Schalter
haben oder das Gerät eingeschaltet
an die Stromversorgung anschlie-
ßen, kann dies zu Unfällen führen.
Ziehen Sie den Stecker aus der
Steckdose und/oder entfernen Sie
den Akku, bevor Sie Geräteeinstel-
lungen vornehmen, Zubehörteile
wechseln oder das Gerät weglegen.
Diese Vorsichtsmaßnahme verhin-
dert den unbeabsichtigten Start des
Elektrowerkzeuges.
49696_BA_FDF.book Seite 5 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
6 Deutsch Sicherheitshinweise
FDF-DE / 0802
DE
frei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile
gebrochen oder so beschädigt sind, dass die
Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt
ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz
des Gerätes reparieren.
Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht ge-
warteten Elektrowerkzeugen.
Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber.
Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit schar-
fen Schneidkanten verklemmen sich weniger und
sind leichter zu führen.
Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Ein-
satzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anwei-
sungen. Berücksichtigen Sie dabei die
Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tä-
tigkeit.
Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere
als die vorgesehenen Anwendungen kann zu ge-
fährlichen Situationen führen.
Service
Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Fräs-
bereich und an den Fräser. Halten Sie mit Ihrer
zweiten Hand den Zusatzgriff.
Wenn beide Hände die Fräse halten, können die-
se nicht vom Fräser verletzt werden.
Nehmen Sie immer einen sicheren Stand ein und
halten sie das Elektrowerkzeug mit beiden Hän-
den fest.
Das Elektrowerkzeug wird mit zwei Händen siche-
rer geführt.
Einsatzwerkzeuge müssen mindestens für die auf
dem Elektrowerkzeug angegebene Drehzahl aus-
gelegt sein.
Mit Überdrehzahl laufende Scheibenfräser oder
andere Einsatzwerkzeuge können auseinander-
fliegen und Verletzungen verursachen.
Verwenden Sie immer Scheibenfräser in der rich-
tigen Größe und mit passender Aufnahmeboh-
rung.
Scheibenfräser, die nicht zu den Montageteilen
der Fräse passen, laufen unrund und führen zum
Verlust der Kontrolle.
Verwenden Sie nur die in dieser Bedienungsanlei-
tung aufgeführten Einsatzwerkzeuge.
Verwenden Sie keine Trennscheiben oder Kreis-
sägeblätter.
Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädig-
ten Fräser.
Stumpfe oder beschädigte Fräser verursachen
eine erhöhte Reibung, können eingeklemmt wer-
den und führen zu Unwucht.
Führen Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschal-
tet gegen das Werkstück.
Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages,
wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werkstück
verhakt.
Fräsen Sie nie über Metallgegenstände, Nägel
oder Schrauben.
Der Fräser kann beschädigt werden und zu er-
höhten Vibrationen führen.
Bearbeiten Sie kein asbesthaltiges Material.
Asbest gilt als krebserregend.
Nie bei laufendem Gerät in den Spanauswurf grei-
fen. Zum Reinigen des Spanauswurfes den Netz-
stecker ziehen!
Verwenden Sie immer den Auswurfadapter und
benutzen Sie nach Möglichkeit eine externe
Staub-/Spanabsaugung.
Treffen Sie Schutzmaßnahmen, wenn beim Arbei-
ten gesundheitsschädliche, brennbare oder ex-
plosive Stäube entstehen können.
Zum Beispiel: Manche Stäube gelten als krebser-
regend. Tragen Sie eine Staubschutzmaske und
verwenden Sie, wenn anschließbar, eine Staub-/
Späneabsaugung.
Das Gerät darf nur mit den zugehörigen Schutz-
vorrichtungen betrieben werden.
Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur
von qualifiziertem Fachpersonal und
nur mit Original-Ersatzteilen reparie-
ren.
Damit wird sichergestellt, dass die
Sicherheit des Elektrowerkzeuges
erhalten bleibt.
Gerätespezifische Sicherheitshin-
weise
Tragen Sie Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann
Gehörverlust bewirken.
Sichern Sie das Werkstück.
Ein mit Spannvorrichtungen oder
Schraubstock festgehaltenes Werk-
stück ist sicherer gehalten als mit der
Hand.
49696_BA_FDF.book Seite 6 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
Gerätebeschreibung Deutsch 7
FDF-DE / 0802
DE
Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Still-
stand gekommen ist, bevor Sie es ablegen.
Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und
zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerk-
zeug führen.
Führen Sie beim Arbeiten das Netz- und das Ver-
längerungskabel immer nach hinten vom Gerät
weg.
Dies vermindert die Sturzgefahr über das Kabel
während des Arbeitens.
Gerät nicht am Kabel tragen.
Bringen Sie den Schalter in die Position "AUS",
bevor Sie den Stecker aus der Steckdose ziehen.
Wenn das Gerät später wieder ans Netz ange-
schlossen wird, wird ein unbeabsichtigtes Anlau-
fen der Maschine verhindert und verringert die
Gefahr von Unfällen.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um ver-
borgene Versorgungsleitungen aufzuspüren, oder
ziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft
hinzu.
Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und
elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer
Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen
in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädi-
gung.
Restrisiken. Obwohl in den Bedienungsanleitun-
gen zu unseren Elektrowerkzeugen ausführliche
Hinweise zum sicheren Arbeiten mit Elektrowerk-
zeugen enthalten sind, birgt jedes Elektrowerk-
zeug gewisse Restrisiken, die auch durch
Schutzvorrichtungen nicht völlig auszuschließen
sind. Bedienen Sie deshalb Elektrowerkzeuge im-
mer mit der notwendigen Vorsicht!
3. Gerätebeschreibung
Gerätebauteile
1 Netzkabelmodul
2 Verriegelungstaste
3 Motorgehäuse
4 Handgriff
5 Säulenführung
6Anschlag
7 Markierungen
8 Schutzabdeckung
9 Rutschsicherung
10 Feststellschraube, Höheneinstellung
11 Stufenanschlag, Höheneinstellung
12 Kontermutter, Stufenanschlag
13 Anschlagschraube, Stufenanschlag
14 Skala, Höheneinstellung
15 Auswurfadapter
16 Ein-/Ausschalter
17 Einstellrad, Frästiefe
18 Tiefenanschlag
19 Einstellschraube, Tiefenanschlag
20 Kontermutter, Tiefenanschlag
21 Feststellschraube, Winkeleinstellung
22 Winkelskala
23 Spindelarretiertaste
24 Staubbehälter
25 Adapter
26 Grundplatte
27 Schrauben (4x)
28 Abdeckung
29 Zweilochschlüssel
30 Spannmutter
31 Frässcheibe
32 Aufnahmeflansch
Nicht benutzte Werkzeuge müssen
sicher, in trockenen, verschlossenen
Räumen und für Kinder nicht erreich-
bar aufbewahrt werden!
Um die Maschine zu kennzeichnen,
darf das Gehäuse nicht angebohrt
werden.
Die Schutzisolation wird überbrückt.
Verwenden Sie Klebeschilder.
Benutzen Sie das Elektrowerkzeug
nicht mit beschädigtem Kabel. Berüh-
ren Sie das beschädigte Kabel nicht
und ziehen Sie den Netzstecker,
wenn das Kabel während des Arbei-
tens beschädigt wird.
Beschädigte Kabel erhöhen das
Risiko eines elektrischen Schlages.
Lesen Sie vor Inbetriebnahme alle
Sicherheitshinweise und Anweisun-
gen.
Versäumnisse bei der Einhaltung der
Sicherheitshinweise und Anweisun-
gen können elektrischen Schlag,
Brand und/oder schwere Verletzun-
gen verursachen.
49696_BA_FDF.book Seite 7 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
8 Deutsch Gerätebeschreibung
FDF-DE / 0802
DE
Lieferumfang
Siehe Verpackung
Die Flachdübelfräse 800 FDF ist einsetzbar zum
Fräsen von Nuten in Massivholz, Sperrholz,
Spanplatten, Faserplatten, Plexiglas und Kunst-
marmor für die Dübelarten Nr. 0, 10, 20, S6, H9
Simplex und Duplex sowie zum Ausfräsen von
Harzgallen in Massivholz.
Das Gerät darf nur von autorisiertem, eingewiese-
nem Personal bedient, gewartet und instand ge-
halten werden. Dieses Personal muss speziell
über die auftretenden Gefahren unterrichtet sein.
Flachdübelfräse 800 FDF
Aufnahmeleistung Watt 800
Abgabeleistung Watt 420
Leerlaufdrehzahl min
-1
11.000
Spindelgewinde M10
Werkzeugaufnahme ø mm 22
Fräs-ø , max. mm 100
Frässcheibe/Nabenstärke mm 4/3
Schnitttiefe mm 19
Schwenkbereich 0 - 90°
Gewicht kg 3,1
Das Gerät ist funk- und fernsehentstört nach EN
55014-1 sowie störfest nach EN 55014-2.
Geräuschwerte
Messwerte ermittelt entsprechend EN 60 745.
Der A-bewertete Geräuschpegel des Gerätes be-
trägt typischerweise:
Schalldruckpegel (L
pA
) 77 dB(A)
Schallleistungspegel (L
wA
) 88 dB(A)
Messunsicherheit K = 3 dB
Vibration
Die bewertete Beschleunigung ist typischerweise
kleiner als 2,5 m/s².
Der Schwingungspegel wird sich entsprechend
dem Einsatz des Elektrowerkzeuges verändern
und kann in manchen Fällen über dem in diesen
Anweisungen angegebenen Wert liegen. Die
Schwingungsbelastung könnte unterschätzt wer-
den, wenn das Elektrowerkzeug regelmäßig in
solcher Weise verwendet wird.
Hinweis: Für eine genaue Abschätzung der
Schwingungsbelastung während eines bestimm-
ten Arbeitszeitraumes sollten auch die Zeiten be-
rücksichtigt werden, in denen das Gerät
abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tat-
sächlich im Einsatz ist.
Abgebildetes oder beschriebenes
Zubehör muss nicht zum Lieferum-
fang gehören.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Anforderungen an den Benutzer
Technische Daten
Ihr Elektrowerkzeug ist gemäß EN
60745 doppelt isoliert; ein Erdleiter
ist aus diesem Grunde überflüssig.
Lärm- und Vibrationsinformation
Der Geräuschpegel beim Arbeiten
kann 85 dB(A) überschreiten.
Gehörschutz tragen!
Triaxialer Schwingungsemissions-
wert ermittelt entsprechend EN
60745.
K = Messunsicherheitswert
Der in diesen Anweisungen angege-
bene Schwingungspegel ist entspre-
chend einem in EN 60745 genormten
Messverfahren gemessen worden
und kann für den Gerätevergleich
verwendet werden.
Dies kann die Schwingungsbelastung über den
gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Technische Änderungen vorbehal-
ten!
49696_BA_FDF.book Seite 8 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
Bedienung Deutsch 9
FDF-DE / 0802
DE
4. Bedienung
Prüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem
Typenschild angegebene Netzspannung und
Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes
übereinstimmen.
Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme den
festen Sitz des Scheibenfräsers
Prüfen Sie vor dem Einschalten, ob die
selbsttätige Rückstellung der Motoreinheit
einwandrei funktioniert.
Drücken Sie den Fräseraustritt z.B. gegen
eine Tischkante, bis der Scheibenfräser
sichtbar wird. Bei nachlassendem Druck
muss der Scheibenfräser vollständig in die
Grundplatte zurückgezogen werden.
Netzkabelmodul anschließen
Netzkabelmodul
Schließen Sie das Netzkabelmodul 1 an den
Handgriff an. Der Stecker muss einrasten.
Verwenden Sie das Netzkabelmodul 1 nur für
Kress-Elektrowerkzeuge. Versuchen Sie nicht,
andere Geräte damit zu betreiben.
Beschädigte Netzkabelmodule dürfen nicht ver-
wendet werden. Sie sind unverzüglich durch ein
neues Kress-Netzkabelmodul zu ersetzen.
Die beiden Verriegelungstaster 2 drücken und
Netzkabelmodul 1 aus dem Handgriff herauszie-
hen.
Verwenden Sie nur Original Kress-Netzkabelmo-
dule.
Die beiden Rutschsicherungen 9 verhindern, dass
das Gerät beim Fräsen von Flachdübelnuten seit-
lich wegrutscht. Für das Fräsen von Längsnuten,
bei der das Gerät seitlich geführt wird, müssen die
Rutschsicherungen 9 durch Drehen nach Innen
gestellt werden.
Zum Schutz vor Berührung muss die Fräser-
Schutzabdeckung 8 immer montiert sein (Ausnah-
me: senkrechte Mittelwandverbindung). Die
Schutzabdeckung 8 von unten auf den Anschlag
6 drücken und einrasten lassen.
Ein-/Ausschalten
Den Ein-/Ausschalter 16 nach vorne schieben, um
das Gerät einzuschalten.
Durch Drücken auf die ausgekippte Vorderkante
des Ein-/Ausschalter 16 wird das Gerät ausge-
schaltet.
Frästiefe einstellen
Die Frästiefe wird mit dem Stellrad 17 eingestellt.
Das Stellrad muss in der jeweiligen Position einra-
sten. Für die gängigsten Flachdübelverbindungen
sind die entsprechenden Werte voreingestellt:
Für spezielle Anwendungsfälle kann die Frästiefe
stufenlos von 0 - 19,0 mm eingestellt werden:
Stellen Sie das Stellrad auf Position „max“.
Schieben Sie das Gerät soweit nach vorne, bis
das Fräswerkzeug die gewünschte Frästiefe er-
reicht. Stellen Sie den Frästiefenanschlag 18
durch Lösen der Kontermutter 20 und Drehen der
Einstellschraube 19 auf dieses Maß ein (1 Umdre-
hung = 0,7 mm). Ziehen Sie die Kontermutter wie-
der fest.
Inbetriebnahme
Netzspannung beachten!
Netzkabel
Wird das Netzkabel während der
Arbeit beschädigt, sofort Netzstecker
ziehen.
Netzkabelmodul mit Patent-Quick-
Verschluss.
Rutschsicherung
Fräser-Schutzabdeckung
Bedienung
Flachdübel Einstellwert Frästiefe
Nr. 0 0 8,0 mm
Nr. 10 10 10,0 mm
Nr. 20 20 12,3 mm
Simplex S 13,0 mm
Duplex D 14,7 mm
Maximal max. 19,0 mm
49696_BA_FDF.book Seite 9 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
10 Deutsch Bedienung
FDF-DE / 0802
DE
Anschlag 6 einstellen
Nuthöheneinstellung
Mit dem höhenverstellbaren Anschlag 6 kön-
nen Sie den Abstand zwischen Werkstück-
oberseite und der zu fräsenden Nut
festlegen.
Die Feststellschraube 10 lösen und die Nuthöhe
an der Skala 14 einstellen. Die Feststellschraube
10 wieder festziehen.
Stufenanschlag
Mit Hilfe des Stufenanschlags 11 können drei ver-
schiedene Nuthöhen eingestellt werden. Der Stu-
fenanschlag ist werksseitig auf 16, 19 und 25 mm
eingestellt.
Kontermutter 12 lösen und Anschlagsschraube 13
soweit drehen, bis die gewünschte Höhe erreicht
ist. Die Kontermutter festziehen.
Den Stufenanschlag immer soweit drehen, bis
dieser in der jeweiligen Position einrastet.
Nutwinkeleinstellung
Der Anschlag 6 ermöglicht das einfache Frä-
sen von Gehrungen.
Die Feststellschraube 21 lösen und den Nutwinkel
an der Skala 22 einstellen. Die Feststellschraube
21 wieder festziehen.
Schützen Sie Scheibenfräser vor Stoß und
Schlag
Frässcheibe wechseln
Drehen Sie das Gerät mit der Grundplatte 26 nach
oben.
Lösen Sie die vier Schrauben 27 und nehmen Sie
die Abdeckung 28 ab.
Drücken Sie die Spindelarretiertaste 23.
Lösen Sie die Spannmutter 30 mit dem Zweiloch-
schlüssel 29.
Nehmen Sie die Spannmutter 30 und die Fräs-
scheibe 31 ab. Falls erforderlich, den Aufnahme-
flansch 32 ebenfalls abnehmen und reinigen.
Legen Sie die Frässcheibe auf den Aufnahme-
flansch auf.
Verwenden Sie Frässcheiben mit den Abmessun-
gen 100 x 4 mm.
-HINWEIS-
Damit die Nut in der Mitte eines Werkstückes po-
sitioniert wird, müssen Sie den höhenverstellba-
ren Anschlag auf die Hälfte der Werkstückstärke
einstellen.
Beispiel: Bei einem 12 mm starken Werkstück
stellen Sie an der Höhenskala 6 mm ein.
Die richtige Nuthöhe muss entsprechend Materi-
alstärke und Materialart durch praktischen Ver-
such ermittelt werden.
Werkzeug wechseln
Ziehen Sie den Stecker aus der
Steckdose, bevor Sie Geräteeinstel-
lungen vornehmen, Zubehörteile
wechseln oder das Gerät weglegen.
Diese Vorsichtsmaßnahme verhin-
dert den unbeabsichtigten Start des
Geräts.
Tragen Sie beim Werkzeugwechsel
Schutzhandschuhe.
Das Einsatzwerkzeug kann sich bei
längeren Arbeitsvorgängen stark
erwärmen und/oder Schneidkanten
des Einsatzwerkzeuges sind scharf.
27
28
29
30
31
32
7
26
49696_BA_FDF.book Seite 10 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
Bedienung Deutsch 11
FDF-DE / 0802
DE
Schrauben Sie die Spannmutter auf die Spindel.
Drücken Sie die Spindelarretiertaste 23 und zie-
hen Sie die Spannmutter mit dem Zweilochschlüs-
sel fest.
Legen Sie die Abdeckung 28 auf und schrauben
Sie die vier Schrauben fest.
Wahl der Dübelgrößen
Für eine optimale Verbindung ist immer der größt-
mögliche Dübel einzusetzen. Für Materialstärken
über 25 mm sollten 2 Dübel übereinander einge-
setzt werden.
Verbindungsarten
Folgende Holzverbindungen können angefertigt
werden:
Eckverbindung
Nutwinkeleinstellung 0°
Fräser-Schutzabdeckung 28 montiert
Verwendung des Stufenanschlags 11
Mittelwandverbindung
Nutwinkeleinstellung 0° und 90°
Fräser-Schutzabdeckung für senkrechte Frä-
sung abnehmen
Längs- und Querverbindung
Nutwinkeleinstellung 0°
Fräser-Schutzabdeckung montiert
Gehrungverbindung
Nutwinkeleinstellung 45°
Fräser-Schutzabdeckung montiert
Rahmenverbindung
Nutwinkeleinstellung 45°
Fräser-Schutzabdeckung montiert
Zweite Fräsnut/zwei Flachdübel bei Rahmen-
stärken über 25 mm erforderlich
-HINWEIS-
Beachten Sie die Drehrichtung der Frässcheibe.
-WARNUNG-
Prüfen Sie, ob die Frässcheibe richtig montiert ist
und sich frei drehen kann.
Arbeitshinweise
Materialstärke Dübelgröße
Nr.
Abmessung
8-12 mm 0 47 x 15 x 4 mm
12-15 mm 10 53 x 19 x 4 mm
> 15 mm 20 56 x 23 x 4 mm
49696_BA_FDF.book Seite 11 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
12 Deutsch Bedienung
FDF-DE / 0802
DE
Nutabstände anreißen
In der Regel sind die Nutabstände zwischen 10
und 15 cm zu wählen. Die Mitte der ersten Nut
sollte ca. 4 - 6 cm von der Außenkante des Werk-
stücks liegen. Die Höhe der Nut sollte mittig zum
Werkstück liegen. Bei schmalen Werkstücken
können die Nuten mit Hilfe der Markierungen 7 auf
dem Träger, dem Anschlag oder der Grundplatte
direkt gefräst werden.
Fräsvorgang
Halten Sie das Gerät am Handgriff 4 und am Mo-
torgehäuse 3 mit beiden Händen fest.
Schalten Sie das Gerät ein und führen Sie diese
gegen das Werkstück. Achten Sie auf gleichmäßi-
gen Anpressdruck. Geringer Anpressdruck erhöht
die Arbeitsleistung und schont Maschine und Frä-
swerkzeuge.
Schalten Sie das Gerät nach dem Arbeitsvorgang
aus und warten Sie bis die Motoreinheit wieder in
die Ausgangsstellung zurückgekehrt ist.
Längsnuten fräsen
Für das Fräsen von Längsnuten müssen je nach
gewünschter Nutenbreite spezielle Frässcheiben
verwendet werden. Die Rutschsicherungen 9
müssen dabei deaktiviert werden.
Fräsrichtung beachten!
Harzgallen fräsen
Mit speziellen Fräsern können Harzgallen gefräst
werden.
Zuerst muss hier die Schlitzbreite in der Grund-
platte 26 mit diesem Fräser auf max. Tiefe verbrei-
tert werden.
Verwenden Sie Fräser mit den Abmessungen 100
x 8,1 mm.
Fräsen von S6 Flachdübelverbindungen
Für Verbindungen mit Plattenstärken ab 30 mm
wie z. B. Türrahmen, Treppen oder Bettgestelle
wird die Verwendung von S6 Flachdübel empfoh-
len.
Beide Nuten sind im Abstand von 10 mm zu frä-
sen.
Dünne/Schmale Werkstücke fräsen
Bei schmalen Werkstücken nach Möglichkeit den
Anschlag 6 verwenden und darauf achten, dass
die Markierungen 7 für den seitlichen Fräseraus-
tritt innerhalb des Werkstücks liegen.
Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den
Fräsbereich und an den Fräser. Halten Sie
mit Ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff.
Wenn beide Hände die Fräse halten, können
diese nicht vom Fräser verletzt werden.
Führen Sie das Elektrowerkzeug nur einge-
schaltet gegen das Werkstück.
Es besteht sonst die Gefahr eines Rück-
schlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug
im Werkstück verhakt.
Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn den richti-
gen Sitz der Schutzabdeckung 8.
Überprüfen Sie vor dem Einschalten, ob die
selbsttätige Rückstellung der Motoreinheit
einwandfrei funktioniert:
Drücken Sie das Gerät mit der Grundplatte
gegen eine feste Fläche (z. B. Tischkante) bis
die Frässcheibe sichtbar wird. Bei nachlas-
sendem Anpressdruck muss die Frässcheibe
wieder vollständig zurückgeführt werden.
Stellen Sie sicher, dass die beiden Rutschsi-
cherungen 9 vollständig herausgedreht sind.
-WARNUNG-
Das Fräsen muss stets gegen die Drehrichtung
des Fräsers erfolgen (siehe Drehrichtungspfeil
auf der Maschine). Andernfalls kann das Gerät
dem Benutzer aus der Hand geschlagen werden.
-HINWEIS-
Für Rahmenverbindungen oder bei dünnen Werk-
stoffen wird die Verwendung von H9-Flachdübel
empfohlen. Hierzu ist ein spezieller Fräser erfor-
derlich.
49696_BA_FDF.book Seite 12 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
Werkzeuge und Zubehör Deutsch 13
FDF-DE / 0802
DE
5. Werkzeuge und Zubehör
Die Staubabsaugung verhindert größere Ver-
schmutzungen, hohe Staubbelastungen in der
Atemluft und erleichtert die Entsorgung. Bei län-
gerem Bearbeiten von Holz oder bei gewerbli-
chem Einsatz an Materialien, bei denen
gesundheitsgefährdende Stäube entstehen, ist
das Gerät an eine geeignete externe Absaugvor-
richtung anzuschließen.
Beim Absaugen von besonders gesundheitsge-
fährdenden, Krebs erzeugenden, trockenen Stäu-
ben ist ein Spezialsauger zu verwenden.
In Deutschland werden für Holzstäube auf Grund
TRGS 553 geprüfte Absaugeinrichtungen gefor-
dert, die interne Absaugeinrichtung darf im ge-
werblichen Bereich nicht verwendet werden. Für
andere Materialien muss der gewerbliche Betrei-
ber die speziellen Anforderungen mit der zustän-
digen Berufgsgenossenschaft klären.
Adapter für Staubsaugeranschluss
Der Adapter 25 ermöglicht die Absaugung des
Spanmaterials unter Verwendung eines handels-
üblichen Staubsaugers. Zur Reduzierung des An-
schlussdurchmessers auf den Durchmesser des
Staubsaugerrohres muss ggf. ein Gummiredu-
zierstück verwendet werden. Der Staubsauger
muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeig-
net sein.
Montage des Staubbehälters
Für kleinere Fräsarbeiten kann der mitgelieferte
Staubbehälter 24 zur Staubabsaugung benutzt
werden.
Den Staubbehälter bis zum Anschlag auf den Ad-
apter 25 stecken.
Zum Entleeren, den Reißverschluss öffnen und
den Staubbehälter ausklopfen.
Mit dem Auswurfadapter 15 wird die Auswurfrich-
tung zur Seite gelenkt und der Arbeitsbereich vom
Spanmaterial freigehalten. Den Auswurfadapter in
die Auswurföffnung einschieben und einrasten
lassen.
6. Wartung und Service
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Lüf-
tungsschlitze stets sauber.
Von außen zugängliche Kunststoffteile regel-
mäßig mit einem Tuch ohne Reinigungsmittel
abwischen.
Die Führungen 5 bei Bedarf reinigen und fet-
ten. Ausschließlich nicht verharzendes Öl
(z.B. Nähmaschinenöl) verwenden.
Kohlebürsten wechseln
Abgenutzte Kohlebürsten durch einen autorisier-
ten Kundendienst auswechseln lassen.
Die entsprechenden Servicestellen entnehmen
Sie dem beigefügten Beiblatt "SERVICE" oder un-
serer Internetseite www.kress-elektrik.de
.
Tragen Sie beim Arbeiten mit dem Elektro-
werkzeug immer eine Staubschutzmaske.
Span-/Staubabsaugung
24
25
26
-HINWEIS-
Leeren Sie den Staubbehälter 24 rechtzeitig, da-
mit die Staubaufnahme optimal erhalten bleibt.
Spanauswurf
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am
Elektrowerkzeug den Netzstecker.
Service
Nach starker Beanspruchung über
einen längeren Zeitraum sollte das
Gerät zur Inspektion und gründli-
chen Reinigung einer Kress-Service-
stelle zugeführt werden.
49696_BA_FDF.book Seite 13 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
14 Deutsch Wartung und Service
FDF-DE / 0802
DE
Ersatzteile / Explosionszeichnung
Explosionszeichnungen und Ersatzteilliste finden
Sie auf unserer Homepage
http://spareparts.kress-elektrik.de
Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über
Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung
in nationales Recht müssen verbrauchte Elektro-
werkzeuge getrennt gesammelt und einer umwelt-
gerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
1. Dieses Elektrowerkzeug wurde sorgfältig geprüft, ge-
testet und wurde einer strengen Qualitätskontrolle
unterzogen.
2. Wir garantieren die kostenlose Beseitigung von Män-
gel am Elektrowerkzeug, die innerhalb von 24 Mona-
ten ab Verkaufsdatum beim Endverbraucher
aufgetreten sind und auf einen Material- oder Herstel-
lungsfehler zurück zu führen sind. Für einige Länder
gelten individuelle Sonderregelungen hinsichtlich der
Garantiebedingungen. Wir behalten uns vor, defekte
Teile auszubessern oder durch neue zu ersetzen.
Ausgetauschte Teile gehen in unser Eigentum über.
3. Unsachgemäße Verwendung oder Behandlung so-
wie die Öffnung des Gerätes durch nicht autorisierte
Reparaturstellen führen zum Erlöschen der Garantie.
Von der Garantie ausgeschlossen sind:Mechanische
Beschädigungen durch Sturz etc., Beschädigungen
durch Eindringen von Wasser oder sonstigen Flüs-
sigkeiten, abgeschnittene und beschädigte Kabel,
Motorschäden und mechanische Schäden durch un-
sachgemäße Überlastung, Verschleißteile z.B. Koh-
lebürsten, Bohrfutter, Bohrfutterschlüssel,
Bohrspindeln bei Abnutzung, Motoren, Netzkabel,
Akkus, Sägeblätter, Schleifteller, Staubsäcke, Zube-
hör allgemein (Bohrer, Meißel etc.). Einzelheiten zu
den verschieden Geräte-Verschleißteilen erfahren
Sie unter www.spareparts.kress-elektrik.de oder von
einer unserer Servicestellen.
4. Garantieansprüche können nur bei unverzüglicher
Meldung von Mängeln (auch bei Transportschäden)
anerkannt werden. Durch Ausführung von Garantie-
leistungen wird die Garantiezeit nicht verlängert.
5. Sollten Sie die Garantie einmal in Anspruch nehmen,
so senden Sie bitte den Originalkaufbeleg, zusam-
men mit dem Gerät an uns oder die zuständige Ser-
vicestelle.
6. Durch die von uns übernommenen Garantie-Ver-
pflichtungen werden alle weitergehenden Ansprüche
des Käufers - insbesondere das Recht auf Wande-
lung, Minderung oder Geltendmachung von Scha-
denersatzansprüchen - ausgeschlossen.
7. Dem Käufer steht jedoch nach seiner Wahl das Recht
auf Minderung (Herabsetzung des Kaufpreises) oder
Wandelung (Rückgängigmachung des Kaufvertra-
ges) zu, falls es uns nicht gelingt, evtl. auftretende
Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu be-
seitigen.
8. Nicht ausgeschlossen sind die Schadensersatzan-
sprüche nach den §§ 463, 480 Abs. 2, 635 BGB we-
gen Fehlens zugesicherter Eigenschaften.
9. Die Bestimmungen nach Punkt 7 und 8 gelten nur für
den Bereich der Bundesrepublik Deutschland.
Entsorgung
Rohstoffrückgewinnung statt Müllent-
sorgung. Gerät, Zubehör und Ver-
packung sollten einer
umweltgerechten Wiederverwertung
zugeführt werden.
Zum sortenreinen Recycling sind
Kunststoffteile gekennzeichnet.
Nur für EU-Länder.
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in
den Hausmüll.
Garantie
49696_BA_FDF.book Seite 14 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
Symbols and abbreviations English 15
FDF-EN / 0802
EN
1. Symbols and abbreviations
The symbols used in these instructions and, if ap-
plicable, on the power tool serve to bring your at-
tention to potential dangers when working with
this power tool. You must understand the signifi-
cance of these symbols/notes and comply with
them in order to make its use more efficient and
safer.
The safety warnings, notes and symbols are not a
substitute for regulation measures for accident
prevention.
2. Safety rules
The term "power tool" in warnings refers to your
mains-operated (corded) power tool or battery-op-
erated (cordless) power tool.
Work area
Keep work area clean and well lit.
Cluttered and dark areas invite to accidents.
Do not operate power tools in explosive atmos-
pheres, such as in the presence of flammable liq-
uids, gases or dust.
Power tools create sparks which may ignite dust
or fumes.
Electrical safety
Power tool plugs must match the outlet. Never
modify the plug in any way. Do not use any adapt-
er plugs with earthed (grounded) power tools.
Unmodified plugs and matching outlets will reduce
risk of electric shock.
Avoid body contact with grounded surfaces such
as pipes, radiators, ranges and refrigerators.
There is an increased risk of electric shock if your
body is grounded.
Do not abuse the cord. Never use the cord for car-
rying, pulling or unplugging the power tool. Keep
cord away from heat, oil, sharp edges or moving
parts.
Damaged or entangled cords increase the risk of
electric shock.
When operating a power tool outdoors, use an ex-
tension cord suitable for outdoor use.
Use of a cord suitable for outdoor use reduces the
risk of electric shock.
If operating a power tool in a damp location is un-
avoidable, use a residual current device (RCD)
protected supply.
Use of an RCD reduces the risk of electric shock.
Personal safety
Stay alert, watch what you are doing and use com-
mon sense when operating a power tool. Do not
Symbols
Especially important note for safety.
Always follow this note, otherwise it
could result in severe injury.
Warning of dangerous electrical volt-
age
Warning of hot surfaces
-WARNING-
For a potentially dangerous situation which could
lead to physical injury or material damage.
-NOTE-
Modification notes and other useful information.
General safety instructions for power
tools
WARNING!
Read all safety warnings and all
instructions.
Failure to follow the warnings and
instructions may result in electric
shock, fire and/or serious injury.
Save all warnings and instructions for
future reference.
Keep children and bystanders away
while operating a power tool.
Distractions can cause you to lose
control.
Do not expose power tools to rain or
wet conditions.
Water entering a power tool will
increase the risk of electric shock.
Original instructions "Biscuit Jointer“
49696_BA_FDF.book Seite 15 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
16 English Safety rules
FDF-EN / 0802
EN
use a power tool while you are tired or under the
influence of drugs, alcohol or medication.
A moment of inattention while operating power
tools may result in serious personal injury.
Remove any adjusting key or wrench before turn-
ing the power tool on.
A wrench or a key left attached to a rotating part of
the power tool may result in personal injury.
Do not overereach. Keep proper footing and bal-
ance at all times.
This enables better control of the power tool in un-
expected situations.
Dress properly. Do not wear loose clothing or jew-
ellery. Keep your hair, clothing and gloves away
from moving parts.
Loose clothes, jewellery or long hair can be
caught in moving parts.
If devices are provided for connecting dust extrac-
tion and collection facilities, ensure these are con-
nected and properly used.
Use of these devices can reduce dust related haz-
ards.
Power tool use and care
Do not force the power tool. Use the correct power
tool for your application.
The correct power tool will do the job better and
safer at the rate for which it was designed.
Do not use the power tool if the switch does not
turn on and off.
Any power tool that cannot be controlled with the
switch is dangerous and must be repaired.
Store idle power tools out of the reach of children
and do not allow persons unfamiliar with the pow-
er tool or these instructions to operate the power
tool.
Power tools are dangerous in the hands of un-
trained users.
Maintain power tools. Check for misalignment or
binding of moving parts, breakage of parts and
any other condition that may affect the power tools
operation. If damaged, have the power tool re-
paired before use.
Many accidents are caused by poorly maintained
power tools.
Keep cutting tools sharp and clean.
Properly maintained cutting tools with sharp cut-
ting edges are less likely to bind and are easier to
control.
Use the power tool, accessories and tool bits etc.
in accordance with these instructions and in the
manner intended for the particular type of power
tool, taking into account the working conditions
and the work to be performed.
Use of the power tool for operations different from
those intended could result in a hazardous situa-
tion.
Service
Use safety equipment. Always wear
eye protection.
Safety equipment such as dust mask,
non-skid safety shoes, hard hat, or
hearing protection used for appropri-
ate conditions will reduce personal
injuries.
Prevent unintentional starting.
Ensure the switch is in the off-posi-
tion before connecting to power
source and/or battery pack, picking
up or carrying the tool.
Carrying power tools with your finger
on the switch or energising power
tools that have the switch on invites
accidents.
Disconnect the plug from the power
source and/or the battery pack from
the power tool before making any
adjustments, changing accessories,
or storing power tools.
Such preventive safety measures
reduce the risk of starting the power
tool accidentally.
Have your power tool serviced by a
qualified repair person using only
original spare parts.
This will ensure that the safety of the
power tool is maintained.
Machine-specific Safety Warnings
Wear hearing protection.
The effects of noise can cause loss
of hearing capacity.
49696_BA_FDF.book Seite 16 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
Safety rules English 17
FDF-EN / 0802
EN
Keep your hands away from the cutting area and
the cutting disc. Hold the auxiliary handle with
your second hand.
When both hands hold the machine, they cannot
be injured by the cutting disc.
Always assume a safe standing position and hold
the power tool securely in both hands.
The power tool is guided more secure with both
hands.
The rated speed of cutting tools must be at least
equal to the maximum speed marked on the pow-
er tool.
Cutting discs or other cutting tools running with
overspeed can fly apart and cause injuries.
Always use correctly sized cuttings discs with the
fitting mounting bore.
Cutting discs that do not fit to the mounting com-
ponents of the biscuit jointer rotate irregularly and
lead to loss of control.
Use only the cutting tools listed in these operating
instructions.
Do not use cut-off discs or circular saw blades.
Do not use blunt or damaged router bits.
Blunt or damaged router bits cause increased fric-
tion, can become jammed and lead to imbalance.
Apply the machine to the workpiece only when
switched on.
Otherwise there is danger of kickback when the
cutting tool jams in the workpiece.
Never cut over metal objects, nails or screws.
The router bit can become damaged and lead to
increased vibrations.
Do not work materials containing asbestos.
Asbestos is considered carcinogenic.
Never reach into the sawdust ejector while the
router is running. Pull the mains plug before clean-
ing the sawdust ejector!
Always use the ejection adapter and work with ex-
ternal dust/chip extraction whenever possible.
Take protective measures if there is danger of for-
mation of combustible or explosive dust during op-
eration that can be hazardous to health.
Example: Some dusts can be carcinogenic. Wear
a dust mask and work with a dust/chip extraction
unit, if possible to connect.
The tool must only be used with the appropriate
guards fitted.
Always wait until the machine has come to a com-
plete stop before placing it down.
The tool insert can jam and lead to loss of control
over the power tool.
During operation, always ensure that the mains
and extension cable is to the rear away from the
device.
This prevents anyone from tripping over the cable
while working.
Do not carry the machine by the cable.
Move the switch to the "OFF" position before re-
moving the plug from the plug socket.
When the tool is reconnected to the mains acci-
dental starting of the machine is avoided, thus re-
ducing the risk of accidents.
Use appropriate detectors to determine if utility
lines are hidden in the work area or call the local
utility company for assistance.
Contact with electric lines can lead to fire and
electric shock. Damaging a gas line can lead to
explosion. Penetrating a water line causes dam-
age to property or electric shock.
Residual risk. Although this information sheet and
the operating manuals for our electrical tools con-
tain extensive instructions on safe working with
electrical tools, every electrical tool involves cer-
Secure the workpiece.
A workpiece clamped with clamping
devices or in a vice is held more
secure than by hand.
Tools not in use must be locked away
safely in a dry place out of the reach
of children.
To mark the machine, do not drill into
the housing.
The protective insulation would be
bridged. Use stickers.
Never use the machine with a dam-
aged cable. Do not touch the dam-
aged cable and pull the mains plug
when the cable gets damaged during
operation.
Damaged cables increase the risk of
electric shock.
49696_BA_FDF.book Seite 17 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
18 English Device description
FDF-EN / 0802
EN
tain residual risks that cannot be completely pre-
vented through safety mechanisms. Therefore,
electrical tools must always be operated with the
necessary caution.
3. Device description
Device components
1 Mains cable module
2 Locking button
3 Motor housing
4 Handle
5 Column guide
6 Stop
7 Marks
8 Protective guard
9 Slip protector
10 Locking screw for height adjustment
11 Index stop for height adjustment
12 Lock nut for index stop
13 Stop screw for index stop
14 Scale for height adjustment
15 Ejector adapter
16 On/Off switch
17 Cutting depth thumbwheel
18 Depth stop adjustment
19 Adjusting screw for depth stop adjustment
20 Lock nut for depth stop adjustment
21 Locking screw for angle adjustment
22 Angle scale
23 Spindle lock button
24 Dust collector
25 Adapter
26 Base plate
27 Screws (4x)
28 Cover
29 Two-pin spanner
30 Clamping nut
31 Routing blade
32 Supporting flange
Scope of supply
See packaging
The 800 FDF biscuit jointer is used for routing
grooves in solid wood, plywood, particle boards,
fibreboards, Plexiglas and artificial marble with
biscuit types No. 0, 10, 20, S6, H9 Simplex und
Duplex, as well as for milling resin pockets in solid
wood.
The tool must only be operated, maintained and
serviced by authorised trained personnel. The
personnel must be made aware of the relevant
dangers.
Biscuit Jointer 800 FDF
Input power Watt 800
Output power Watt 420
No-load speed min
-1
11000
Spindle thread M10
Blade, inside Ø mm 22
Routing Ø, max. mm 100
Routing blade/hub thickness mm 4/3
Cutting depth mm 19
Swivel range 0 - 90°
Weight kg 3,1
Read all the warnings and instruc-
tions before using the equipment.
Failure to follow the warnings and
instructions may result in electric
shock, fire and/or serious injury.
Illustrated or described accessories
are not necessarily included in the
scope of delivery
Intended Use
Requirements for the user
Technical data
Your power tool is double-insulated
in accordance with EN 60745; For
this reason an earth wire is not
required.
The device is suppressed against radio and TV
broadcasts, in accordance with EN 55014-1 and
is immune to disturbances in accordance with EN
55014-2
49696_BA_FDF.book Seite 18 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
Operation English 19
FDF-EN / 0802
EN
Noise levels
Measured values determined according to
EN 60 745.
Typically the A-weighted noise levels of the ma-
chine are:
sound pressure level (L
pA
) 77 dB (A)
sound power level (L
wA
) 88 dB (A)
Measurement uncertainty K=3 dB
Vibration
The estimated acceleration is typically smaller
than 2.5 m/s².
The vibration emission level will vary because of
the ways in which a power tool can be used and
may increase above the level given in this infor-
mation sheet. This could lead to underestimation
of vibration when the tool is used regularly in such
a manner.
Note: To be accurate, an estimation of the level of
exposure to vibration experienced during a given
period of work should also take into account the
times when the tool is switched off and when it is
running but not actually when doing the job.
4. Operation
Before putting into operation, check that the mains
voltage and frequency on the identification plate
match the details of your mains supply.
Before putting into operation, check the cut-
ting disc for tight seating.
Before switching on, check if the automatic
returning action of the motor unit functions
properly. Push the cutter outlet e.g., against a
table edge until the cutting disc becomes vis-
ible. When the pressure is released, the cut-
ting disc must be completely pulled back into
the base plate.
Connect mains cable module if necessary
Mains cable module
Connect the mains cable module 1 to the handle.
The plug must snap in.
Use the mains cable module 1 only for Kress elec-
tric tools. Do not attempt to operate other ma-
chines with the module.
Damaged mains cable modules must not be used.
They must be replaced by a new Kress mains ca-
ble module immediately.
Push the two unlocking buttons 2 and remove the
mains cable module 1 from the handle.
Use only an original Kress mains cable module.
The two slip protectors 9 prevent the machine
from slipping sideward while routing biscuit
grooves. When routing longitudinal grooves while
guiding the machine sideward, the slip protectors
9 must be set inward by turning them.
Noise and Vibration Information
The noise level can exceed 85 dB(A)
during operation.
Wear ear protection!
Triaxial vibration emission level
determined in accordance with EN
60745.
K = Measurement uncertainty value
The vibration emission level given in
this information sheet has been
measured in accordance with a
standardised test given in EN 60745
and may be used to compare one
tool with another.
This may significantly reduce the exposure level
over the total working period.
Technical modifications reserved
Putting into operation
Observe correct main voltage!
Mains Cable
If the mains cable is damaged while
working, pull the mains plug immedi-
ately.
Mains cable module with Patent
Quick Interlock.
Slip Protection
49696_BA_FDF.book Seite 19 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
20 English Operation
FDF-EN / 0802
EN
As a protection measure, the protective guard for
the routing blade 8 must always be mounted (ex-
ception: vertical joint connection). Push the pro-
tective guard 8 from below onto the stop 6 and
allow it to engage.
Switching On and Off
To switch on the machine, push the On/Off switch
16 forward and press it down at the front to lock
on.
To switch off the machine, press down the On/Off
switch 16 at the rear so that the switch springs
back to the off position.
Adjusting the Depth-of-cut
The routing depth is adjusted with the thumbwheel
17. The thumbwheel must latch in the respective
position. The corresponding values are preset for
the most common biscuit connections:
For special applications, the routing depth can be
variably adjusted from 0 – 19.0 mm:
Set the thumbwheel to the “max.” position. Push
the machine forward until the routing blade has
reached the desired routing depth. Set the depth
stop adjustment 18 to this measure by loosening
the lock nut 20 and turning the adjustment screw
19 (1 revolution = 0.7 mm). Tighten the lock nut
again.
Adjusting the Stop 6
Adjusting the groove height
With the adjustable height stop 6, the dis-
tance between the upper surface of the work-
piece and the intended groove can be set.
Loosen the locking screw 10 and set the height of
the groove at scale 14. Tighten the locking screw
10 again.
Index stop
Three different groove heights can be set with the
index stop 11. The index stops are factory set to
16, 19 and 25 mm.
Loosen lock nut 12 and turn stop screw 13 until
the desired height is reached. Tighten the lock nut
again.
Always turn the index stop until it latches in the re-
spective position.
Adjusting the groove angle
The stop 6 enables easy cutting of grooves
on mitre joints.
Loosen locking screw 21 and set the groove angle
at scale 22. Tighten locking screw 21 again.
Protect cutting discs against shock and im-
pact.
Protective Guard for Routing Blade
Operation
Biscuit Setting Routing depth
Nr. 0 0 8,0 mm
Nr. 10 10 10,0 mm
Nr. 20 20 12,3 mm
Simplex S 13,0 mm
Duplex D 14,7 mm
Maximum max. 19,0 mm
NOTE:
In order to position the groove centred in the
workpiece, the adjustable height stop must be set
to half of the workpiece thickness.
Example: For an 12 mm thick workpiece, set the
height scale to 6 mm.
The correct groove height must be determined
through practical testing according to material
thickness and type of material.
Changing the tool
Disconnect the plug from the power
source before making any adjust-
ments, changing accessories, or stor-
ing power tools.
Such preventive safety measures
prevent accidental start of the power
tool.
Wear safety gloves for tool chang-
ing.
The tool insert can become very hot
after working for long periods and/or
the cutting edges of the tool insert
are sharp.
49696_BA_FDF.book Seite 20 Mittwoch, 29. Oktober 2008 8:00 08
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